"Ich kann, weil ich will, was ich muss." (Immanuel Kant)




 [ 49 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3
 Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :) 
Autor Nachricht

Beitrag  Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
Beitrag: Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :) - 20.12.2013, 08:25 nihilas hat geschrieben:
Ich hab erst jetzt durch die Kommentare verstanden, dass Fan Art das Übernehmen eines visuellen Stils beinhaltet. Bis jetzt habe ich mir in der Tat darunter soetwas wie Illustration vorgestellt.


Das muss nicht unbedingt so sein, natürlich gibt es viele, die versuchen einem bestimmten Stil nachzueifern, doch man findet häufig hunderte einzigartige Bilder, die jeweils in einem sehr persönlichen Stil gezeichnet wurden.
Ich habe hier mal ein berühmtes Beispiel ausgesucht : http://thedesigninspiration.com/article ... -artworks/ natürlich sind auf jedem dieser Bilder die selben Personen dargestellt, aber man kann wohl kaum behaupten, dass der visuelle Stil in jedem Bild der selbe ist. :wink:

Einige können dem Original schon das Wasser reichen, oder ? :mrgreen:
aber das war vielleicht auch ein schlechtes Beispiel.

Zurück zum Thema: Es geht schließlich "ursprünglich" darum, den Wert eines "Fan-Arts" zu bestimmen. Ich vertrete die Meinung, dass man da nicht einfach alle Zeichnungen, die im Allgemeinen als "Fan-Arts" bezeichnet werden unter einen Kamm scheren darf. Fan-Art fing, zumindest bei mir, schon im Kindergarten an! Wie oft habe ich mit meinen kleinen Patschehändchen meine Lieblingspokemon gemalt. Aber die Bilder, die kleine Kinder oder auch Zeichenanfänger (meistens Jugendliche, die ihre Lieblingsschauspieler o.ä. malen) malen kann man wohl kaum mit von Personen mit jahrelanger Zeichenerfahrung, wie sie auch hier zu finden sind, gezeichneten Bildern vergleichen. Diese haben einen sehr hohen zeichnerischen Wert und selbst wenn einige sie nicht als "vollwertige Werke" bezeichnen (da sie nicht einer eigenen Idee entsprangen) so kann doch niemand leugnen, dass sie sehr gute Studien und/oder Portraits abgeben. :wink:

(Für Thema irrelevant: Über das "Fan-Art" bin ich erst zum Zeichnen gekommen. Das erste mal bewusst habe ich mich in der 7. Klasse mit dem Thema "Zeichnung" auseinandergesetzt, als mir die Geschichtsstunde zu langweilig wurde und ich anfing Segas "Sonic" zu zeichnen. Danach habe ich angefangen immer mehr und mehr meiner Lieblingscharaktere zu zeichnen und mir nach und nach das Hintergrundwissen anzueignen, dass man braucht um immer authentischer zeichnen zu können. Somit habe ich meine heutige Leidenschaft entdeckt!)

Nach oben 20.12.2013, 18:48 Nach unten

Bleistifte und Farbstifte

Beitrag  Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
Das ganze mal aus der verknitterten Sicht einer Fan-Art betreibenden Teenager-Göre*

Sharkana hat geschrieben:
Zugegebenermaßen, das erste was einem im Bereich der Fan-Art bei den Zeichnungen/Bildern einfällt sind meist (mittelprächtige) Zeichnungen von Filmstars, üblicherweise in ihren Rollen im jeweiligen Film. Diese Bilder sind fast immer von Teenagern gemalt und sind normalerweise abgemalt von irgendwelchen Fotos oder aus Filmausschnitten. Rein rechtlich gesehen dürfte man wohl kaum so ein Bild im Internet hochladen, wegen Copyright.


