"Ein Bild muss klingen und von einem inneren Glühen durchtränkt sein." (Wassily Kandinsky)




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 Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle 
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Aquarell

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
Beitrag: Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle - 04.06.2012, 22:27 Beowulf hat geschrieben:

Nun, dies kann man nicht so generalisieren. ;) Es kommt immer auf die Umstände an. In einem trockenen, sauberen Raum kann sich auch ein vollkommen ungeschütztes Pastellbild Jahrhunderte halten... kommt aber nur ein Wassertropfen drauf, ist es hin.



Pastell ist nicht Tempera :grins: Und Wolfgang hatte doch geschrieben, dass ein Bild von Veronika draußen unter einer Überdachung untergebracht, aber dennoch allen Witterungsbedingungen ausgesetzt ist? Ohne schädliche Folgen. Gelesen, Beo?

Zitat:
Ebenso können feuchte Luft bzw. Wände ein Bild belasten. Oder mechanische Belastungen, die dann z.B. Kratzer erzeugen können. Oder Fett in der Luft oder an den Händen, das dann mit der Zeit Schmutz anzieht.


Was machst Du denn alles mit Deinen Bildern? :shock:
Mein Mops trocknete in einem angemieteten Atelier-Kabuff 4 Wochen vor sich hin. Ich war zwischendurch auch nicht zum Staubwischen dort. Habe zwar das Bild für den Transport hinten an den Leisten angefasst, aber beim späteren Aufhängen kamen doch mal die Finger auf die Leinwand. Tempera trocken. Keine Abdrücke oder sonstigen Hinterlassenschaften. Es regnete zwar nicht, war aber dafür sehr heiß (feuchte Hände). Ich denke mal, dass selbst ein paar Regentropfen keine bleibenden Schäden hinterlassen hätten. Dafür ist die Tempera nach dem Trocknen zu robust/resistent. Anlösbar, wie schon an anderer Stelle beschrieben, ist sie bequem in den ersten 3 Tagen der Bearbeitung. Nach dem Trocknungsprozess nicht mehr. Aber natürlich übermalbar.

Bei Aquarell (hier nicht das Thema) müsste ich mehr aufpassen. Hier fixiere ich nicht, aber stecke es in einen Glasrahmen. Acryl firnisse ich auch gerne.
Aber bei Tempera gefällt mir gerade eben die Eigenschaft, dass keine Firnis drüber MUSS.

Hast Du eigentlich schon einmal selbst Tempera ausprobiert, Beo???
Würde mich jetzt mal interessieren :mhh:

Viele Grüße
Gine

Nach oben 06.06.2012, 11:33 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
Hallo, Gine,

aha, das ist prima, von Dir noch mal zu lesen, dass bei der Tempera nicht unbedingt gefirnisst werden muss. Was anderes ist wohl ein Kirchenraum mit Ikonen, wo ständige Weihrauchwaden die Wände schwarz machen und die vielen Berührungen dann wohl doch nachteilig sind. Allerdings in einem normalen Raum ist das wohl nicht nötig.

Lieben Gruß
Umaso

Nach oben 06.06.2012, 13:24 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
Beitrag: Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle - 06.06.2012, 11:33 Gine hat geschrieben:
Und Wolfgang hatte doch geschrieben, dass ein Bild von Veronika draußen unter einer Überdachung untergebracht, aber dennoch allen Witterungsbedingungen ausgesetzt ist? Ohne schädliche Folgen.


Gine, Du kennst das große Bild unter der Überdachung, das schon eine Weile da hängt, ohne Schaden zu nehmen.

Vor ein paar Jahren konnte Veronika mal nicht ins Haus und hat bei dem alten Fenster neben der Haustür das Glas eingeschlagen. Das war im Herbst. Damit nicht ungebetene Gäste ins Haus kommen, haben wir ein Eitempera-Bild, das zufällig genau in den unteren Bereich passte aussen in die Laibung gestellt. Da ich den Winter über keine Zeit hatte, blieb dieser Zustand den Winter über bis ins Frühjahr.

