"Die Kunst ist ein Schritt vom sichtbaren Bekannten zum verborgenen Unbekannten." (Khalil Gibran)




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 Ausstellung Kunstmaschinen, Frankfurt vom 18.10.-27.01.2008 
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Acryl

Beitrag  Ausstellung Kunstmaschinen, Frankfurt vom 18.10.-27.01.2008
Kunstmaschinen - Maschinenkunst in der Schirn Kunsthalle Frankfurt vom 18. OKTOBER 2007 - 27. JANUAR 2008

Allgemein gehen wir davon aus, dass Künstler Kunst machen - was aber passiert, wenn Maschinen Kunst produzieren? Werden aus Künstlern dann Ingenieure? Was bedeutet der scheinbare Rückzug des Künstlers aus dem kreativen Akt, und welche Konsequenzen resultieren daraus für Originalität und Einzigartigkeit des Kunstwerks? Was ist dann überhaupt das Kunstwerk: die Maschine, das Produkt oder der Akt seiner Herstellung? Welche Rolle wird dem Betrachter bei der Produktion eingeräumt: Interaktion oder Exklusion? Beginnend mit Jean Tinguelys Zeichenmaschinen aus den 1950er Jahren werden in einer von der Schirn und dem Museum Tinguely in Basel gemeinsam konzipierten Ausstellung Kunstmaschinen aus verschiedenen Kontexten bis hin zur Gegenwart wie etwa von Michael Beutler oder Roxy Paine zu sehen sein. Die Kunsthalle wird zu einer Produktionshalle.
Kuratoren: Katharina Dohm (Schirn) und Dr. des. Heinz Stahlhut (Museum Tinguely, Basel)

http://www.schirn-kunsthalle.de/index.p ... 78&lang=de

Nach oben 20.10.2007, 10:26 Nach unten

Beitrag 
Hallo Eichhörnchen :winken: ,

danke für den Link. Ich persönlich kann solchen "Kunstwerken" nichts abgewinnen.
Bei den Eitorfer Kunsttagen dieses Jahr hat jemand ein altes aufgetragenes Damenkleid in die Austellungshalle gehängt und ein paar Steine druntergelegt und meinte dann, das wär Kunst. Aber das ist wie fast alles im Leben mal wieder Geschmackssache.

Dankeschön, dafürBildBild.

Gruß von malfee Bild

Nach oben 20.10.2007, 10:34 Nach unten

PC

Beitrag 
malfee hat geschrieben:
Aber das ist wie fast alles im Leben mal wieder Geschmackssache.


Ha, das ist es eben gerade nicht! 8)

Die Frage, ob etwas "Kunst" ist, oder nicht, hat mit dem persönlichen Geschmack nämlich überhaupt nichts zu tun. Auch nicht damit, ob die Mehrheit das als Kunst betrachtet oder nicht. Das spannende an der Frage ist gerade, dass es darauf keine klar definierte Antwort gibt - die Übergänge sind sehr gleitend und schwer bis unmöglich zu definieren, und zudem auch ständig sich in der Zeit verändernd. Wenn man Kunst als eine reale Scheinwelt betrachtet, die Illusion mit Realität verknüpft, die eine manifestierte Brücke zwischen dem Subjekt "Mensch" mit dem "Kontext des Meschen" darstellt, und damit permanent in Konkurrenz und Resonanz steht, dann ist es dieser "Kunst" vollkommen gleichgültig, ob sie "gefällt" oder "nicht gefällt".

Der Betrachter muss sich lediglich entscheiden, ob er sich dieser Frage bewusst stellen möchte. Behilfsweise bedient sich der Verstand dabei seinem "subjektiven Geschmack", insbesondere dann, wenn er der Antwort auf diese Frage ausweicht und sich der Ursache nicht bewusst ist. :wink:

Die Ausstellung reizt mich sehr! Der Knaller ist z.B. die Dali-Unterschriftenmaschine, die permanent endlos Salvatore Dali's Unterschrift generiert: Eine Anspielung auf den Meister, der insbesondere in seinen späten Jahren Werke von anderen Malern und Schülern fertigen ließ und zuletzt nur noch seine Signatur unter die Arbeiten setzte und als seine eigenen verkaufte.

Wenn das Kunst ist, können es dann nicht auch Maschinen-Produkte sein? Wer entscheidet das? Wann ist etwas "Handwerk", und ab wann wird mittels dieses Handwerk ein Kunstwerk geschaffen? Nach welchen Kriterien will man das definieren? Oder steht "Kunst" geradezu für sich, als eine Art Fenster zu einer Welt, die wir stets nur erahnen können?

Sehr spannend, finde ich jedenfalls!


