"Alle Kunst ist der Freude gewidmet." (Friedrich von Schiller)




 [ 16 Beiträge ] 
 Keilrahmenkonstruktion und Bespannung 
Autor Nachricht

Beitrag  Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Hallo meine lieben Kritzelmeister(innen) :winken:

Ich hätte da mal ein paar Fragen zu dem oben angeführten Thema.

1. Ab welchem Keirahmenformat ist ein Zwischenstück, oder ein Kreuz empfehlenswert?
Ich möchte mir Keilrahmen im Format 80 x 100 cm zusammenbauen. Reicht bei diesem Format ein Zwischenstück in der Langen Seite, oder sollte ich besser ein Kreuz benutzen? Bespannen möchte ich ihn mit Baumwollgewebe fertig grundiert 380g m².

2. Ich habe gehört das es einfacher ist den Keilrahmen zu bespannen wenn man das Gewebe von der Rückseite mit einer Sprühflasche befeuchtet. Ist das tatsächlich so?

3. Wie spanne ich das Gewebe am besten auf? man soll ja in der Mitte der langen Seite anfangen, dann auf der gegenüberliegenden Seite, danch das gleiche auf der kurzen Seite. Wie gehe ich danach am besten weiter vor? Spanne ich dann jedes Viertel abwechselnd oben und an der Seite bis zur Ecke?

4. Wie geht man am besten bei den Faltungen der Ecken vor? Ich habe eine Methode gesehen bei der man ein Stück der Leinwand abschneidet und eine bei der nichts abgeschnitten wird und alles eingefaltet wird.

5. Leinwand? Ist damit eigentlich jedes Material (Leinen, Baumwolle, Mischgewebe usw.) gemeint, oder nur Maltuch das aus Leinen besteht? :mhh:

6. Wo ist der Unterschied zwischen Leinen und Baumwolle. Ein großer ist zumindest im Preis. :P
Lässt Leinen sich besser bemalen, ist die Struktur anders, ist es haltbarer.......?

7. Wie setzt man die Klammern am besten? Die meisten setzen sie ja längsseits, aber bei fertig bespannt gekauften Bosner Keilrahmen (ich glaube Henry), sind die in einem Winkel von 45° senkrecht eingeschossen.

Liebe Grüße
Christian

Nach oben 14.02.2013, 22:41 Nach unten

Aquarell und Tempera

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Schau doch mal hier rein!

Nach oben 15.02.2013, 06:38 Nach unten

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Hallo Christian,
Claudia's Tipp wird Dich weiter bringen.
Wolfgang hat seinen Beitrag sogar bebildert, da konnte ich sogar folgen. :grins:

Ich wünsche Dir gutes Gelingen. :daumen:

Nach oben 15.02.2013, 08:04 Nach unten

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Hallo Christian !
Ich bespanne die meisten meiner Keilrahmen selbst, allerdings grundiere ich mit Halbkreidegrund und nehme keine Vorgrundierte Baumwolltücher.
Die meisten Fragen wurden ja schon bei dem Link beantwortet, werde also nur jene Fragen versuchen zu beantworten die noch offen sind.

Bei fertigen Rahmenleisten gibt es ab 50 cm einen Schlitz für eine Verstrebung, bei 80X100 würde ich ein Kreuz nehmen, ist stabiler.
380 g ist schon ziemlich dick, daher eine Spannzange verwenden, sonst kriegst du den Stoff nicht straff.

nach dem bespannen die Rückseite besprühen, dann spannt sich das Tuch, ist aber bei Baumwolle sinnlos da die Spannung wieder nachläßt wenn es trocken ist.

Leinen wird aus Flachs hergestellt, gibt es meist nur Ungrundiert(bis auf einige Ausnahmen), hat dem Vorteil das es sich wenn es sich zusammengezogen hat die meiste Spannung hält .- also mit warmen Leimwasser einstreichen, das Gewebe wird zuerst schlaff und zieht sich dann zusammen wenn es trocken ist, wird es so gut gespannt wie eine Trommel - das ist bei den anderen Gewebe nicht so.
Kriedegrund auf Leinen herzustellen ist etwas aufwendig und nur nötig bei Öl Lasurarbeiten, bei allen anderen Techniken wo der Untergrund nicht so glatt sein muß verwende ich Gesso auf Acryl Basis, da kann man auch Mischgewebe oder Baumwolle verwenden, ist viel Billiger.