Wie man eventuell bemerkt, zeichne ich im Moment mit Vorliebe Schauspieler. Gerne auch in ihren Rollen. Jedoch aus dem einfachen Grund, dass es mir mehr Spaß macht. Aber auch, wie hier bereits beschrieben, der Wunsch, unerreichbare Figuren, Menschen "erreichbar zu machen".. gebe ich gerne zu! :
Jedoch sehe ich keinen großen Unterschied darin, ob ich jetzt Josh Hutcherson oder Günther Müller von nebenan zeichne. Es ist und bleibt doch die selbe Übung, die selbe Art zu zeichnen...
Oder wäre das dann eine "Günther Müller Fan-Art"?:mhh:


Viele Fan-Arts gibt es auch zum meinen (momentanen) Lieblingsfilmen/Lieblingsbüchern. (Jugendbücher, deswegen gibt es dazu auch eine Menge "Klischee-Fan Arts")
Hierzu gibt es einige Bilder, die handwerklich teilweise schlechter sind als meine, die aber von der Idee und Umsetzung her viel einfallsreicher sind. Neu erfundene Szenen beispielsweise, oder auch Videos zu Situationen aus dem Buch, entstanden vor der Verfilmung, die teilweise ganz anders als im späteren "richtigen" Film sind. Man hat seine eigene Version davon gemacht. So definiere ich Fanart. eine neue, teilweise komplett individuelle Version einer Geschichte/Film/Buch was auch immer, bei der man trotzdem den Zusammenhang zum Eigentlichen erkennt
(Nicht direkt die Konstruktion einer eigenen Fantasiewelt, andere Geschichte, geht jetzt zu weit.)


Sharkana hat geschrieben:
Ist es schlecht ein Fan von jemanden zu sein und sein zeichnerisches Talent darin zu üben, dass man seinen Lieblingsstar abmalt? Sicherlich nicht. Ganz im Gegenteil, ich bin der Überzeugung dass wer wirklich gut malen lernen will, unbedingtimmer das zeichnen sollte, was ihm am meisten am Herzen liegt. Einfach schon aus dem psychologischen Grund, weil man sich da mehr Mühe gibt, die Ähnlichkeit hinzubekommen. Natürlich gibt es bei so einem abgezeichnetem Bild keine eigene schöpferische Leistung. Man bedient sich viel mehr bei der Kunst eines anderen, in diesem Fall der Maskenbildnerin, die den Star geschminkt hat, der Kostümassistentin, die ihn angezogen hat und bei den Beleuchtungtechnikern, die das Licht eingestellt haben und nicht zuletzt bei dem Kameramann/Fotografen, der das Bild geschossen hat. Darum ist es rechtlich gesehen einfach nicht drin solche Bilder hochzuladen, weil das Copyright für die ursprüngliche Vorlage bei jemand anderem liegt.


Unterschreibe ich so.
Aber ich habe eine Frage dazu. (eventuell off-Topic, falls es zu weit geht, einfach nicht beachten)
Würde dies auch gelten, wenn man den "Star"um ein privates Foto bitten würde? (Ganz abgesehen davon, dass die meisten ohnehin nicht anwtorten würden, aber das ist jetzt irrelevant)
wäre das dann auch Fan-Art, oder schlichtweg ein normales Portrait?



*Zum etwas provokativen Einleitungssatz...
tatsächlich schonmal gehört. :mhh: nicht hier, versteht sich! :wink:

Nach oben 06.01.2014, 23:45 Nach unten

Aquarell, Gouache, Acryl

Beitrag  Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
Also ich sage es jetzt mal so: früher wurde ein Portrait so gemalt, dass der/die Portraitierende für einen sitzen musste. In der heutigen Zeit eher undenkbar, darum greift man häufig auf Fotos zurück. Normalerweise würde dann aber der Künstler selber das Foto machen, also erst mal mit dem Portraitierenden besprechen was für eine Pose, was für ein Licht, an welchem Ort u. s. w., danach sein Foto machen und es abmalen. Dann ist es auf jeden Fall wieder die völlige künstlerische Leistung einer einzigen Person, nämlich des Malers.