Als dann eine neue Glasscheibe eingebaut war, haben wir das Bild wieder rein genommen. Vollkommen unbeschadet. Das Holz des Keilrahmens war etwas dunkel geworden.

Das Fenster ist nicht überdacht und zeigt genau nach Westen, also dahin, wo der Regen und der Wind herkommen. Eitempera kann das!!!

Frohes Schaffen!

Wolfgang

Nach oben 06.06.2012, 14:27 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
Gine, bitte spare dir solche Mutmaßungen. Nur weil du vor ein paar Tagen einen Mops mit Tempera gemalt hast, heißt das noch lange nicht dass du was über den langfristigen Schutz von Gemälden weißt. Da vertraue ich schon lieber auf das Urteil eines Priesters, der eine Ikone, welche Rauch und Schmutz ausgesetzt ist, mit Wachs versiegelt.

Hier wurde schon mehrmals erwähnt, dass Tempera keinen konsistenten Film entwickelt... wie eigentlich alle anderen Malmedien auch. Die Oberfläche bleibt "gespickt" mit Pigmenten, von denen manche weiterhin wasseranziehend sind.

Unter optimalen Umständen muss kein Bild gefirnisst werden. Aber schon allein wenn man Ausstellungen macht und somit die Bilder weite Strecken transportiert werden, oder die Bilder in "sehr bewohnten Räumen" aufhängt, kann ein ordentlicher Schutz einiges verhindern. Es können ja auch Unfälle passieren, man kann stürzen, oder es gibt ein Erdbeben, oder es wird versehentlich eine Flüssigkeit verschüttet....

Na ja... weil ihr ja alle in euren Räumen anscheinend nie Schmutz macht, müsst ihr auch sicher niemals neu Tapezieren oder die Wände streichen, hmm? :roll:

Nach oben 06.06.2012, 14:37 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
@Beowulf & Gine: Bleibt bitte auf der Sachebene, für persönliche Anliegen und Mutmaßungen stehen entsprechend persönliche Kanäle zur Verfügung.

Bitte :offtopic:! Falls sich jemand fragt was das für ein Thema ist, es steht im Betreff: "Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle", nicht von Karl-Otto und auch nicht vom Priester um die Ecke, nicht Firnis oder Nichtfirnis, auch nicht ikonografische Beweihräucherung, sondern Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle.

:winken:


Signatur


Nach oben 06.06.2012, 15:07 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
*seufz
Jetzt kann ich meinen schönen Entwurf schreddern :roll:
Aber die Diskussion der Erforderlichkeit einer Firnis bei Tempera (also auch verbunden mit Ei- und Chitosanbinder) ist eigentlich schon sachbezogen :mhh: .

Ok,ok :kapituliere:

Nach oben 06.06.2012, 15:37 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
Jo, also für mich gehört das eigentlich auch zum Thema, ob ich mein Ei-Tempera oder Chitosan Bild firnissen sollte bzw.wie ich es am besten schütze. Wolfgang hatte ja außerdem noch berichtet, dass für das Chitosan auch eine Wachsfirnis in der Mache ist, was für mich auch dazu gehört, weil so etwas ja auch mit entscheidend ist, ob man weiterhin damit malt oder nicht.

Naja, ich werd´ dann die Tage ein extra Thema bez. Firnis aufmachen.

Gruß
Umaso

Nach oben 06.06.2012, 18:13 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
Dank Wolfgang konnte ich heute auch schon etwas experimentieren, zuerst mit dem Chitosan:

Der Geruch wirkt auf mich auch zitronig, recht intensiv, aber nicht unangenehm. Erinnert mich an Scheuermilch. ;) Die Dosierung fällt recht schwer, da das Chitosan an einem zähen dicken Faden herauskommt. Man nimmt schnell viel zu viel Bindemittel. Auch verhindert der Ausgießer, dass der Deckel die Öffnung direkt umschließen kann, es gibt einen relativ großen Hohlraum zwischen Deckel und Öffnung. Fällt einem die Flasche mal um, kann nach längerer Zeit dieser Hohlraum vollaufen... was unschöne Schmiererei zur Folge hat.
Ich könnte mir derartige Dosiersysteme vorstellen wie bei diesen Produkten:
http://www.gerstaecker.de/shop/unser-an ... .de-78718a
http://www.gerstaecker.de/shop/unser-an ... .de-20077a
Irgendwas zum Drücken, mit feinerer Öffnung.

