"Das Kunstwerk ist das allergrößte Rätsel, aber der Mensch ist die Lösung." (Joseph Beuys)




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 Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft 
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Bleistift, Pastell, Buntstift

Beitrag  Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Da die Kohle im Augenblick ja nicht so locker sitzt, vlt auch gut so, habe ich nur eine Kleinigkeit bestellt. Vor allem wollte ich eigentlich den Ebony ausprobieren, da ich noch Alternativen zu dem Lumograph 8B suche und außerdem zwei andere Zeichenpapiere ausprobieren, da ich festgestellt habe, dass das Hahnemühle Skizzenpapier nicht so schön für Buntstift ist. Es nimmt für meinen Geschmack nicht genug Schichten auf. Je nach Wachsgehalt ist manchmal schon nach der zweiten Schicht Schluss. (Das war mir bei meinen Derwent Coloursoft aufgefallen).

Jedenfalls hab ich mir zum Papier und dem Ebony noch eine Kleinigkeit zum Ausprobieren mitbestellt.

Das ist mir aufgefallen:

1. Die Mine sitzt bei fast keinem Stift in der Mitte ... (Foto)
2. Das Holz fühlt sich beim Anspitzen sehr splittrig an. Es stimmt also was ich gehört habe, dass man hier sehr vorsichtig sein muss. Mein Elektrospitzer kommt recht gut damit zurecht.

Man merkt also, dass die billig hergestellt werden und auf Qualität nicht geachtet wird.

3. Die Stifte kommen im unangespitzten Zustand

Vom Zeichengefühl:
Die Stifte sind im Vergleich zu den Coloursoft oder auch den Albrecht Dürer Stiften sehr dünn. Der Farbabrieb ist dem Coloursoft sehr ähnlich und sehr soft und sieht genauso gut aus. Mischen kein Problem.

Die Stifte von Derwent sind ziemlich dick, das Holz superweich und toll zu spitzen. Die Mine ist ebenfalls dicker als der des Prisma Premier und die Mine liegt auch genau im Zentrum des Stiftes (wie bei den Castells auch).

Tja was soll ich sagen. Vom Qualitätsaspekt her würde ich die Coloursoft vorziehen. Allerdings bietet Prismacolor ein paar sehr schöne Farbtöne, die ich in noch keinem Sortiment gesehen habe. Insbesondere helle Beigetöne, die nicht wie sonst überall, sehr kräftig ins Gelb gehen. Würde mal sagen für mich sind die Stifte ne Ergänzung, aber kein Ersatz für Faber Castell oder Derwent.

Ach ja. Der Ebony ist ein weicher Bleistift von Prismacolor, allerdings nicht das was ich gesucht habe. In der Beschreibung stand, dass er schwarz zeichnet und aus einer Kohle-Graphit-Mischung besteht, allerdings überwiegt das Graphit... somit ist er nicht das was ich gesucht habe.

Nach oben 05.06.2014, 09:02 Nach unten

graphit,buntstifte,kohlestifte

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Das ist ja sehr auf schlussreich ist die Frage ob man sich die Prisma an schafft oder doch lieber das Geld für Derwent oder FC ausgibt. Ich habe keine Lust das ich mich vielleicht ärgern muss nur weil ich diese Stifte unbedingt mal haben wollte ich muss ehrlich sagen ich habe mich schon ein bisschen über die Koh i Noor geärgert weil ich finde die leichter brechen . es gibt ja auch noch andere Alternativen wie zB Creta Color die auch gut finde.Bei den Ebony habe ich das mal gelesen das die nicht so schwarz sein sollen da sind finde ich die Nero sehr schwarz .Auf alle Fälle danke für deine Info
LG Bettina

Nach oben 06.06.2014, 07:46 Nach unten

Bleistift, Pastell, Buntstift

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Ein weiteres Problem soll wohl sein, dass es wohl Kunden gab, die verbogene Stifte in den Boxen hatten. Wenn man separat kauft, wird das wohl eher weniger passieren :wink: Da täte der Händler sich auch keinen gefallen damit.

Also in Sachen Boxen bleibe ich wirklich bei FC und Derwent und die Prismas gibbet dann einzelnd. Das was man an Farbtönen sonst nicht hat. Ich denke das ist ein guter Kompromis. 1,29 bei Farbstifte.net geht auch noch.

