"Kunst kann nicht gelehrt werden - aber der Weg zur Kunst kann gelehrt werden." (Max Beckmann)




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 Konstruktive Kritik watn dat??? 
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Beitrag  Konstruktive Kritik watn dat???
Ich möchte hier keine philosophische Aufklärung über den Begriff konstruktive Kritik betreiben, aber es scheint offensichtlich, das einige Forumsmitglieder diesen Begriff in seiner Bedeutung nicht so ganz erfasst haben, obwohl gerade die konstruktive Kritik eine Grundvoraussetzung für einen friedlichen, sachlichen und respektvollen Umgang miteinander ist.

Das Wort Kritik bezeichnete ursprünglich die Kunst der Beurteilung und wird verstanden als fachmännische, objektive Beurteilung eines Produktes bzw. Werkes, im Gegensatz zu einer nicht fachmännische, subjektive Beurteilung!

Kombiniert man das Wort Kritik mit konstruktiv, das von seiner lateinischen Wurzel her „aufbauend“ bedeutet, dann wird wohl sehr schnell klar, was konstruktive Kritik letztendlich bedeuten muss. Auch durch seinen Gegenspieler die destruktive, also vernichtende Kritik, wird deutlich warum die konstruktive Kritik letztendlich immer effizienter sein wird als das Destruktive, denn dafür gibt es in der Geschichte der Menschheit zahllose Beispiel, auch wenn gerade die destruktive Kritik den meisten schneller und einfacher über die Lippen kommt. Und damit sind wir auch bei einer der Schwierigkeit der konstruktiven Kritik, den sie bedeutet Arbeit. In der konstruktiven Kritik geht es vorrangig darum, dass man die Fähigkeit besitzt, sich mit dem Objekt der Kritik sachlich und distanziert auseinanderzusetzen und Alternativen aufzuzeigen, denn es geht schließlich um die Verbesserung des kritisierten Objekts. Das bedeutet natürlich, das man sich mit dem zu kritisierenden Werk auseinandersetzen muss, also das man sich mit ihm eine geraume Zeit beschäftigt, um dann seine Aussagen zu treffen. Bemerkungen hingegen wie „Ich find das Bild blöd/nicht gut/gefällt mir nicht“ oder „mach doch mal das“ wie auch zahlreiche andere Sätze ähnlichen Inhalts, sind persönliche, unsachliche, subjektive und undifferenzierte Äußerungen, die keinem weiterhelfen und selbst demjenigen der diese Aussagen tätigt nicht und sie zeigen darüber hinaus, das derjenige sich mit dem Objekt der Kritik nicht wirklich beschäftigt hat.

Es gibt sicherlich die verschiedensten Formen, wie man eine konstruktive Kritik sprachlich formuliert. Beherzigt man aber die oben geschilderten Grundvoraussetzungen einer konstruktiven Kritik, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen und man kann sich sicher sein, das der Kritisierte diese Kritik in der Regel positiv aufnimmt.

LG :spanien1:
Andreas
"Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer." - Philipp Destouches

Nach oben 25.07.2011, 01:56 Nach unten

Pastellkreide, Öl, Stifte

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Hallo Andreas,

wahre Worte! Danke, dass du das nochmal so erläutert hast. Ganz nebenbei möchte ich dich beglückwünschen, weil du einer derjenigen bist, die die konstruktive Kritik nicht nur beherrschen sondern auch anwenden :grins:

Nach oben 25.07.2011, 10:19 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Merci Andreas für die fundierte Zusammenfassung.

Erfahrungsgemäß ist es zwar immer hilfreich, dies stets sachlich und dem Wesen nach ins Bewusstsein zu rufen und zu vermitteln, allerdings geht es in der allgemeinen (Foren-)Praxis weit über diese reine Sachlichkeit hinaus.

Folgende reale Aspekte und Probleme stellen sich dar:

1.) "Kritik" wird unterschiedlich und individuell definiert:
Was sich oben so sachlich einleuchtend darstellt, ist im (Foren-)Alltag alles andere als trivial. Jeder, ob bewusst oder unbewusst, verbindet mit diesem Begriff eine andere Erwartungshaltung.