Das Bespannen und Tackern ist ja bei dem Link schon beschrieben, nur die Keile erst einschlagen wenn das Tuch schon fertig aufgepannt ist und mit einen Winkel die Ecken noch Kontrollieren damit alles im rechten Winkel ist.

Viel Spaß beim selber machen der Keilrahmen, erspart nicht nur Geld sonder macht auch Freude. :logisch: :winken:

LG Karl

Nach oben 15.02.2013, 08:51 Nach unten

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Ich lese immer mit wenn ihr wieder so ein Projekt startet, getraut das mal selber zu probieren hab ich mich bisher immernoch nicht :kapituliere:

Nach oben 15.02.2013, 09:37 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Hallo Christian,

was für wunderbare Fragen!

1. Zwischenstück:
Ab einer Länge von 70 oder 80 cm sollte bei den "normalen", knapp zwei Zentimeter dicken Leisten ein Zwischenstück verwendet werden, was meiner Meinung nach auch erforderlich ist, wenn man eine Tallie vermeiden möchte. In der Regel erkennst Du an den fertigen Leisten, ob ein Zwischenstück erforderlich ist. Z.B. hat eine 80 cm Leiste in der Mitte eine Fräsung für das Zwischenstück. Dann brauchst Du auch ein Zwischenstück in der jeweils anderen Länge. Also bei 80 x 20 cm ein Zwischenstück 20 cm. Sind beide Längen über 70 cm benötigst Du zwei Zwischenstücke, also ein Kreuz bei 100 x 80 cm. Das Gewicht der Bespannung ist eher nebensächlich.

2. feuchte Bespannung:
Auf gar keinen Fall vor dem Bespannen befeuchten! Der unbehandelte Stoff zieht sich zusammen, wenn er feucht wird und dehnt sich dann wieder beim trocknen. Dann würde er tierisch durchhängen. Den Stoff so trocken (auch Lagerung bei hoher Luftfeuchtigkeit kann negativ sein) wie möglich aufspannen. Beim Grundieren wird er dann eh feucht und macht "die Trommel". Mehrfach gewaschener Stoff verhält sich anders. Dort gilt: Feucht machen, bevor man die hautenge Jeans anzieht....

3. Reihenfolge:
Es gibt unterschiedliche Methoden.
Im vergangenen Jahr habe ich 933 Keilrahmen folgendermaßen gebaut:
- erst eine schmale Seite komplett fertig machen
- dann die gegenüberliegende
- dann die Ecken einer Längsseite und den Rest dieser Seite
- dann die Ecken der letzten Seite und den Rest.
Dieses Verfahren eigenet sich besonders bei ungrundierten (elastischen) Stoffen.

4. Ecken:
Die Ecken sind auch Geschmacksache. Ich bevorzuge eine senkrecht stehende Kante (komme gerade nicht auf den Fachbegriff - sie wird auch für Betttücher in Krankenhäusern und Hotels verwendet) im Gegensatz zur 45-Grad-Kante, wie bei Geschenkpapier. Alles, was an Stoff nicht erforderlich ist, schneide ich raus, aber so, dass man nicht sieht, dass was fehlt. Die Eckfaltung sollte möglichst unauffällig sein.

5. Leinwand:
Wurde im Forum schon beschrieben. Leinwand steht für Stoff aus Flachs und für eine Art der Bindung beim Weben; und außerdem wird es als Sammelbegriff benutzt, für alle Textilien, die sich irgenwie bemalen lassen. Ich bevorzuge einen Baumwollstoff in Köper-Bindung.