Wenn du jetzt sagst, dass du das Foto von der Person erhältst ist immer die Frage, wer der Urheber des Fotos ist, bzw. ob dieser etwas dagegen einzuwenden hat, wenn man es abmalst. Sagen wir mal der Star hat das Foto selbst von sich geschossen oder es ist ein Schnappschuss eines guten Bekannten von ihm und er darf es nutzen wie er möchte und gibt es dir mit dem Auftrag es Abzumalen, dann wäre das aus meiner Sicht auch ein normales Portrait. Es bieten ja einige diesen Service an, dass sie für andere Leute Portraits von Menschen/Tieren malen, wobei man ihnen nur ein Foto zur Verfügung stellt. Ich sehe das durchaus auch als ein legitimes Portrait, solang alle Rechte wie gesagt berücksichtigt sind. Persönlich mache ich das jetzt aber ungern, denn ich möchte lieber mein eigenes Foto von dem Portraitierenden machen. Ich habe schon zu viele grauselige Vorlagen bekommen… aber das ist jetzt ein anderes Thema ;)

Nach oben 07.01.2014, 07:36 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
Weil das Thema so schön ist :D

Beitrag: Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :) - 06.01.2014, 23:45 Blume hat geschrieben:
Wie man eventuell bemerkt, zeichne ich im Moment mit Vorliebe Schauspieler. Gerne auch in ihren Rollen. Jedoch aus dem einfachen Grund, dass es mir mehr Spaß macht. Aber auch, wie hier bereits beschrieben, der Wunsch, unerreichbare Figuren, Menschen "erreichbar zu machen".. gebe ich gerne zu! :
Jedoch sehe ich keinen großen Unterschied darin, ob ich jetzt Josh Hutcherson oder Günther Müller von nebenan zeichne. Es ist und bleibt doch die selbe Übung, die selbe Art zu zeichnen...
Oder wäre das dann eine "Günther Müller Fan-Art"?:mhh:


Kommt darauf an, nämlich was die INTENTION dabei ist. Es ist nicht das Ergebnis an sich, auch nicht der Zeichen-Prozess an sich, sondern das WARUM entscheidet!? Wie immer und überall bei der Kunst!

Konkretes Beispiel: Man kann sich auch von "Herr der Ringe" künstlerisch inspirieren lassen, ohne dabei Fan-Art zu machen, noch nichtmal Anti-Fan-Art, sondern einfach nur Art :wink::

Hier eine 3-Minuten-Illu mit dem Titel "Der Eine Ring™ bemächtigt sich Frodos™ ausgestrecktem Mittelfinger" oder: "Sauron™ is not amused":
Dateianhang:
Frodos-Mittelfinger.jpg


:winken:

Nach oben 01.02.2014, 06:54 Nach unten

Acryl

Beitrag  Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
:rofl: :winken:

Nach oben 02.02.2014, 19:03 Nach unten

Beitrag  Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
So gesehen ist doch Michelangelos David auch nur Bibelfanart. Oder man denke da an die ganzen Paolos und Francescas von den ganzen Dante Fanboys und - girls.

Das wär jedenfalls mein Standpunkt dazu. :wink:

Nach oben 03.06.2015, 11:16 Nach unten

Beitrag  Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
Wenn Fanart uninspiriert sein soll, dann ist es Fotorealismus erst recht. Darüber mögen diverse "Kunstprofessoren" hier mal nachdenken. ;) Die Intention ist dabei für den Beobachter unwichtig, aber je "besser" Kunst in seinen Augen ist, umso inspirierender wirkt sich diese auf ihn aus. Es ist ein gesellschaftliches Phänomen.

Und sind Leute, die z.B. Stillleben oder Portraits malen, wirklich grundsätzlich originell und inspiriert, nur weil sie nicht von anderen Künstlern direkt abmalen? Diese Bildkategorien gibt es schon seit vielen Jahrhunderten, auch die dazugehörigen Tricks und Hilfsmittel, ist man auf einmal ein großer Künstler wenn man gelernt hat Passfotos auf die Leinwand zu übertragen? Oder ist Fanart da unter Umständen nicht mal was neues, frisches?

