"Kunst kommt nicht von Können, sondern von Müssen." (Arnold Schönberg)




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 Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben 
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Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
Hallo Weedburner,

ziehst Du Dein Papier nass auf oder klebst es trocken auf ein Brett/Scheibe?
Ich hab dafür Rückwände von Clip-Rahmen genommen, aber durch die Feuchtigkeit und die Spannung des Papiers beim Trocknen haben die sich fürchterlich verbogen. :rofl: Jetzt habe ich Holzplatten dafür...

LG, Maggie.

Nach oben 17.03.2009, 22:18 Nach unten

Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
aspis hat geschrieben:
Hallo Weedburner,

ziehst Du Dein Papier nass auf oder klebst es trocken auf ein Brett/Scheibe?
Ich hab dafür Rückwände von Clip-Rahmen genommen, aber durch die Feuchtigkeit und die Spannung des Papiers beim Trocknen haben die sich fürchterlich verbogen. :rofl: Jetzt habe ich Holzplatten dafür...

LG, Maggie.


Ich habe in Aquarellbüchern gelesen,mann solle das Papier in Wasser legen,bei 300 Gramm etwa ne Minute,bei 600 Gramm ca 3 Minuten,bis es vollkommen aufquellt und es dann auf einen Untergrund aufspannen.
Das ist bestimmt vorteilhaft,aber mann benötigt eigentlich ein Spannbrett dafür.Da Kann mann alle 4 Enden befestigen und unter Spannung setzen (also durch festziehen/lösen von Schrauben).Sonst isf es ziemlich schwer das Blatt in seinem Aufgequellten Zustand ohne Berge und Täler auf ein ebenes Brett aufzukleben.Mann kann es nass auf das Brett auflegen,und dann mit einem Lineal entlangfahren,dadurch drückt mann das Wasser nach unten weg,allerdings ist die Gefahr groß Papier abzureiben.

Ich mache es daher nicht so,ich lege das Papier trocken aufs Malbrett und mache dann an der schmalen Seite einen Streifen drauf,min 0,5 cm Breit.(es gibt extra Formate fürs Festkleben,zb 31x41,da kann mann dann 1cm an den Rändern für den Klebestrreifen nehmen,und das Bild hat das für Rahmen passende 30x40cm Format.Sehr praktisch).Die Klebebänder pinsele ich mit einem Nassen Pinsel entlang,es soll nicht zu nass sein,damit keine Gummi-Arabikum Lösung aufs Papier fliesst beim Festdrücken des Bandes.Ich nehme nur grade soviel Wasser das es klebrig feucht ist,es darf aber kein Wasser auf dem Klebeband entlanglaufen wenn mann es nach oben hält.Also zuerst mache ich an der schmalen Seite oben einen Streifen fest,und drücke ihn mit einem Lineal genau an die Kante des Papieres.Dann mache ich paralel unten einen Streifen,der aber erstmal nur das Papier berührt.Diesen Streifen nehme ich in die Hände und ziehe das Blatt auf Spannung so das es ganz grade ist,und dann klebe ich es fest.Danach folgen die beiden Seiten Links und Rechts.Immer schön mit Lineal andrücken.

Beim Malen kann es allerdings dann immer noch Berge und Täler geben (Dies soll beim vorherigen aufquellen lassen nicht so sein,kann das jemand bestätigen),aber beim Trocknen zieht sich das Papier wieder ganz Grade.Wenn mann das Papier föhnt kann mann regelrecht zuschauen wie es sich zusammenzieht.

Als Unterlage bietet sich eine Glas oder besser Acryl(Plexi)Glas aus billigen Bilderrahmen an,hat den Vorteil absolut grade zu sein,sich nicht durch belastung durchzubiegen,und nicht die Gefahr durch Nässe aufzuquellen.Allerdings habe ich bemerkt das Rahmenglas das größer als 30x40 cm ist,schon bricht wenn mann es (nur) an einer Ecke hochhebt,das ist ja auch gefährlich.Deswegen hab ich mir mit Modellbauleisten aus dem Baumarkt so eine Art Rahmen gemacht,der mit Holz unterlegt ist,so das die Scheibe auf dem Holz liegt und nicht belastet wird.Weitere Alternative ist das dünne Bilderrahmen Glas,einfach auf eine Styrodur-Platte zu legen,bzw mit ein paar Tropfen Heisskleber oder "Posterklebe-Knetgummi" zu fixieren damit es nicht runter rutscht.

