"Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst." (Friedrich von Schiller)




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 Nicht trocknende Aquarellfarben. 
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Beitrag  Nicht trocknende Aquarellfarben.
Hallo,

Ich hätte da nochmal eine Frage an euch Experten :-)

Ich benutze White Nights Aquarellfarben von St. Petersburg, inzwischen stört mich folgendes:

Wenn die Farben auf dem Papier trocken sind, und man das Papier wieder nass macht kriegt man überall Wasserränder bzw. "Kaffeeränder", da Wasserflecken ja von außen nach innen trocknen und somit Pigment nach aussen befördert wird. Da frage ich mich allerdings wie andere das hinkriegen ? Zudem ist mir aufgefallen dass die Farben in den Näpfen nie richtig trocknen. Z.B hab ich vor ungefähr 24 Stunden die Farben das letzte Mal benutzt und wenn ich mit einem trockenen Finger über das was ich auf die Mischfläche der Palette gezogen habe drüber gehe, dann verschmiert die Farbe. Ausserdem glänzt sie relativ Stark. Die Farbe in den Näpfchen ebenfalls an manchen Stellen, hauptsächlich in den Vertiefungen.

Nun frage ich mich ob das an den Farben liegt, oder ich mir das selbst zuzuschreiben habe.

Ich sollte dazu sagen, dass ich mal mit Ochsengalle und Alkohol experimentiert habe und die Näpfchen damit geringfügig kontaminiert sein könnten, ich habe aber keine Ahnung ob das einen Einfluss haben kann, da Alkohol ja schnell wieder verdampft ist und bei Ochsengalle habe ich keine Ahnung.

Nach oben 11.12.2013, 23:35 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Hallo nihilas,

machst Du das Papier sehr nass? Da passiert es auch mit teureren Farben, dass die untere Farbe wieder angelöst wird und verschmiert.

Ich habe noch ein paar Näpfchen White Nights und die gleichen Farben auch von Schmincke. Ich werde mal einen Test machen und dann berichten.

LG Jutta

Nach oben 11.12.2013, 23:53 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Beitrag: Re: Nicht trocknende Aquarellfarben. - 11.12.2013, 23:53 Aquarelle hat geschrieben:
Hallo nihilas,

machst Du das Papier sehr nass? Da passiert es auch mit teureren Farben, dass die untere Farbe wieder angelöst wird und verschmiert.

Ich habe noch ein paar Näpfchen White Nights und die gleichen Farben auch von Schmincke. Ich werde mal einen Test machen und dann berichten.

LG Jutta



Das wäre grandios :winken:

Bezüglich der Feuchtigkeit habe ich diverse tests gemacht , wenn man ein richtiges "Tröpfchen draufgibt dann gibt es einen starken Rand, die untere Grenze für diese Randbildung sieht bei mir so aus dass die Farbe nach dem Auftragen sofort trocken sein muss. Das habe ich getestet ohne viel Reibung durch den Pinsel, also nur Wasser auftragen und in Ruhe lassen.

Habe grad auch noch einen teststreifen gemacht mit den Farben und richtig extrem günstigen Farben vom Discounter. Werde ich später auch mal posten.

Nach oben 12.12.2013, 00:19 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Habe grad was erstaunliches Festgestellt :shock:

Ich habe auf den Teststreifen vom Discounter und dem White Nights Streifen mal Wasser draufgetröpfelt und dabei musste ich feststellen, dass die Tropfen auf dem White Nights Teststreifen ihre Form bewahren, aber auf dem anderen Teststreifen auseinanderlaufen!

Nach oben 12.12.2013, 00:28 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Sodele, ich habe jetzt mal 2 Farben jeweils von W.N. und von Schmincke nebeneinander aufgetragen und gut trocknen lassen. Die Farbe muss wirklich knochentrocken sein, wenn man sie noch einmal nass machen will. Die Farbe ist mittelstark, also nicht zu wässrig aber auch nicht deckend.

Was soll ich jetzt machen?

Wenn ich ein Bild male und will nocheinmal in die Farbe rein, dann kann ich entweder direkt mit Farbe übermalen oder ich feuchte die trockene Farbe an und gebe dann die nächste Schicht drauf. Richtig nass machen, so dass Pfützen entstehen, würde ich auf keinen Fall.

Wie nass soll ich das jetzt machen, damit der Test für Dich aussagefähig ist? Richtig nass oder anfeuchten?