Nach oben 03.06.2015, 19:33 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
Beitrag: Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :) - 03.06.2015, 11:16 Salomé hat geschrieben:
So gesehen ist doch Michelangelos David auch nur Bibelfanart. Oder man denke da an die ganzen Paolos und Francescas von den ganzen Dante Fanboys und - girls.

Darüber kann man sich sicherlich streiten, zumal man Michelangelo nicht mehr persönlich zu seinen tiefsten Beweggründen befragen kann, aber als "Fan-Art" im heutigen Verständnis würde ich das mit Sicherheit nicht bezeichnen, allenfalls als "Artwork" im weitesten Sinne. Hier im Thema weiter oben habe ich die Unterschiede bereits versucht darzulegen: Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
Zudem war das Thema Kirche, Bibel, Jesus und Gott in der damaligen Zeit so allgegenwärtig und gesellschaftlich dominant, dass man als Künstler kaum drumrumkam. Das ist für mich so ähnlich, als würde man die Werke eines Landschaftsmalers absurderweise als "Natur-Fanart" bezeichnen, weil der Künstler offenbar ein Fan der Natur ist...

Beitrag: Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :) - 03.06.2015, 19:33 Beowulf hat geschrieben:
Wenn Fanart uninspiriert sein soll, dann ist es Fotorealismus erst recht.

Das WAS hat (wie weiter oben detailliert ausgeführt) hierfür keine Relevanz, sondern das WARUM. Sogesehen kann auch das langweiligste Bild in seiner Ursache voller Inspiration gewesen sein.

Beitrag: Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :) - 03.06.2015, 19:33 Beowulf hat geschrieben:
Die Intention ist dabei für den Beobachter unwichtig, aber je "besser" Kunst in seinen Augen ist, umso inspirierender wirkt sich diese auf ihn aus.

Das kann man durchaus so sehen, da kommt es halt wieder einmal darauf an, was man persönlich unter den Begriffen "Kunst" und "Inspiration" für sich in seiner eigenen Erlebniswelt so versteht. Für mich jedenfalls, wie auch oben im Thema dargelegt, ist dieses individuell-persönliche Betrachten, Wirken und Zulassen nur ein kleiner Bruchteil dessen, was die Absolutheit der Begriffe "Kunst" und "Inspiration" allumfassend beinhaltet.

Beitrag: Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :) - 03.06.2015, 19:33 Beowulf hat geschrieben:
Oder ist Fanart da unter Umständen nicht mal was neues, frisches?

Das bestreite noch nicht einmal ich ;)

Nach oben 06.06.2015, 13:59 Nach unten

Beitrag  Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :)
Beitrag: Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :) - 06.06.2015, 13:59 Adrian hat geschrieben:
Das WAS hat (wie weiter oben detailliert ausgeführt) hierfür keine Relevanz, sondern das WARUM. Sogesehen kann auch das langweiligste Bild in seiner Ursache voller Inspiration gewesen sein.

Bei dieser Sichtweise wird aber nur der Künstler selber betrachtet, nicht der Beobachter. Und bei Fanart sind sogar Beobachter und Künstler ein und dieselbe Person.

Um mal ein bisschen von dem Quark, den du weiter oben geschrieben hast, noch mal zu zitieren:
Beitrag: Re: Eine kleine Verteidigung der "Fanart" :) - 19.12.2013, 22:56 Adrian hat geschrieben:
Vater, Mutter, Kind, Partner wäre da auch eine Idee, oder sein Haustier, oder den Lieblingsurlaubsort, etc. Der einzige Unterschied dabei: Die sind real. Also, warum machen das Fan-Art-Künstler? Sind sie so gefangen in dieser emotionalen Scheinwelt, dass es nichts schöneres gibt? Ist die Sehnsucht nach irrealen Welten und massengehypter Charaktere so dominant, dass man sich freiwillig daran bindet und seine Realität künstlerisch daran knüpft? Oder macht es einfach nur Spaß, genauso wie ins Kino oder Theater zu gehen, oder ein Buch zu lesen? Oder ist der oftmals unbewusste Schritt zur Entscheidung, das dann auch zu malen bzw. zeichnen, nicht eigentlich schon komplett fremdbestimmt? Ist das mit dem Prinzip der freiheitlichen Kunst vereinbar? Fragen über Fragen...