TIPP: Schaut mal wenn Sperrmüll draussen steht,viele Möbelstücke haben ganz dünne,grade Rückwände die meist Wasserfest mit einer Lamierung beklebt sind.Das ist auch Ideal ! Zb Schränke.

PS: Ich male gerne Nass-in-Nass aber früher ist mir immer alles weggetrocknet und ich habe das Blatt regelrecht unter Wasser gesetzt damit es nicht so schnell trocknet.
Jetzt habe ich einen super Trick rausgefunden.Es gibt von Winsor&Newton ein Zeugs das heisst "Blending Medium",ist ein trocknungsverzögerer auf Glycerin Basis.Eigentlich soll mann denn in Farbmischungen geben,damit diese nicht eintrocknet (weil sie ja sonst dunkler wird je mehr Wasser verdunstet).5 Tropfen in eine Farbmischungen rein,und sie ist am nächsten Tag wie eine Creme (Glycerin ist ja auch überall in Kosmetik drin),trocknet also Unglaublich langsam.

Ich habe nun mal ausprobiert wie es ist wenn mann beim Nass in Nass malen das Papier mit einer Glycerinlösung von ein paar Prozent (Glycerin gibts billig bei Kremer Pigmente,bloss nicht in Apotheke fragen..Hab schon erlebt das die Apotheker nach Telefonnummer gefragt haben,bzw nach Namen,und die Person auf den nächsten Tag vertröstet haben,und am gleichen Tag noch kam die Polizei mit ner Hausdurchsuchung.!!) befeuchtet.Es klappt sehr gut.Habe 20 Tropfen in ein Schnapsglas ( 2cl) gegeben,diese Mischung scheint noch etwas zu schwach zu sein.Nächstes mal nehme ich 25 Tropfen.
Das Papier bleibt viel länger Nass bzw feucht,und ich habe keine schlechten Nebenwirkungen beobachtet!
Noch einen Tropfen Ochsengalle zuzugeben könnte sich auch für einen guten Farbfluss/Farbverteilung als fördernd erweisen.

Nach oben 18.03.2009, 01:41 Nach unten

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Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
Hallo Weedburner,

zuerst mal herzlichsten Dank für Deine ausführliche Antwort.
Also ist es nur für das Format des Papiers von Bedeutung, ob nass oder trocken auf einer Unterlage fixiert wird. Weil ich am Rand Platz lasse und Passepartouts benutze, deren Ausschnitte sich nach meinen Angaben richten, werde ich weiterhin die Blätter nass aufkleben. Die quellen beim Weichen auf wie Tapete, sind dann auch beim Malen glatt und nach Fertigstellung wie aus der Presse.
Ziehst Du Acrylglas als Malplatte vor, weil das dem Papier nicht noch zusätzlich Feuchtigkeit entzieht? Dann werde ich ebenfalls versuchen, eine passende Scheibe (Rahmenlose hab ich genug auf dem Dachboden) mitsamt dem Papier auf meine Holzplatte zu kleben...
Deine Tipps bezüglich Glyzerin (mit Kaliumpermaganat vermischt ist es explosiv, deshalb der unwillkommene Besuch :grins: ) werde ich mir gut merken, Ochsengalle hab ich schon in meinem Vorrat.
Nochmal Dank für Deine Mühe...