Nach oben 12.12.2013, 00:40 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Also ich hab schon öfters mal gelesen und gesehen dass manche ihre Papiere nochmal ganz nass machen, bzw nochmal wet in wet malen. Von daher müsste es im Prinzip doch eigentlich gehen, irgendwie. Aber andererseits müsste man mindestens Stellenweise das Papier nass machen können damit man beim zweiten Auftrag auch keine scharfe Kante hat. Also anfeuchte würde ich nicht sagen.

Hier macht zum Beispiel eine Künstlerin das Papier ganz Nass : http://www.youtube.com/watch?v=SZoj69_HhHw

Ich werde das so machen: Einmal reintropfen, Einmal dieselbe Feuchtigkeit wie wenn man einen gleichmäßigen "Wash" aufträgt, und einmal nur anfeuchten sodass das Papier kaum glänzt aber schon nass ist.

Vielleicht kriegen wir so die am besten Vergleichbaren Ergebnisse, wenn du das auch machst.

Ich kann jetzt schon sagen, dass sich bei den White Nights schon Ränder gebildet haben und bei dem günstigen von Discounter nicht, die Tropfen sind noch nicht getrocknet. Leider weiss ich nicht ob der Vergleich haltbar ist, da ich von beiden Marken nicht die gleichen Pigmente habe. Ich glaube ich hab jetzt Vermillion und Krapplack oder so verglichen, weiss leider nicht genau was das genau war.

Wenn der test komplett ist dann lade ich alles hoch.

Edit: Mal so am Rande hab grad nach White Nights + staining gegoogelt um rauszufinden welche PIgmente von denen "staining" sind, die Resultate haben mich verblüfft, anscheinend gibts Periodenhöschen die White Nights heissen :rofl: :rofl: , zugegeben da macht der Name etwas mehr Sinn als bei den Aquarellfarben. :mhh:

Ich denke falls White Night Aquarellfarben sich wirklich leicht vom Papier lösen, wie ich vermute, und die Tests das bestätigen, dann werde ich viel stärker auf "staining" Pigment achten müssen ( sorry, weiss den Deutschen Begriff dafür nicht, mit staining ist gemeint wie stark die Pigemente auf dem Papier haften, also eine Folge der Pigmentgröße).

Dann gehe ich los und stelle mir eine neue Palette zusammen die aus diesen Pigmenten besteht insofern das möglich ist.

Nach oben 12.12.2013, 01:18 Nach unten

Mischtechniken

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
White Nights Farben verhalten sich ganz anders als z.B. Schmincke Aquarellfarben.

Produktbeschreibung: "Wie schon seit Jahrzehnten , so enthält "White Nights" auch heute noch die natürlichen Bindemittel Honig und Gummi Arabicum."

Sie fühlen sich immer feucht und klebrig an im Näpfchen.

Nach oben 12.12.2013, 06:39 Nach unten

Aquarell und Tempera

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Wie Karin schon schrieb, das ist wie bei den Sennelier Farben, die werden im Napf immer ein gewisses Maß an Klebrigkeit behalten.

Welches Papier hast du verwendet? Ob sich die Farbe wieder anlöst hängt im wesentlichen auch vom Papier ab.
Ich male gerade auf einem handgeschöpften Büttenpapier mit einer Grammatur von 1.200 g. Da lässt sich garnix mehr anlösen.

Nach oben 12.12.2013, 07:07 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Beitrag: Re: Nicht trocknende Aquarellfarben. - 12.12.2013, 07:07 Augenschokolade hat geschrieben:
Wie Karin schon schrieb, das ist wie bei den Sennelier Farben, die werden im Napf immer ein gewisses Maß an Klebrigkeit behalten.

Welches Papier hast du verwendet? Ob sich die Farbe wieder anlöst hängt im wesentlichen auch vom Papier ab.
Ich male gerade auf einem handgeschöpften Büttenpapier mit einer Grammatur von 1.200 g. Da lässt sich garnix mehr anlösen.


Das Canson Fine Face das du mir mal empfohlen hast :D

Nach oben 12.12.2013, 08:25 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Moin Gemeinde,

nihilas, leider war ich wie üblich zu schnell und habe, nachdem ich den Link gesehen und angeschaut habe, das Testblatt ins Wasser getaucht. Das Ergebnis: die White Nights Farben bleiben haften, die Schmincke Farbe löst sich leicht vom Blatt.
Das Papier des Testblattes ist Hahnemühle Veneto, 325 g, rau.