Wer sich sklavisch an die Realitätsabbildung bindet, ist keineswegs "freiheitlicher" als Fanart-Künstler. Und seit wann muss jeder Künstler die Familie, Verwandtschaft & Co.malen, die er sowieso ständig sieht? Die selben Fressen auch noch an die Wand hängen? :grins:
Um es mal auf andere Kunstbereiche zu übertragen: Sind Sachbücher oder Familienalben etwa inspirierter als Fantasybücher oder -zeichnungen? Sicher nicht.

Oft spielt einfach das Interesse an besonderen Geschichten und Charakteren eine Rolle. Fantasielose Langweiler gibt es schon genug auf dieser Welt. ;)
Auch religiöse Darstellungen (oder hat jemand von euch schon einen Engel oder Buddha in echt gesehen?) fallen da für mich in diese Kategorie.

In unserer heutigen Gesellschaft fällt es echt schwer, nicht ständig von irgendwelchen Dingen beeinflusst zu werden. Da werden ständig Themen, Motive und Geschichten aufgegriffen und weitergesponnen. Es gibt viele solcher Themen in Kunst & Kultur, Werwölfe und Vampire (und Vampirjäger) zum Beispiel, Superhelden, Robotermenschen/Cyborgs, Engel und Teufel, Märchen usw...

Ich glaube, Fanart ist für viele der Einstieg in das Erschaffen einer eigenen Kunstwelt, der man aber auch später noch die Einflüsse ansehen kann. "Steampunk" ist da meiner Meinung nach ein gutes Beispiel dafür. Und das Porträtieren von virtuellen Menschen ist nicht unbedingt einfacher als das von echten Menschen. Man muss ja dessen Charakterzüge auch darstellen können, auch zeigt es meiner Meinung nach mehr über das Wesen des Künstlers selber.

Nach oben 06.06.2015, 15:05 Nach unten
 [ 49 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3

 Ähnliche Themen 
 Thema   Autor   Antworten   Zugriffe   Erstellt 
kleine Einführung in die Perspektive als PDF Datei für Mac User

in Technik-Tipps

pitt

3

465

22.01.2016, 21:35

kleine Einführung in die Perspektive

in Technik-Tipps

pitt

24

1272

06.01.2016, 18:59

Der kleine Nemo feiert seinen 107. Geburtstag!

in Kunsttalk

arte60

5

180

15.10.2012, 08:27

Kleine Einführung in die Stilgeschichte des Holzschnitt 2.Teil

in Technik-Tipps

arte60

5

178

14.03.2011, 16:04

Kleine Einführung in die Stilgeschichte des Holzschnitt 1.Teil

in Technik-Tipps

arte60

0

145

14.03.2011, 15:58

Kleine Einführung in die Anfänge der künstlerischen Drucktechniken

in Technik-Tipps

arte60

10

343

11.03.2011, 22:59

Kunstwerke Markt für große und kleine Kunstwerke

in Links, Online- und TV-Tipps

Littlebonsai

5

164

21.07.2009, 15:44

Kommentare zu "Kleine Einführung ins Zeichnen"

in Technik-Tipps

einhorn

7

1126

05.11.2008, 17:22






© Kritzelmeister.de • Alle Inhalte, Bilder und Werke sind Eigentum der entsprechenden Rechteinhaber und dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung nicht verbreitet bzw. kopiert werden!