Liebe Grüße,
Maggie. :winken:

Nach oben 18.03.2009, 13:27 Nach unten

Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
Das mit dem Glyzerin ist wirklich so in der Apotheke. Ich bin da auch schon danach gefragt worden, was ich damit machen will. Ich hab es allerdings damals kaufen wollen, weil ich mir ein Körperspray selbst machen wollte. So a la Hobbythek. :mrgreen: Die haben zwar nicht die Polizei gerufen, aber mich schon seltsam angeschaut. Aber da wir hier im Ort ne kleine Apotheke haben und die mich schon seit meiner Kindheit kennen, haben sie wohl mal ein Auge zugedrückt. *lach*

Von Schmincke gibts auch ein Aquarellmalmittel, dass als Trocknungsverzögerer fungiert. Ich weiß jetzt nur nicht so genau, wie es heißt. Aber Glyzerin alleine tuts auch.

Die Acrylplatten (Plexiglas/Macrolan) sind wirklich super. Kriegt man in jedem Baumarkt in allen Größen. Sind jedoch auch relativ teuer. Aber man braucht ja letztlich nur eine große. Ich hab halt noch ein paar Abfallreste bekommen, die bei einer Bautechnischen Maßnahme bei uns übrig geblieben sind. Passend für kleinere Formate. Das Papier von beiden Seiten nass gemacht bleibt es schon von alleine drauf kleben. Wenn man dann Überschüssiges Wasser ablaufen lässt und dann die Seiten aufspannt mit Feuchtklebeband, bleibt es nach dem Trocknen gut glatt. Man kann sogar gleich den ersten Malschritt machen, wenn dieser nass in nass geschehen soll. Dann spart man sich ein erneutes Einnässen des Papiers.

Grüße,
Midge

Nach oben 18.03.2009, 13:45 Nach unten

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Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
Das Glyzerin werde ich mir gelegentlich in unserer Stammapotheke kaufen. Wir sind seit 2 Jahren so gute Kunden, da gibts wohl keine Probleme. :grins:
Das mit den Acrylplatten werde ich mal probieren, auf dem Dachboden liegen noch leere "rahmenlose Bildträger"...

Liebe Grüße,
Maggie.

Nach oben 18.03.2009, 19:53 Nach unten

Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
Ich hab grade beim Aufspannen von Papier mal was neues ausprobiert.Ich hatte einen alten Kunstdruck,billig gedruckt,und der war in einem Rahmen mit einer ganz dünnen Plexiglasscheibe.Da kam mir die Idee das mann durch durch-drücken der Scheibe auch einen Spann-Effekt erzeugen kann (wie mit diesen Spannbrettern die mann normal dafür braucht)

Ich habe dann mal einen halben Bogen (38x55 cm) 200 lbs (425 Gramm) Bockingford Büttenpapier in die Badewanne gelegt und für ca 2 min geduscht.Dann habe ich es auf die Plexiglasscheibe gelegt,und durch biegen der Scheibe konnte ich alle Beulen und Wellen beseitigen,durch die Nässe war das Papier auch gleich mehr oder weniger festklebend.Als alle Wellen usw beseitigt waren habe ich es dann mit Aquaklebeband festgemacht.

Dadurch das es durch das Duschen komplett aufgequellt war,sollte es jetzt keinerlei Wellen mehr kriegen,wenn ich es Nass-in-Nass bemale.

Ich finde das ist eine gute Methode,mann braucht diese Spannrahmen wo mann die Papierenden einspannt und dann wie auf der Streckbank gerade zieht nicht,und die Plexiglasscheibe dient gleichzeitig als Malbrett.Sie ist allerdings so dünn das sie sich durchs eigene Gewicht durchdrückt,aber ich hab einfach eine Styrodorplatte druntergelegt.

Nach oben 24.03.2009, 16:17 Nach unten

Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
Weedburner hat geschrieben:
...Grundsätzlich sind "Papiere" viel schlechter als Hadern aus der "Büttte".

...

Ich nutze meistens Hahnemühle Echt Bütten 300 Gramm,Arches Satiniert 300 Gramm,Bockingford Watercolour Paper 425 Gramm,Hahnemühle "Leonardo" 600 Gramm...