Das Anreiben der Farben geht recht leicht, dazu sumpfe ich erst die Pigmente ein, indem ich sie mit etwas Wasser besprühe. Dann rühre ich den Binder mit einem Pinsel dazu. Man hat schnell eine schöne Farbe ohne Klümpchen.

Trage ich die Farbe auf, kann ich eigentlich keinen Unterschied zu Acrylfarben feststellen. Die Farb- und Leuchtkraft ist weder besser, noch schlechter. Das Medium scheint hier also von untergeordneter Bedeutung zu sein. Das Chitosan trocknet ähnlich schnell, und lässt sich nach wenigen Minuten gut übermalen. Reibe ich mit dem Finger über die (nur scheinbar?) trockene Farbe, fühlt sie sich sehr kreidig an, und ich habe die Finger bunt. Vielleicht habe ich auch zu viel Pigmente genommen, oder das dicke Papier saugt zu viel Bindemittel weg.
Mit Chitosan kann man sowohl deckend malen, als auch feine leuchtende Lasuren anlegen.

Reinigen lässt sich das Arbeitsgerät sehr gut, vor allem meine Porzellanpalette war rucki-zucki sauber. ;)

Momentan weiß ich noch nicht was ich von Chitosan halten soll, es wirkt auf mich wie ein Bio-Acryl mit intensivem Duft. Etwas umständlich ist das Anreiben... auch scheint mir eine gewisse Gefahr gegeben, dass man einen empfindlichen Farbfilm erzeugt. Dafür ist man unabhängiger vom Medium, und kann die Pigmente vielfältig einsetzen.

Nach oben 09.06.2012, 16:01 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
ooooje - da wären wir wieder bei der Frage ob die Frage nach Firnis bei Chitosan-Tempera jetzt themenbezogen ist oder nicht. :?
Allerdings bin ich noch nicht so weit, würde gern erst mal Frisch-Ei-Farbe ausprobieren, wenn ich dann im Sommer Urlaub habe.

Nach oben 09.06.2012, 17:56 Nach unten

Öl

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
@ Martine: Das Thema lautet: siehe oben in der Titelüberschrift :D
Für Firnis und Erfahrungen mit Firnis, wie schon vorher erwähnt, bitte einen neuen Thread in Material-Tipps aufmachen:

Material-Tipps

Umaso hatte ja auch schon diesbezüglich Überlegungen... siehe oben.

:winken: Ellen

Nach oben 09.06.2012, 18:13 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
Beo, ich gebe erst Pigmente auf den Mischteller. Dann geschätzt die notwendige Menge Chitosan dazu. Bei gewissen Pigmentfarben wie z.B. Schwarz oder Violett noch ein wenig Brennspiritus, damit sich alles besser und ohne Klümpchen vermischen lässt. Nicht gleich zu Beginn, sondern erst, wenn ich merke, dass es ein wenig klumpt.

Der Farbauftrag ist in den ersten Tagen noch etwas empfindlich, aber auch fur Überarbeitungen noch beeinflussbar. Wenn keine Uberarbeitung mehr erforderlich, das Werk trocknen lassen.
Nach ca. drei bis vier Wochen kannst Du es eigentlich schon anfassen, ohne Farbspuren an den Fingern zu haben!. Es heißt aber, dass es bis zu sechs Wochen dauern kann, bis es durchgetrocknet ist.
Und dann hast Du einen resistenten und unempflindlichen Farbauftrag. Wirst sehen :wink:

Nach oben 09.06.2012, 20:40 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
Ich hab´s getan!!!

(und so schlimm war´s gar nicht). Ich habe einen Thread zum Thema Firnis bei Temera eröffnet: Firnis bei Tempera - erforderlich???