Das Papier im Video scheint auch Büttenpapier zu sein, zwar kein so schweres wie das von Claudia (wo bekommt man denn 1200 g Papier?). aber 300 g schwer dürfte es zumindest sein. Ein weiterer Punkt könnte die vorherige Wässerung sein. Wenn Du dein Papier vor dem Malen eine Minute oder länger wässerst, dann werden Beschichtungen, die sich auf dem Papier befinden, gelöst und die Farbe dringt tiefer ins Papier ein.

Nach oben 12.12.2013, 08:56 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Vielen Dank für deine Mühen!

Es erstaunt mich, dass sich die White Nights nicht gelöst haben, hat sich denn beim Trocknen irgendetwas gezeigt?

Mein Versuch hat folgendes gezeigt: die White Nights hinterließen in jedem Fall Wasserränder im gegensatz zu den günstigeren Farben vom Discounter, und ließen sich sehr leicht vom Papier entfernen.

Dateianhang:
100_1106.JPG


Das Foto mit den 3 roten Streifen zeigt die White Nights, im ersten wurde reingeträufelt, im zweiten wurde angenässt so wie wenn man einen "Wash" macht, im dritten wurde minimal angefeuchtet.

Das Foto mit den 3 orangeroten Streifen zeigt Dasselbe mit den Farben vom Discounter die im Set 2 Euro oder so gekostet haben. Zusätzlich wurde im dritten Streifen Farbe aktiv vom Papier entfernt mittels Pinsel und Toilettenpapier. edit: mir fällt grad auf dass die Reihenfolge dort genau umgekehrt ist.

Das Foto mit den multiplen Farbtönen zeigt Reinträufeln und das aktive Entfernen und teilweise auch Verwischen der Farbe mit einem Pinsel. Im oberen Bereich mit einem leicht feuchtem im unteren mit Pinsel und Toilettenpapier

Teilweise sieht man es schlecht auf den Fotos, in Realität jedoch ganz deutlich.

Nach oben 12.12.2013, 10:03 Nach unten

Aquarell und Tempera

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Hier gibts das dicke Aquarellpapier! :logisch:

Nach oben 12.12.2013, 10:21 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Danke Claudia, hatte ich mir fast gedacht. :D Zu Bösner will ich dieses Jahr auch noch.

@nihilas: Nach dem Trocknen sind die Farben noch genau so wie sie vorher waren.

Was ist das für ein Papier, das Du da bemalt hast? Wasserflecken allein vom Auftropfen von klarem Wasser habe ich nie wenn ich beispielsweise Wasser auf nasse Farbe spritze, um Effekte zu erzielen und dabei auch trockene Stellen erwische.

Eine weitere Möglichkeit wäre, dass das Wasser für die Ränder verantwortlich ist. Wir haben hier ziemlich weiches Wasser, bei stark gechlortem und stark kalkhaltigem Wasser könnte ich mir vorstellen, dass es diese Wirkung hat.

Nach oben 12.12.2013, 10:38 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Canson Fine Face 250g/m^2 Aquarellkarton. Wir haben hier auch weiches Wasser, also daran wird es denke ich nicht liegen. Ich hab hier noch Lukas Aquarellpapier "Hamburg" oder so, Hahnemühle Britannia und Canson Montval , werde mal sehen ob das bei denen auch passiert. Höchst erstaunlich, ich dachte das ist eine relativ normale Sache, aber anscheined doch nicht!

Nach oben 12.12.2013, 10:45 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Beitrag: Re: Nicht trocknende Aquarellfarben. - 12.12.2013, 00:28 nihilas hat geschrieben:
Ich habe auf den Teststreifen vom Discounter und dem White Nights Streifen mal Wasser draufgetröpfelt und dabei musste ich feststellen, dass die Tropfen auf dem White Nights Teststreifen ihre Form bewahren, aber auf dem anderen Teststreifen auseinanderlaufen!


Das hängt wiederum mit dem verwendeten Netzmittel (natürliche Ochsengalle oder synthetisch) zusammen, sowohl die Quantität als auch Qualität. Wenn Du schon am experimentieren bist, dann würde ich das noch mit einbeziehen, da mir das ein Hauptfaktor für das Entstehen dieser "Ränder" zu sein scheint.

Was die Wiederanlösbarkeit betrifft, kann auch das mittels Schellack-Seife noch zusätzlich individuell eingestellt werden.

:winken:

Nach oben 12.12.2013, 10:58 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Beitrag: Re: Nicht trocknende Aquarellfarben. - 12.12.2013, 10:58 Adrian hat geschrieben:
Beitrag: Re: Nicht trocknende Aquarellfarben. - 12.12.2013, 00:28 nihilas hat geschrieben:
Ich habe auf den Teststreifen vom Discounter und dem White Nights Streifen mal Wasser draufgetröpfelt und dabei musste ich feststellen, dass die Tropfen auf dem White Nights Teststreifen ihre Form bewahren, aber auf dem anderen Teststreifen auseinanderlaufen!