2.) "Konstruktiv" ist ebenso individuell:
Was dem einen hilfreich erscheint, hilft dem anderen nicht weiter. Was der eine als nützlich erachtet, mit dem kann der andere nichts anfangen. Einige Zeitgenossen finden zudem einen Rüffel als durchaus motivierend und daher "konstruktiv", andere stürzt das in tiefe Depression.

3.) Psychologische Abgründe fernab der Rationalität:
Die meisten Menschen, die sich pauschal "Kritik" wünschen, definieren das plump als "ehrliche Meinungen" - und das ist die eigentliche Falle. Lob wird automatisch gleichgesetzt mit "unehrlich" (steht zumindest immer unter dem Verdacht), wer hingegen anderen verbal ins Gesicht spuckt wird als "ehrlich" angeprisen. Dazu kommt, dass viele unter "Kritik" einen Aufruf verstehen, ihren persönlichen Frust an anderen auszulassen (bei sehr vielen Menschen ist das ein unbewusster und gesellschaftlich-anerzogener Komplex). Manche wiederum fordern "Harte Kritik" damit das Lob süßer schmeckt (aber wehe es kritisiert dann einer).

Aus diesen Gründen ist das Thema "Kritik" ein Endlosthema. Seit es Kunstforen gibt gibt es dieses Thema, und mir ist kein einziger Fall bekannt, dass solche Essays, so gelungen und präzise sie auch sind, irgendetwas an den Problemen dahinter behoben hätten. Es ist eben nicht so, dass man den Leuten sagen kann, schau mal, so und so ist das, jetzt weißt Du es. Für diejenigen, für die es gedacht ist, ist es vergebene Liebesmüh. "Kritik" wird auch da immer nur ein egoistisches Ventil sein, um sich selbst auf Kosten anderer besser zu fühlen.

Daher muss man wo ganz anders ansetzen, nämlich im grundsätzlichen Umgang miteinander. Das Dilemma ist dabei nämlich: Beim Thema "Kritik" geht es nie um "Kritik", sondern immer um was ganz anderes!

Die einzige zielgerichtete Lösung dazu: Konzentration auf "Verbesserungsvorschläge" und einen respektvollen Umgang!

Obige Probleme werden damit umgangen. Dies ist der Grund, warum in den Bildbesprechungen das Wort "Kritik" auch nirgends auftaucht, sondern "Verbesserungsvorschläge". Dies ist in der Essenz völlig unabhängig davon, was jeder einzelne unter "Kritik" versteht und insgeheim ausleben möchte. "Verbesserungen" helfen dem Maler, helfen dem Autor in seiner Formulierung, sind lösungsorientiert und praxistauglich.

Wer das Ganze in der psychologischen Bandbreite mitsamt allen Abgründen, Fallstricken und zwischenmenschlichen Desastern mal nachlesen möchte, der kann das hier tun:

:arrow: Mal eine Sache: Verhalten, Kritik, Umgang


Ich bitte um Verständnis dass wir das Thema daher hier in Kürze wieder schließen. Erfahrungsgemäß dauert es keine zwei Tage, bis irgendjemand wieder meint hier erneut seine persönliche Rechtfertigung zum Frustabbau in der Maske der "Kritikfähigkeit" darzustellen und es um eine sachliche Diskussion dabei gar nicht geht.

Nach oben 25.07.2011, 10:25 Nach unten

Pastell, Aquarell, Öl

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Beitrag: Re: Konstruktive Kritik watn dat??? - 25.07.2011, 10:19 Eva Zeller-Albert hat geschrieben:
Hallo Andreas,

wahre Worte! Danke, dass du das nochmal so erläutert hast. Ganz nebenbei möchte ich dich beglückwünschen, weil du einer derjenigen bist, die die konstruktive Kritik nicht nur beherrschen sondern auch anwenden :grins:


Dem schließe ich mich vollinhaltlich an :D :winken:

:kapituliere: Adrians philosophische Essays dazu sind mir zu kompliziert :rofl: :winken: .

Nach oben 25.07.2011, 10:59 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Beitrag: Re: Konstruktive Kritik watn dat??? - 25.07.2011, 10:59 Lucie hat geschrieben:
Adrians philosophische Essays dazu sind mir zu kompliziert :rofl: :winken: .

Kurz für Lucie zusammengefasst: :D

Diejenigen, die diese Zusammenfassung gut finden, müssten sie gar nicht lesen.

Diejenigen, für die es gedacht ist, wollen, können und werden es nicht dauerhaft umsetzen, solange die eigentlichen Probleme dahinter viel tiefer sitzen.