Tipp: Ist das Ergebnis Kunst? Ist die Seite Kunst? Ist der Betrachter Künstler? http://www.jacksonpollock.org/

Nach oben 20.10.2007, 16:54 Nach unten

Beitrag 
Hallo Adrian,

au Backe, da kann ich nicht mithalten....ich kann nur sagen ob mir sowas gefällt oder nicht ......und das tut es nicht......ich seh auch in einem alten, aufgetragenem Frauenkleid keine Kunst. Oder ne alte Waschmaschine die man einfach unter die Decke hängt.....sowas find ich Quatsch. Aber es gibt dann auch die Leute, die stundenlang vor sowas rumstehen und sich das angucken und sich sowas wahrscheinlich noch ins Wohnzimmer hängen würden.

Wem´s gefällt......bitte..... :roll:

Gruß und noch ein schönes Wochenende.... :D

Nach oben 20.10.2007, 18:02 Nach unten

PC

Beitrag 
Liebe Malfee,

wollte Dich ja nicht kritisieren. Und mir geht's ja genauso, dass ich mit den meisten aufgehängten Waschmaschinen und Frauenkleidern auch nur sehr wenig anfangen kann - und mich auch nur sehr bedingt damit beschäftigen will. Kunst muss für mich als Konsument immer auch einen Wirknutzen haben - sei es zu Hause oder in einem speziellen Gebäude oder dergleichen - und daher auch "gefallen".

Das allein klärt ja aber noch nicht, ob es sich dabei dann auch um Kunst handelt oder nicht. Und gerade die Frage bzw. Suche nach dem Kunstbegriff finde ich sehr spannend, die in dieser Ausstellung gekonnt und innovativ veranschaulicht in Szene gesetzt wird.

Nach oben 21.10.2007, 00:17 Nach unten

Beitrag 
Hallo Adrian,

also ich hab das ja auch gar nicht als Kritik aufgefasst, was du geschrieben hast :wink: . So empfindlich bin ich nicht.... :D

Und ich geb dir ja auch Recht indem du nachfragst wo Kunst anfängt und aufhört und wer das bestimmt. Ich hab ja nur für mich gesprochen. Ich kann halt sowas einfach nicht nachvollziehen. Da hängt jemand ne Waschmaschine unter die Decke und die ganzen " Kunstexperten "
und " Kunstkritiker " stehen stundenlang da und diskutieren darüber, was der Künstler ihnen vermitteln will?
Also da hörts bei mir einfach auf. Das ist in meinen Augen totaler Schwachsinn.

Bestes Beispiel ist New York: Da gabs oder gibts jemanden der hat ein Huhn, taucht die Füsse dieses Huhns in Farbe und lässt es dann über eine Leinwand laufen. Die Bilder werden mittlerweile für horende Summen verkauft und hängen in den angesagtesten Galerien New Yorks. Jetzt will ich ja nicht sagen, dass das keine Kunst ist, aber ein bissl irre ist sowas schonBild. Man muss ja heutzutage auch irgendwas Irres machen, damit man aus der Masse hervorsticht und eventuell mal
was verkauft Bild .

Hm.....da hatte ich mir dann überlegt: Hey, das könnte ich ja mal mit meinem Kaninchen machen. Vielleicht kauft dann jemand mal ein Bild von mir. Und ich brauch auch dann keine Pinsel mehr. Ist doch ne super Idee und eventuell noch lukrativ.
Wenn man die Bilder dann noch kurz vor Ostern ausstellt, das wär bestimmt der Hit Bild .

BildBildBildBild

In diesem Sinne wünsch ich dir und allen anderen einen supi Sonntag Bild .

Uuppss....das ist aber lang geworden.... :oops:

Nach oben 21.10.2007, 08:42 Nach unten

PC

Beitrag 
malfee hat geschrieben:
Und ich geb dir ja auch Recht indem du nachfragst wo Kunst anfängt und aufhört und wer das bestimmt. Ich hab ja nur für mich gesprochen. Ich kann halt sowas einfach nicht nachvollziehen. Da hängt jemand ne Waschmaschine unter die Decke und die ganzen " Kunstexperten "
und " Kunstkritiker " stehen stundenlang da und diskutieren darüber, was der Künstler ihnen vermitteln will?
Also da hörts bei mir einfach auf. Das ist in meinen Augen totaler Schwachsinn.