Das hängt wiederum mit dem verwendeten Netzmittel (natürliche Ochsengalle oder synthetisch) zusammen, sowohl die Quantität als auch Qualität. Wenn Du schon am experimentieren bist, dann würde ich das noch mit einbeziehen, da mir das ein Hauptfaktor für das Entstehen dieser "Ränder" zu sein scheint.

Was die Wiederanlösbarkeit betrifft, kann auch das mittels Schellack-Seife noch zusätzlich individuell eingestellt werden.

:winken:


Danke für den Tipp.

Wenn ich Schellack Seife benutze, verhält die Farbe sich dann wie Indische Tusche? Einer der Vorteile des Aquarells ist für mich, dass ich meine Pinsel und Farben einfach so stehen lassen kann ohne dass ich Angst haben muss, dass da was kaputt geht. Wenn ich jedesmal den Pinsel auswaschen gehen müsste dann wäre das meinem Schaffen sehr hinderlich denke ich.

Nach oben 12.12.2013, 11:07 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Ich muss sagen, dass Aquarell ja eigentlich nicht für seine Wasserfestigkeit bekannt ist. Wenn ich Gemaltes wieder nassmache, muss ich, egal auf welchem Papier und egal mit welcher Marke, damit rechnen, das Untere wieder anzulösen.

Da war ja Acryltusche mein Schlüsselerlebnis diese Woche - damit kann man malen wie mit Aquarell, aber es trocknet komplett wasserfest und trotzdem ganz normal übermalbar. Meine Entdeckung des Jahres. :)

Nach oben 12.12.2013, 12:01 Nach unten

Fotografie

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Schmincke hat ein Hilfsmittel (AQUA-Fix), dass Aquarellfarben wasserfest auftrocknen lässt. Vielleicht würde das dein Problem lösen.

Nach oben 12.12.2013, 13:20 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Hab jetzt nochmal ein bisschen rumprobiert und festgestellt dass der Randbildungseffekt bei aufgetröpfeltem Wasser weitaus geringer ist wenn ich das Papier föhne, was aber auf dauer auch keine Lösung ist, denn da müsst ich ja ständig den Föhn in einer Hand halten und den Pinsel in der anderen, und dass der Effekt auf allen von mir genannten Papiersorten auftritt.

Ich denke mal wenn die Farben in der Palette nie richtig trocknen werden sie das ja auf dem Papier wohl auch nicht können. Vielleicht habe ich auch eine missratene Charge abgekriegt bei der das Verhältnis von Feuchthaltemittel und Binder nicht stimmt, wer weiss :hmm:

So wie die Farben sich momentan verhalten müsste ich ja alles im ersten Versuch hinkriegen, denn eine Lasur ist so nicht möglich, gibt immer unschöne Ränder.

Vermutlich werde ich mal Lukas Studio Aquarellfarben ausprobieren, die sind ja recht günstig. Acryl und Shellack scheinen mir für meine Zwecke nicht sinnvoll, und bei anderen klappts ja auch ohne.

Nach oben 12.12.2013, 14:02 Nach unten

Beitrag  Re: Nicht trocknende Aquarellfarben.
Ich habs jetzt auf anraten nochmal mit destilliertem Wasser probiert, und siehe da genau der selbe Effekt, ganz ehrlich das ist doch nicht normal.

Ich bin mir nicht sicher ob ich jemals ein Video oder in einem Buch eine Demonstration gesehen habe wo ein fertiges Bild in einem Arbeitsschritt fertiggestellt wurde. Sonst wären nach ca. 2 Minuten alle fertig mit ihren Bildern, denn dann ist das erste Wasser soweit ins Papier eingezogen, dass man nicht mehr reinmalen sollte (oder sogar noch früher).

Ich male auch nicht bei minusgraden, sondern bei ca. 20 Grad in der Wohnung.

Ich habe auch mit Ochsengalle rumprobiert und ich glaube inzwischen, dass Ochsengalle dazu führt, dass die Farbe noch stärker vom Papier entfernt wird, von daher vermute ich nun, dass meine Näpfe mit Ochsengalle kontaminiert sind, ich werde mir heute testweise nochmal einen Napf holen und ausserdem Lukas Studio Farben.

Nach oben 13.12.2013, 07:13 Nach unten
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