Nach oben 25.07.2011, 11:06 Nach unten

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Hola Adrian,

sicherlich hast du mehr Erfahrungen wie Forumsmitglieder miteinander umgehen, als ich jemals haben werde oder haben möchte und ehrlich gesagt möchte ich dieses Thema auch gar nicht so vertiefen, denn die menschlich psychologischen Abgründe sind bekanntlich unergründlich. Aber eine Sache finde ich dann doch noch erwähnenswert. Ganz abgesehen davon, dass die Ausführung einer sachlichen Kritik und deren konstruktiver Ansatz auch erlernbar sind, wundert mich doch meistens das fehlende Feingefühl einiger Forumsmitglieder. Wer sich eine Zeitlang im Forum aufhält und die Forumsmitglieder wenn auch nur virtuell kennenlernt, dem wird auch auffallen das die Reaktionen jedes einzelnen auf gegebene Verbesserungsvorschläge so unterschiedlich ausfallen, wie reale Menschen nun einmal sind. Insofern ist es kein schwieriges Unterfangen seine wohlgemeinte Kritik so zu formulieren, dass sie vom anderen als diese verstanden wird. Natürlich ist die grundlegende Voraussetzung bei dieser Vorgehensweise, die Fähigkeit sich selbst als subjektives Element zurückzunehmen, aber auch dies ist erlernbar.

Aber vielleicht verlange ich dabei auch zu viel vom einzelnen und wahrscheinlich hast du Recht, das in der Praxis meine doch recht idealistischen Ansichten zu dieser Thematik an der Realität scheitern.

LG :spanien1:
Andreas

Nach oben 25.07.2011, 12:08 Nach unten

Pastell, Aquarell, Öl

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Beitrag: Re: Konstruktive Kritik watn dat??? - 25.07.2011, 11:06 Adrian hat geschrieben:

Kurz für Lucie zusammengefasst: :D

Diejenigen, die diese Zusammenfassung gut finden, müssten sie gar nicht lesen.

Diejenigen, für die es gedacht ist, wollen, können und werden es nicht dauerhaft umsetzen, solange die eigentlichen Probleme dahinter viel tiefer sitzen.


Siehste Adrian, das ist WAHRE Weisheit: Schwieriges kurz und verständlich zusammengefasst :D .

Nach oben 25.07.2011, 12:22 Nach unten

Aquarell, Tusche, Kohle.

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Beitrag: Re: Konstruktive Kritik watn dat??? - 25.07.2011, 10:59 Lucie hat geschrieben:
Dem schließe ich mich vollinhaltlich an :D :winken:

:kapituliere: Adrians philosophische Essays dazu sind mir zu kompliziert :rofl: :winken: .


:mrgreen: das kommt vom Oma-Syndrom. 10 cm überm Boden,- da sind andere Themen wichtiger. :rofl:

:ironie: das war jetzt nicht konstruktiv.

Nach oben 25.07.2011, 12:29 Nach unten

Acryl, Öl, Kohle

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Vielen Dank, Andreas und Adrian, fuer eure aufklaerenden Worte.

Aber das Beste ist dieser Satz:

Beitrag: Re: Konstruktive Kritik watn dat??? - 25.07.2011, 10:25 Adrian hat geschrieben:
Erfahrungsgemäß dauert es keine zwei Tage, bis irgendjemand wieder meint hier erneut seine persönliche Rechtfertigung zum Frustabbau in der Maske der "Kritikfähigkeit" darzustellen und es um eine sachliche Diskussion dabei gar nicht geht.

Ist musste schon sehr schmunzeln.
:applaus: :applaus: :applaus:

Nach oben 25.07.2011, 15:35 Nach unten

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Hallo Andreas,du schaffst es immer wieder, mich durch Deine wohltuende Sachlichkeit,zu überzeugen.Ich danke Dir dafür :winken:

Nach oben 25.07.2011, 16:17 Nach unten

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
hallo andreas, :dops:

vielen dank für deine mühe, hier ein so wichtiges thema so treffend zu erklären. du sprichst mir aus der seele!!

und dir adrian auch ein danke für deine erklärung dazu.

manchmal ist es sehr schwierig, sich an diese, theoretisch recht einfachen regeln, zu halten, da der mensch dazu neigt, sich von seinen gefühlen leiten zu lassen.