Von dem Creta Nero habe ich auch schon gelesen. Werde ich sicherlich auch noch mal zum Testen bestellen. Ansonsten habe ich gestern per Zufall, als ich in meiner Kramkiste gewühlt habe, den Lyra Rembrandt Carbon gefunden. Das dürfte im Prinzip das gleiche sein und er hat den Vorteil, dass er sich besser, im Vergleich zum Lumograph, radieren lässt und gerade bei Haaren arbeite ich mehr mit Radierung :wink:

Bei den Koh I Noor Mondeluz hat mich geärgert, dass die sich sehr sehr sehr sehr schnell aufbrauchen. Ich habe zwei Bilder damit gemalt und von meinem weißen und hellgrauen Stift sind fast nur noch Stummel übrig. Splittrig war das Holz hier jetzt nicht, aber die Pigmente waren teilweise nicht ganz sauber. Ich hatte in einem violetten Stift einen Roteinschluss drin, was ich nicht so witzig fand. Ansonsten sind die Koh I Noor, die hier ja wirklich billig zu haben sind, nicht schlecht. Bei den Prismas, die hier ja auch einen ordentlichen Preis haben, sehe ich die Sache dann schon etwas kritischer. Zumal die ja noch mit billigem Holz und vor allem schlechter Verarbeitung daher kommen.

Die meisten empfehlen für die Prismas tatsächlich einen Elektrospitzer. Ich liebe ja meinen Spitzer von Derwent. Das Teil ist super. Wobei der Handspitzer von FC ja auch sehr gut ist. Ein anderer Tipp war, doch einen Eyeliner-Anspitzer zu nehmen. Der geht mit dem, wohl auch sehr empfindlichen, Kern sanfter um.

Ansonsten... mein erstes Bild mit den Prismas muss noch nen Moment warten. Die Vorlage liegt hier schon. ;) Will erst mein Bleistiftportrait fertig machen. Juhuu.

Nach oben 06.06.2014, 08:19 Nach unten

Buntstifte

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Soso, du probierst also neues Material. Danke für die Info. Die Prismacolor sind heiß geliebt und auch gehasst bei den Amerikanern, letzteres wegen ihrer Brüchigkeit. Eine Methode, die helfen soll: den Spitzer in die linke Hand, re Prisma, dann sanft spitzen. Staedtler -Handspitzer bevorzugt. Das ist der Tipp einer amerikanischen Lehrerin. Dann gibt es da noch das Problem mit dem wax bloom. Luminance sind auch auf Wachsbasis, aber erzeugen angeblich kein wax bloom. Sind aber super teuer. Ich finde, je nachdem welches Papier man verwendet, passen unterschiedliche Stifte dazu. :winken:

Nach oben 06.06.2014, 09:49 Nach unten

Bleistift, Pastell, Buntstift

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Jup. Ich bin nicht markengebunden. :lol: Und da Lyra sich auf meine Fragen nie zurückgemeldet hat sowieso schon mal nicht. :wink: Die Briten habens mir angetan...nicht nur der beste Tee sondern auch tolles Zeichenmaterial. Ich liebe mein Daler Rowney Papier. (Und heiße Kerle.... ... :dops: )

Mir ging es in erster Linie um den Ebony und die Tatsache, dass das der einzige Anbieter mit Einzelblätter der Marke Strathmore Bristol war. Neben dem Stonehenge (gabs leider nimmer) auch beliebte Papier für Stifttechniken. Und da dachte ich mir, bestellst du dir einfach mal ein Pröbchen. :grins: Ne Kleinigkeit darf ich pro Monat schon.

Was ist ein wax bloom? Etwa Fettflecken durch das Wachs? DAS wäre ja wohl der Stifte-Supergau. Die Papiere die ich habe sind für trockene Techniken ausgelegt, da gehen auch keine Ölpastelle drauf. :mhh: Höchstens auf dem Lana Dessin aber das eignet sich weniger für Buntstift.

Die Amis lieben ja unsere Faber Castellies. Kann ich verstehen. :D Nur die sind da genauso schwer zu kriegen wie für uns die Prismas. Die Luminance sind superteuer. :roll: Ich finde die Pablo schon teuer. Nicht solange ich nicht Millionär bin. Interessant sind die ja allemal.

Nach oben 06.06.2014, 10:30 Nach unten

Buntstifte

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Hallo nochmal :D , wax bloom kann entstehen, wenn viele Wachsstiftlagen a là Prismacolor, vor allem dunklere Farben, aufgetragen werden. Es ensteht dann eine Art staubig aussehende Schicht, die man mit weichem Papiertüchlein oder so leicht wegwischen kann. Deswegen: Prismacolor fixieren, das beugt vor. Faber, etc. muss man nicht fixieren. Hier z.B. ist (nach unten scrollen) ein Bild zu sehen: http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... w&dur=1730