6. Unterschied zu Baumwolle:
Die größten Unterschiede sind der Preis und die Verfügbarkeit. Vor 500 Jahren war Baumwolle so gut, wie unbekannt. Flachs gab es überall und Leinenstoff war der billigste Malgrund. Heute ist es umgekehrt. Baumwolle ist überall zu haben und sehr billig. Leinenstoff wird vor allem von denen verwendet, die denken: "es gehört so". 'Maler & Leinwand' hören sich einfach gewohnter an als 'Maler & Baumwollsegel'. (Letzteres findet man vor allem bei Profis).
Selbstverständlich spielen aber auch die Struktur und die Oberfläche eine Rolle. Nicht bei glatten Stoffen und, wenn man dick Strukturpaste aufträgt. Soll die Struktur im Bild eine Rolle spielen, wähle einen entsprechenden Stoff, egal ob Leinen, Baumwolle, Flachs, Jute Polyester.... Ich nehme ganz gerne mal Kaffeesäcke aus Jute.

7. Richtung der Klammern:
Raumausstatter und Polsterer würden die Klammern immer schräg zur Webrichtung setzen, weil sich so die Kraft am Besten auf das Gewebe verteilt und Klammern gespart werden. Bei sehr dünnen und empfindlichen Stoffen sollte man so tackern (am vergangenen Wochenende habe ich ein ehemaliges Sommerkleid auf zwei 30 x 30 cm Rahmen getackert). Ist der Stoff robust und spielt die Anzahl der Klammern keine Rolle, kann man auch anders tackern. Sind die Klammern in Richtung der Leiste, dann wurde höchstwahrscheinlich von einem Automaten getackert. Das erkennt man auch an den besonders gleichmäßigen Klammerabständen. Man schont das Handgelenk, wenn man den Tacker beim Tackern auf die Leiste stellt. Dann sind die Klammern quer zur Leiste.

Weitere Fragen beantworte ich gerne hier im Forum.
Wenn Du mir per PN Deine Mailadress schickst, sende ich Dir einen bebilderte Anleitung (fast fertig) zum Keilrahmenbau.

Frohes Tackern!

Wolfgang

Nach oben 15.02.2013, 09:41 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
@Irish: Nur Mut!

Keilrahmenbau scheint irgendwie Männersache zu sein. Als Karl geantwortet hat, war ich zwischendrin gerade Schneeschaufeln. Ich stimme Dir vollkommen zu Karl, bis auf ein paar Kleinigkeiten.

Bei Boesner gibt es ebenso viele grundierte wie nichtgrundierte Tücher, aus Leinen, Baumwolle u.a. Mit ungrundierten Tüchern tut man sich am Anfang leichter.

Das Grundieren ist eine Wissenschaft für sich. Selbst zu grundieren hat den Vorteil, dass man experimentieren kann. Unsere Standardgrundierung ist Fassadenfarbe - keine Wandfarbe!! Ich mache hin und wieder aber auch eine aus Hasenleim, Rügener Kreide, Blanc fix etc. nach Rezepten in dem schon oft zitieren 'Dörner'.

Von hinten anfeuchten muss nicht sein, weil das Tuch beim Grundieren feucht wird. Nach meiner Erfahrung reagiert dabei Baumwolle wie Leinen (auch auf meinen Baumwollkeilrahmen kann man trommeln). Unterschiede gibt es bei Gewaschen und nicht gewaschen, wenn man zum Beispiel alte Bettlaken zum Bespannen nimmt.

Keile gar nicht einschlagen, wenn es nicht erforderlich ist. Nur, wenn der Stoff "schlapperig" wird!

Stimmt: Keilrahmen bauen macht Freude (spart Geld, und man ist flexibel in der Formatwahl...)