sachlich zu bleiben und wertfrei, das ist gar nicht so einfach.

möglicherweise werden die forumsmitglieder, für die dieses thema wichtig wäre, diesem thema kaum beachtung schenken.
vielleicht, weil diesen menschen gar nicht auffällt, wann sie anderen auf den schlips treten.
manch einem fehlt das einfühlungsvermögen.
würde es ihnen auffallen, könnten sie es vielleicht lassen.

bschissologie ist einfach ein anspruchvolles thema! :grins:

ich danke euch jedenfalls, mir ist dieses thema sehr wichtig!

ein gruß tina :D

Nach oben 25.07.2011, 17:13 Nach unten

Pastellkreide, Öl, Stifte

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
.....eigentlich ist es ganz einfach (Evas Psychologie für den Hausgebrauch....)

"Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest....

Oder mach ich es mir z u einfach?

Nach oben 26.07.2011, 10:49 Nach unten

Pastell, Aquarell, Öl

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
:ironie: Geht bei Masochisten schief :rofl: :winken: .

Nach oben 26.07.2011, 11:03 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Beitrag: Re: Konstruktive Kritik watn dat??? - 26.07.2011, 10:49 Eva Zeller-Albert hat geschrieben:
"Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest....

Oder mach ich es mir z u einfach?


Wie wär's denn damit?

"Behandele andere so, wie SIE behandelt werden möchten..." :!:

Oftmals ist das das gleiche, manchmal aber eben auch nicht. Um einen selbst geht's nämlich dabei eigentlich gar nicht, sondern um den Leser... :winken:

Nach oben 26.07.2011, 15:30 Nach unten

Pastell, Aquarell, Öl

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Wie wäre es denn mit dem kategorischen Imperativ: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ (Immanuel Kant). :knuddelbunt:

Nach oben 26.07.2011, 15:35 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Erstensmal hat Kant dabei übersehen, dass auch die Handlungen, die außerhalb dieser moralischen, allgemeinverbindlichen Maxime liegen, für das wohlergehen eines Systems notwendig sein können. Und zweitens funktioniert das nur bei intelligenten, weisen und moralisch-gefestigten Menschen.

Des weiteren betrifft das wiederum ausschließlich das Ego des handelnden, und nicht denjenigen, den die Handlung betrifft.

Daher sollte man Kant hier bei uns in der Schublade lassen und sich ausschließlich nach den Wünschen des Themenerstellers richten. Mehr bedarf es dazu nicht.

Nach oben 26.07.2011, 15:46 Nach unten

Pastell, Aquarell, Öl

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
:sorry: Adrian, ich wusste, dass Du darauf anspringst wie ein Trecker :rofl: . Vielleicht sollten wir uns mal in einem philosophischen Forum treffen :grins:

Es war eine gezielte Provokation; ich nehme die Verwarnung demütig dafür entgegen und gebe zu, dass ich heute ein bisschen neben der Spur bin.

Nach oben 26.07.2011, 15:51 Nach unten

Pastellkreide, Öl, Stifte

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Beitrag: Re: Konstruktive Kritik watn dat??? - 26.07.2011, 15:30 Adrian hat geschrieben:
Wie wär's denn damit?

"Behandele andere so, sie SIE behandelt werden möchten..." :!:

Oftmals ist das das gleiche, manchmal aber eben auch nicht. Um einen selbst geht's nämlich dabei eigentlich gar nicht, sondern um den Leser... :winken:


Auch ok :grins:

Beitrag: Re: Konstruktive Kritik watn dat??? - 26.07.2011, 15:51 Lucie hat geschrieben:
:sorry: Adrian, ich wusste, dass Du darauf anspringst wie ein Trecker :rofl: . Vielleicht sollten wir uns mal in einem philosophischen Forum treffen :grins:

Es war eine gezielte Provokation; ich nehme die Verwarnung demütig dafür entgegen und gebe zu, dass ich heute ein bisschen neben der Spur bin.


Lucie, wie heißt das Zeug, das du heute genommen hast????

Nach oben 26.07.2011, 16:04 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Konstruktive Kritik watn dat???
Das Zeug nennt sich "Themenschließeritis" und gibt's bei mir kiloweise und gratis.

:winken:

Nach oben 26.07.2011, 16:06 Nach unten
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