Nach oben 06.06.2014, 10:37 Nach unten

Bleistift, Pastell, Buntstift

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Ach das meinst du. Das sieht dann so aus wie diese Schicht auf Ölpastellen, wenn man sie länger nicht benutzt hat. :logisch:

Nach oben 06.06.2014, 10:47 Nach unten

Buntstifte

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Die wiederum kenne ich nicht, aber mag sein. So, jetzt wird was geschafft :grins: ! Bis später :winken:

Nach oben 06.06.2014, 10:49 Nach unten

Buntstifte

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Beitrag: Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft - 06.06.2014, 09:49 Angela_M hat geschrieben:
Soso, du probierst also neues Material. Danke für die Info. Die Prismacolor sind heiß geliebt und auch gehasst bei den Amerikanern, letzteres wegen ihrer Brüchigkeit. Eine Methode, die helfen soll: den Spitzer in die linke Hand, re Prisma, dann sanft spitzen. Staedtler -Handspitzer bevorzugt. Das ist der Tipp einer amerikanischen Lehrerin. Dann gibt es da noch das Problem mit dem wax bloom. Luminance sind auch auf Wachsbasis, aber erzeugen angeblich kein wax bloom. Sind aber super teuer. Ich finde, je nachdem welches Papier man verwendet, passen unterschiedliche Stifte dazu. :winken:


:rofl: sorry, anders rum.... Spitzer re, Hand li, dann macht man die Bewegungen sanfter.

Nach oben 09.06.2014, 09:18 Nach unten

Bleistift, Pastell, Buntstift

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
:rofl: :rofl: :rofl:

Aber meine rechte Hand ist ganz sanft :grins:

Nach oben 09.06.2014, 10:17 Nach unten

Aquarell, Gouache, Acryl

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Die Prismacolors sind qualitativ in der Herstellung nicht so hochwertig, aber ich finde es malt sich einfach am besten mit ihnen (meine subjektive Empfindung).

Das Problem ist, dass die Minen sehr brüchig sind. Es langt schon, dass ein Stift einfach nur auf den Boden fällt, um seine Mine innen in viele kleine Teile zerspringen zu lassen, was einem dann erst beim Spitzen auffällt. Sie brechen also nicht unbedingt vom Spitzen ab, sondern meistens brechen sie, weil die Mine innen schon gebrochen ist, bzw. eine Sollbruchstelle hatte. Das merkt man daran, dass man einen Stift immer weiter anspitzt und die Mine trotzdem immer wieder abbricht.

Dagegen hilft es angeblich die Stifte für 2 Minuten in die Mikrowelle zu tun. Ich hatte den Fall mit der zerbrochenen Mine erst bei einem Stift. Bei mir scheint der Mikrowellentrick soweit funktioniert zu haben, ob es immer klappt, kann ich aber nicht sagen.

Nach oben 09.06.2014, 10:26 Nach unten

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Ich finde, insgesamt ist da ja auch noch die Frage des Preis-Leistungs-Verhältnisse.
Insofern sind die Koh-i-Noor zwar nicht Spitzenklasse, aber dafür halt auch nicht so teuer - und die Prismacolor eigentlich zu teuer für die "schlampige" Herstellungsqualität und die Brüchigkeit der Minen, aber Alternativen sind nicht so leicht zu finden.

Ich konnte neulich eine Schachtel Luminance auf ebay günstig erwerben - und - nun ja, ich war echt überrascht, denn das ist schon ein enormer Unterschied zu allen anderen Farbstiften, die ich kenne. Sind so weich wie die Prismacolor, aber eine völlig andere Klasse in der Herstellungsqualität - ich habe sie erst so bisschen ausprobiert - aber sie erscheinen mir trotz der Weichheit sehr viel ergiebiger als die Prismacolor und man kann wirklich viele Schichten übereinanderlegen, ohne Probleme. Eine schöne Eigenschaft ist, dass ich z. B. mit härteren Stiften auch noch über mehrlagige Luminance Schichten darübermalen konnte.
Nach diesen ersten Versuchen, fand ich, die Luminance sind den höheren Preis tatsächlich wert.

aaaaber:

Was mich bei den Luminance nun am allermeisten stört: - ich habe keine Ahnung und auch über Internet-Suche nichts finden können, wo man Luminance einzeln kaufen kann und gerade angesichts des Preises wäre das schon wichtig, finde ich.

Nach oben 09.06.2014, 11:19 Nach unten

Öl, Farbstifte

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Hallo Angela, hier gibt es Luminance Einzelstifte :winken:

Nach oben 09.06.2014, 13:02 Nach unten

Bleistift, Pastell, Buntstift

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Puh, der Preis pro Stück ist schon ordentlich. :shock:

Marine, welches Papier benutzt du eigentlich?