Mal davon abgesehen, dass das ja auch nix mit der beschriebenen Ausstellung zu tun hat, würd ich mir so ne beschriebene Waschmaschine auch nicht ins Wohnzimmer hängen :-)

Die eigentlich Kunst dahinter, wenn es denn Kunst ist, ist bei solchen Extremen oft weniger im Ergebnis selbst zu suchen, als im Kontext davon: Das Ergebnis ist ja nicht zufällig einfach so da, sondern hat seine Gründe und Hintergründe, entstand aus einem bestimmten Kontext mit bestimmten Ideen und Einflüssen. Allein schon der Ort und Rahmen der Präsentation kann das Pendel von "Nicht-Kunst" zu "Kunst" ausschlagen lassen - wer auch immer das nach irgendwelchen Kriterien bewerten möchte :-)

Doch bei dieser Ausstellung geht es ja um etwas ganz anderes: Nämlich um Maschinen, die "Kunst" produzieren. Und damit um die Frage: Ist Kunst auch dann noch Kunst, wenn sich der Künstler selbst aus dem kreativen Schaffungsprozess zurückzieht und "lediglich" ein System konstruiert, das nach seinen Vorgaben Ergebnisse produziert? Wenn ja, warum ist das so, und wenn Nein, wo sind die Grenzen? Was unterscheidet eine komplexere Kunst-Maschine von einem schlichten Pinsel, der ebenfalls nur Werkzeug ist? Können Maschinen selbst "kreativ" sein? Und wenn der Betrachter durch äußere Einwirkung aktiv am Ergebnis beteiligt ist, ist er dann auch der Künstler, oder nur ein einkalkulierter "Effekt" des urspünglichen Künstlers, der die Maschine so gestaltet hat? Fragen über Fragen... 8)

Nach oben 21.10.2007, 16:09 Nach unten

Beitrag 
Adrian hat geschrieben:

Doch bei dieser Ausstellung geht es ja um etwas ganz anderes: Nämlich um Maschinen, die "Kunst" produzieren. Und damit um die Frage: Ist Kunst auch dann noch Kunst, wenn sich der Künstler selbst aus dem kreativen Schaffungsprozess zurückzieht und "lediglich" ein System konstruiert, das nach seinen Vorgaben Ergebnisse produziert? Wenn ja, warum ist das so, und wenn Nein, wo sind die Grenzen? Was unterscheidet eine komplexere Kunst-Maschine von einem schlichten Pinsel, der ebenfalls nur Werkzeug ist? Können Maschinen selbst "kreativ" sein? Und wenn der Betrachter durch äußere Einwirkung aktiv am Ergebnis beteiligt ist, ist er dann auch der Künstler, oder nur ein einkalkulierter "Effekt" des urspünglichen Künstlers, der die Maschine so gestaltet hat? Fragen über Fragen... 8)


Hallo Adrian,

also ich hab schon verstanden um was es geht. Nur für mich persönlich ist es keine Kunst wenn irgendeine Maschine diese Kunst produziert oder wenn irgendwelche Maschinen irgendwo aufgehängt werden und man das dann als Kunst betitelt.
Und ich denke auch nicht, das irgendwelche Maschinen kreativ sein können, denn sie können nun mal nicht denken.

Es ist für mich auch keine Kunst wenn sich der Künstler aus dem Schaffungsprozess zurückzieht und die Arbeit irgendeine Maschine macht.

Ich weiß aber auch nicht wo die Grenzen sind und es ist schwierig diese Fragen alle zu beantworten, denn das kann nur jeder für sich allein entscheiden.

Gruß von malfee :lol:

Nach oben 22.10.2007, 07:42 Nach unten

PC

Beitrag 
malfee hat geschrieben:
Es ist für mich auch keine Kunst wenn sich der Künstler aus dem Schaffungsprozess zurückzieht und die Arbeit irgendeine Maschine macht.


Da würde ich Dir in den meisten Fällen auch zustimmen. Doch was ist - wie hier zum Beispiel - wenn die künstlerische Darstellung dieses Prozesses im Vordergrund steht, und das Ergebnis (z.B. ein Bild oder Skulptur) zur Nebensache erklärt wird? Also wenn das, was man allgemein als Kunstwerk betrachtet, dabei fast nebensächlich wird?

Stell Dir vor, Du entwirfst einen Stempel. Natürlich mit künstlerischem Anspruch :-). Dann sind nicht die Stempel-Drucke (die Abbilder) das eigentliche Kunstwerk, sondern das Werkzeug (Stempel) an sich ist die Kunst ;-)

Nach oben 22.10.2007, 10:23 Nach unten

Beitrag 
:D ....hm..du gibst wohl nie auf, was :wink: ?

OK......du hast mich überzeugt....ich geb dir Recht!!!!!

Gruß von malfee :D

Nach oben 22.10.2007, 10:30 Nach unten

PC

Beitrag 
:lol: Ui, das ging aber schnell - jetzt hatte ich mir extra schon die nächsten Tage frei genommen und mich auf mindestens 20 weitere Seiten Diskussion eingestellt, und jetzt gibst Du einfach so auf - das ist nicht fair :P

Nach oben 22.10.2007, 11:10 Nach unten

Beitrag 
Hey,

was ist schon fair im Leben????????