Wolfgang

Nach oben 15.02.2013, 09:53 Nach unten

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Hallo Wolfgang !
Hoffe der Schnee ist weg geschaufelt :mhh: verbringe auch momentan viel Zeit damit und es Schneit schon wieder :oops:
Reine Leinen Gewebe mit Grundierung gibt es nicht so viele, meist Mischgewebe oder Baumwolle - hätte auch wenig Sinn das teure Tuch mit einer fertigen Grundierung zu machen, dabei gehen die ganzen guten Eigenschaften von Leinen verloren.
Die Keile mache ich am Ende der Bespannung nur ganz leicht fest, wenn man mal nachspannen muß sind sie so gleich zur Hand und ich muß nicht lange suchen.
So viele Rahmen wie du baue ich natürlich nicht selber, nur für ein paar befreundete Maler und was ich selber so brauche.
Eine kleine Auswahl davon kannst du da sehen - Bild eins
meine Wekstatt
Das Bespanne ist ja nicht so das Problem, die Beschichtung, also der Halbkreidegrund oder was man sonst noch braucht um eine sehr glatte, sehr gut gespannte, halb saugende Oberfläche zu bekommen, daß ist schon eine Wissenschaft für sich (habe sehr lange Experimentiert). Z.B habe ich da einen Grund der Springt, ist für Bilder nach der alten Meisterl. Technik, eine eigenen für Tempera usw.
Wie gesagt, für mich ist es ein Hobby und macht viel Spaß, zu miedest mehr als Schnee schaufeln :kapituliere:
LG Karl

Nach oben 15.02.2013, 10:18 Nach unten

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Ja es liest sich immer alles so einfach und die Bilder hier helfen schon mal ....Claudia's Thread war mir mir bisher komplett entgangen, fand ich auch sehr sehr hilfreich ...das macht zumindest etwas mehr Mut das doch nochmal selbst auszuprobieren.

Ich hab eine Rolle grundierte Leinwand hier ( fertig zum bemalen ) die waere demnach fuer blutige Anfaenger im Keilrahmenbau wie mich nicht gerade geeignet?
Was meinst Du Wolfgang....sollte ich mir dann doch eine Rolle unbehandeltes Gewebe bestellen?
Meine Rolle hier ist nun eh fast aufgebraucht und ich brauche bald wieder Nachschub, dann wuerde ich doch gleich dazu greifen.
Ich bin Kunde bei Gerstaecker, bei Boesner hab ich noch nie bestellt.
Wuerde es Dir was ausmachen mal dort in's Sortiment zu schauen und mir den richtigen Stoff zu empfehlen?
Ich male ja ueberwiegend mit Acryl und Mischtechniken , oftmals benutze ich auch Strukturpasten , seltener mal Oel

http://www.gerstaecker.de/shop/unser-an ... uch-gewebe

Danke schonmal :winken:

Nach oben 15.02.2013, 10:35 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Hallo Karl,

Ihr habt ganz bestimmt mehr Schnee als wir. Hier in Rheinland-Pfalz fängt es schon wieder an zu regnen.

Du hast vollkommen Recht damit, dass es quatsch ist, das kostbare Leinen mit einer 08/15 Grundierung zuzukleistern. Aber viele wollen halt "Leinwand". Ich habe hier zwei Musterbücher von http://www.boesner.com. Darin sind 18 ungrundierte Tücher, davon 10 x Leinen, 5 x Baumwolle und 3 x Jute bzw. Hanf. Es sind 23 grundierte Gewebe, davon 12 (!) x Leinen,
8 x Baumwolle und der Rest Jute etc. Bestimmt ist diese Zusammenstellung identisch mit den Kundenwünschen.

Das mit den Keilen ist so natürlich in Ordnung. Nur dass keiner auf die Idee kommt, grundsätzlich zu Keilen und sich damit die Möglichkeit zum Keilen zu nehmen, wenn es erforderlich wird.

Ja genau, wenn man einen speziellen Grund haben möchte, dann ist das viel aufwändiger und braucht viel mehr Erfahrung als der Keilrahmenbau. Bei uns wird fast ausschließlich mit Tempera gemalt und fast ausschließlich auf Fassadenfarbe - die weiße billige, ohne Silikon!

Bei den geringen Schneemengen in der Pfalz, kann man sogar das Schneeschaufeln als willkommenen Frühsport sehen.

Frohes Tackern!