Nach oben 09.06.2014, 13:06 Nach unten

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Für sorgfältig geplante Bilder verwende ich Strathmore Bristol vellum surface, 270 g. Wichtig ist dabei die Bezeichnung "vellum".
Ich wüsste gar nicht, wie man "Vellum Surface" ins Deutsche übersetzen könnte, aber die Oberfläche ist irgendwie nicht zu rauh, aber trotzdem irgendwie "griffig" und man kann leichter mehrere Schichten übereinander malen, als mit glattem Bristol Papier.
Gerne verwende ich auch Hahnemühle Nostalgie 190 g oder den Quattro Block von Hahnemühle, aber das genannte Bristol vellum finde ich noch besser.

Wenn ich mit einfacheren / billigeren / härteren Stiften male, verwende ich gerne auch mal das ziemlich raue Dessin a Grain von Clariefontaine 180 g. Für die weichen Stifte ist es nichts, weil es die STifte schnell "auffrisst". Aber wenn ich billigere Stifte verwende, bekomme ich damit auf dem rauen Papier dann trotzdem intensive Farben und mehrere Schichten drauf. (Auf glattem Papier funktioniert das mit härteren Stiften meist nicht mit den mehreren Schichten.)

Mit den oft empfohlenen Sorten Stonehenge oder mit den teureren Sorten von Strathmore Bristol vellum habe ich noch keine Erfahrung, bisher hatte ich vor dem Preis auch großen Respekt und wenn ich zu viel Respekt vor dem Preis habe, dann trau ich mich nicht so malen, weil ich dann leider ständig an den Preis denken muss.

Was die Luminance betrifft, so hätte ich die nie ausprobiert, wenn die Gelegenheit nicht gekommen wäre, die wesentlich günstiger über ebay zu kaufen. Aber der Tipp mit dem Einzelkauf - auch wenn der Preis hoch ist - ist mir viel Wert, denn sonst trau ich mich kaum, die Stifte zu verwenden, weil ich immer daran denken muss, dass ich ne ganze Packung kaufen müsste, nur um den einen aufgebrauchten Lieblingsstift zu ersetzen. Und das dann zum regulären Neupreis.

Vielen vielen Dank dafür!

Nach oben 09.06.2014, 14:34 Nach unten

Bleistift, Pastell, Buntstift

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Interessant. Geht mir aber auch so.

Ich habe mir jeweils ein Probeblatt Strathmore Bristol Vellum und Smooth gekauft. Von der günstigen Studioqualität. Mal sehen. Manchmal macht ja ein Papier schon einen Unterschied.

Den Quattro habe ich selber, finde ihn aber nicht so toll für Buntstift.

Knapp 220 Euro für 76 Stifte im Neupreis ist schon hammer.

Nach oben 09.06.2014, 15:22 Nach unten

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Ich habe auf den Einzelstift umgerechnet 1,52 Euro pro Stift bezahlt, dafür sind sie sehr in Ordnung.
Allerdings hat es eine Weile gedauert - ich hab da schätzungsweise 1 1/2 bis 2 Jahre lang immer wieder beobachtet - bis das für mich dann so gepasst / geklappt hat.

Nach oben 09.06.2014, 16:37 Nach unten

Buntstifte

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Die Luminance gibt es bei boesner auch einzeln, jedenfalls in den beiden Filialen, die ich kenne und da ist der Preis 2, 95 € und nicht 3, 50 € wie bei dem anderen Versand. :winken:

Nach oben 09.06.2014, 17:04 Nach unten

Bleistift, Pastell, Buntstift

Beitrag  Re: Sanford Prismacolor Premier vs. Derwent Coloursoft
Als ich vorletzte Woche zwecks Auftrag nach Lübeck gefahren bin um neues Papier zu kaufen, habe ich tatsächlich die Luminance Buntstifte einzelnd entdeckt. Mit 3,60 € pro Stück zwar ein gesalzener Preis, aber ich habe mir mal den weißen Stift mitgenommen, da ich immer noch einen vernünftigen "Highlighter" gesucht hatte.

Jetzt sitze ich gerade vor meinem Auftrag und färbe die Iris ein und denke bei diesem Stift "Offenbarung". Ich bin gerade richtig begeistert. Sollte ich mir irgendwann mal das Set leisten können... dann hole ich mir die Luminance.

Ich teste ja gerne mal neue Stifte aus. Überzeugt haben mich bisher in allen Lagen nur die Polychromos und Polycolor sowie dieser weiße Luminance. Selbst von den Derwent Coloursoft bin ich wieder weg.

Nach oben 14.11.2015, 14:33 Nach unten
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