Ich habe versucht, das möglichst neutral zu beschreiben. Eigene Erfahrungen sind selbstverständlich willkommen.


@Beowulf:
Herzlichen Dank für´s Testen und für die ausführliche und objektive Bewertung!
Wir haben in der vergangenen Woche die Menschen angeschrieben, die die Chitosan-Tempera schon bei uns bezogen haben und sind vor allem zu dem Schluss gekommen, dass wir viel deutlicher darauf hinweisen müssen, dass der Binder in der Flasche mindestens 1:1, normalerweise 1:3 und bis 1:30 mit Wasser verdünnt werden kann/muss/sollte. Mit sehr viel Wasser und ganz wenig Pigmenten sollten sich extrem feine Lasuren machen lassen.

Was den Geruch betrifft gehen die Aussagen jetzt von "stinkt wie Harry" (Harry ist Veronikas Bruder, stinkt aber ganz anders bis gar nicht) über "habe mich daran gewöhnt - fast lieb gewonnen" (das schreibt der Autor eines bekannten Buches über Pigmente und Bindemittel) bis zu "Champignons auf einer Almwiese im Frühling" (keine Ahnung, was dieser Profikünstler sonst so einnimmt....). Fazit: Ist Geschmacksache, nicht giftig und verflüchtigt sich recht schnell.

Durch das Verdünnen mit Wasser wird auch das Dosieren einfacher. Tipp: Etwas von dem Chitosan-Binder mit entsprechend Wasser in eine leere Spritzflasche (ähnlich denen von Gerstecker, gibts leer auch bei Boesner oder bleibt beim Haarefärben übrig) geben und gut schütteln, dann kann man wunderbar dosieren. So wie Gine es beschreibt, ist es am einfachsten. Auch eine große Einwegspritze, die es für ein paar Euro in der Apotheke gibt, wäre gut geeignet. Danke aber für den Hinweis. Wir werden uns das überlegen. Ist halt schon edel, die schwarze Flasche....

Die Trocknungsdauer der Chitosan-Tempera kann man verlängern, oder sogar einstellen, indem man Eitempera hinzufügt. Lässt sich bedenkenlos mischen. Auch das Mischen von Chitosantempera mit Acrylfarben ist möglich.

Dass der Farbauftrag sich kreidig anfühlt liegt in der Natur der Tempera. Das ist der Zustand, wenn das Wasser verdunstet ist, das Öl aber noch nicht oxidiert, und es ist eigentlich eine der herausragenden Eigenschaften von Tempera. Damit kann man wunderbare Übergänge machen, wenn man gesteuert durch Pinseldruck und -härte ältere Farbschichten wieder anlöst. Wenig Pinseldruck und weicher Pinsel: Die Tempera ist schnell übermalbar.

Lege mal mehrere Schichten Tempera übereinander und warte ein, zwei Tage. Nimm einen Topfkratzerschwamm und etwas Wasser und wasche die Farbschichten mehr oder weniger wieder ab. Das sind Effekte, die mit keinem anderen Bindemittel gehen ("Auswaschtechnik"). Tipp: Als unterste Schicht eine wasserunlösliche Acrylfarbe.

Was sich nach kurzer Zeit noch kreidig anfühlt ist nach ein paar Tagen und spätestens sechs Wochen durchoxidiert und fest.

Frohes Experimentieren!

Wolfgang

Nach oben 10.06.2012, 10:35 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera und Chitosan-Binder von pigmenttankstelle
Prima, danke für eure Anregungen! :) Ich werde den Farbtest mal mehrere Wochen hier rumliegen lassen, und die Eigenschaften des Farbfilms dabei ab und zu mal testen. Ich habe die Pigmente mit recht viel Wasser eingesumpft, das müsste also recht gut hinkommen mit der Menge an Chitosanbinder die ich hinzugegeben habe.

Vielleicht komme ich ja nächste Woche dazu die Eitempera zu probieren, erst mal stehen andere Projekte an. ;)

Nach oben 10.06.2012, 11:57 Nach unten
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