Wolfgang

Nach oben 15.02.2013, 11:01 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Hallo Irish,

grundierten Stoff verwende ich gar nicht gerne und bei größeren Formaten überhaupt nicht.

Unser Standardstoff entspricht bei Boesner dem "Provence". Ein Baumwollköper mit knapp 300 gr/qm. Jeansstoff nicht unähnlich. Bei Gerstaecker finde ich nichts entsprechendes, was nicht grundiert ist.

Wenn Du mir in einer PN schreibst, welche Rahmengröße Du bespannen möchtest, kann ich Dir ein fertig zugeschnittenes Stoffstück senden.

Frohes Schaffen!

Wolfgang

Nach oben 15.02.2013, 11:12 Nach unten

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
ich bevorzuge dieses Leinen hier :
http://www.atelier-kuenstlerbedarf.de/p ... 145cm.html
man muß nicht die ganze Rolle bestellen wie bei Boesner oder Gerstecker, der Stoff ist sehr fein gewebt daher schlägt die Grundierung auch nicht durch und man bekommt eine Oberfläche ähnlich dem vom Papier - Ideal für Fin Art oder Portrait.
LG Karl

Nach oben 15.02.2013, 11:22 Nach unten

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
... nur eine klein Frage an Wolfgang, Fassadenfarbe ist das nicht Silikatfarbe und somit nicht Wasserlöslich wenn es trocken ist, theoretisch dürfte ja das Tempara nicht halten da es sich mit dem Untergrund nicht verbindet(Wasser wird ja von trockenen Silikat abgestoßen) - habe aber keine Erfahrung damit ?
LG Karl

Nach oben 15.02.2013, 11:30 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Vielen Dank Karl für den Maltuch-Link - sehr nützlich!

Ja, es gibt ganz tolle Fassadenfarbe. Auch solche die sogar Malereien abweist. Die natürlich nicht nehmen.

Die ganz billige Fassadenfarbe im Baumarkt, so für 15 bis 20 EUR pro Eimer ist bestens geeignet. Sie muss natürlich silikatfrei sein. Das dispergierte Acryl hat die optimale Molekülstruktur. Wenn man möchte, kann man zur Verbesserung der "Hintergrundbeleuchtung" noch etwas Titandioxid-weiß hinzufügen.
Das ist ein sehr strapazierfähiger und wetterfester Untergrund mit relativ geringer Saugfähigkeit, bestens geeignet für Spachtelarbeiten, Acrylfarben und Tempera.

Ich würde sagen: Eimer kaufen und "Gesso" draufschreiben, bevor es jemand anderes (Hersteller) tut!

Frohes Grundieren!

Wolfgang

Nach oben 15.02.2013, 11:41 Nach unten

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Danke Wolfgang, werde ich gleich mal probieren :logisch: :winken:
LG Karl

Nach oben 15.02.2013, 12:33 Nach unten

Beitrag  Re: Keilrahmenkonstruktion und Bespannung
Danke euch fuer die Hilfe, den Link und Wolfgang , Dir fuer's nachschauen....
Ich hab im Moment kein Bild was dringend gespannt oder zugeschnitten werden muesste ..ich leg mir das Zeug immer auf Lager und entscheide dann wenn eine neue Bildidee oder Auftrag ansteht . Trotzdem vielen Dank fuer das Angebot !!!! :knuddelbunt:

Ich werd mal bei Gerstaecker schauen ob ich wenigstens etwas aehnliches bekommen kann was in etwa Karl's Beschreibung entspricht, das scheint ja gut zu sein.

Ich hab hier eine Rolle fertig grundiertes Leinen stehen, da ich mich ja bisher nicht getraut habe selbst zu spannen, hab ich das immer bei meinem Rahmenbauer machen lassen. Aber wenn ich mir das sparen koennte waere das natuerlich zig mal besser :winken:

Nach oben 15.02.2013, 12:48 Nach unten
 [ 16 Beiträge ] 




© Kritzelmeister.de • Alle Inhalte, Bilder und Werke sind Eigentum der entsprechenden Rechteinhaber und dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung nicht verbreitet bzw. kopiert werden!