Gruß von malfee :D

Nach oben 22.10.2007, 15:46 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Ausstellung Kunstmaschinen, Frankfurt vom 18.10.-27.01.2008
So, wir haben es nach mehrmaligem Verschieben heute endlich nach Frankfurt zu den Kunstmaschinen geschafft. Summa Summarum sehr interessant, durch die kostenlose Führung hat man noch einige zusätzliche Informationen und Hintergründe vermittelt bekommen.

Die Fragen, was Kunst ist, welche Rolle der Betrachter dabei spielt, oder ob alles nur vom Kontext abhängt, konnte diese Ausstellung zwar nicht abschließend beantworten, aber einen interessanten Blickwinkel darauf eröffnen und zum Nachdenken anregen.

Die Ausstellung geht in Frankfurt noch eine Woche bis zum 27. und wird ca. März weiter nach Basel ziehen.

Nach oben 19.01.2008, 22:27 Nach unten

Beitrag  Re: Ausstellung Kunstmaschinen, Frankfurt vom 18.10.-27.01.2008
Oohh :cry: ...habt ihr keine Fotos gemacht?


Gruß malfee :winken:

Nach oben 22.01.2008, 09:47 Nach unten

Acryl

Beitrag  Re: Ausstellung Kunstmaschinen, Frankfurt vom 18.10.-27.01.2008
Na klar haben wir Fotos gemacht!! :mrgreen:

An der Maschine"Endless Study" von Olafur Eliasson, eine Maschine die mittels 3 Gewichten nur Elipsen zeichnet, hat unser Herr Admin folgendes Werk geschaffen:

Dateianhang:
Spirale_03.jpg


Und mein besonderer Favorit war die "Making Beautiful Drawings" Maschine von Damien Hirst!! Auf eine sich drehende Holzplatte wird ein Papier befestigt und sobald es sich dreht mit Ölkreiden und flüssiger Acryltinte Farbe darauf gegeben und so schafft es eigene kleine Kunstwerke dessen Ergebniss erst richtig beim Stillstand der Platte sichtbar werden.

Das Werk vom Herrn Admin
Dateianhang:
Drawing_Adrian.jpg


Mein Werk
Dateianhang:
Drawing_Eva.jpg


Alles in allem eine interessante Ausstellung mit teils witzigen Ideen, wobei ich bei manchen Geräten den schaffenden Kunstaspekt vermisst habe.

Grüssle Eva

Nach oben 22.01.2008, 10:18 Nach unten

Beitrag  Re: Ausstellung Kunstmaschinen, Frankfurt vom 18.10.-27.01.2008
Wow....also da revidier ich mal meine Meinung über solche Maschinen :shock: .....das sieht echt total interessant aus, was da rausgekommen ist :ja: . Hätt ich jetzt nicht gedacht......also man soll doch nicht so voreingenommen sein....... :sorry2:

Nach oben 22.01.2008, 10:38 Nach unten

Acrylmalerei

Beitrag  Re: Ausstellung Kunstmaschinen, Frankfurt vom 18.10.-27.01.2008
Hallo Adrian

Du hast geschrieben:
«Stell Dir vor, Du entwirfst einen Stempel. Natürlich mit künstlerischem Anspruch . Dann sind nicht die Stempel-Drucke (die Abbilder) das eigentliche Kunstwerk, sondern das Werkzeug (Stempel) an sich ist die Kunst.»

Das dünkt mich ein griffiges Beispiel!

Dazu kann ich ergänzen, dass es in China und Japan ja üblich ist, seine Werke der Malerei und Kalligrafie mit einem Namensstempel zu signieren. Meist sind sogar mehrere Stempel auf einem Blatt: unten links ein oder zwei Namensstempel, oben rechts ein oder mehrere Stempel, die der Künstler von seinem Meister als Auszeichnung geschenkt bekommen hat.

Die Gestaltung und Herstellung solcher Stempel (aus Jade oder anderen Steinen geschnitzt) ist nun wiederum ein Kunstzweig für sich, dem sich Spezialisten zugewendet haben. Also gibt es auch Stempel von Meistern dieses Fachs, die ehrfürchtig bewundert werden ...
(Auch ich habe für meine Kalligrafie so ein Teil – ich darf gar nicht sagen, was ich dafür bezahlt habe!)

Auf die Ursprungsfrage bezüglich Kunstmaschinen sehe ich die kreative Leistung auch bei der Konzeption solch eines Geräts und weniger bei den Produkten, die doch teilweise auch recht vorhersehbar und wenig ergötzend ausfallen.

armando

Nach oben 16.05.2010, 09:36 Nach unten
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