Hallo Weedburner,

ich glaube, du wirfst da einiges durcheinander. Bütten ist eine Herstellungsart und Hadern ist eine Papiersorte. Es gibt Bütten (Rundsiebmaschine) aus Hadern und auch aus Karton, ebenso gibt es Papiere mit der Langsiebmaschine hergestellt aus Hadern und Karton. Das hat nichts miteinander zu tun. So ist z. B. das Echt Bütten, welches du aufzählst ein Karton und nicht aus Hadern (Häärchen der Baumwollkapseln). Hier kannst du ja mal stöbern:
http://www.hahnemuehle.com/site/de/145/ ... ahren.html

Es gibt übrigens auch hervorragende Aquarell-Kartons (finde ich) :winken:

Nach oben 26.03.2009, 19:58 Nach unten

Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
Hallo Weedburner, die Farben, die Du am Anfang aufgezählt hast, brauchst Du alle nicht, höchstens für Spielereien am Rande des Geschehens.

Du benötigst zuerst die Grundfarben. Das beste Mittel, um sich nachhaltig von Erkenntnissen fern zu halten und an guten Ergebnissen zu hindern, ist ein Farbkasten mit 48 Farben. Wer sich hartnäckig weigert jemals etwas lernen zu wollen, benutzt eben über 100 Farben.
Solche Farbpaletten sind für ausgebuffte Profis, die jeden Kniff kennen.

Grundfarben: Magenta, Cyan, Zitrongelb, (Deckweiß), Schwarz. Man kann mit Sienna natur erweitern, aber erst, wenn man es ermischen kann, sonst nicht! Der beste Trick ist, sich auf das zu beschränken. Ein guter Trick für Fortgeschrittene ist die Benutzung von viel Wasser.
Aquarell ist die schwierigste Technik, die ich kenne. Sogar noch koplizierter als altmeisterliche Schichtenölmalerei.
Tricks gibt es wenige. Das meiste was im Ergebnis hinterher gut aussieht, resultiert aus Erkenntnissen, die der Einzelne im Aufbau des Gemäldes hat und dann für sich variiert.
Was man so gemeinhin sieht , sind eigentlich Zeichnungen mit Aquarellfarbe, Malversuche mit Aquarellfarben aber nur selten Aquarelle.
Aquarellmalerei ist umgekehrtes Denken. Wenn man vorher in Acyl, Öl, oder Tempera gemalt hat, muss man alle Malschritte umkehren, da kein Weiß benutzt wird. Alle guten Tricks, die ich kenne, resultieren nur aus der Beherrschung des Prinzips.

Nach oben 17.08.2010, 12:18 Nach unten

Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
Ich nutze andere Grundfarben, es ist aber schwierig diese genau zu finden es müßen nämlich die reinsten Farben sein,
Scharlachrot nutze ich weil es so gut wie kein Gelb und Blau enthält
Ultramarin feinst, weil es das reinste Blau ist was ich bis jetzt finden konnte,
Kadmiumgelb mittel weil es keinen grünstich hat so wie Zitronengelb und Kadmiumgelb hell, ich kann aber die gelbtöne nicht so gut unterscheiden.
Magenta nutze ich nicht als Grundfarbe, weil es zwischen Rot und blau auf dem Farbkreis liegt und somit ermischbar ist
Cyan enthält etwas Gelb deshalb ist es grünstichig und nicht rein, deshalb ist es ermischbar.
Kadmiumgelb hell kann ich mischen indem ich Extrem wenig Ultramarin mit Kadmiumgelb mittel mische.
Mal ein Paar Fragen zum nachdenken am Rande:
1. Schon mal versucht aus Magenta,Cyan und Kadmiumgelb hell folgende Farben zu mischen?:
Scharlachrot,Tiefrot Krapplack dunkel, Permanent Karmin, Kobaltblau, Ultramarin, Helioblau, Reingelb, Katmiumgelb mittel und Aureolin.
2. Sehen die Ermischten Farben ansazweise so aus Wie die Farben in der oben genannten Aufzählung?
3. Mischen wir Künstler so ähnlich wie ein Farbdrucker der diese Grundfarben nutzt?

Mein Farbgeheimtipp ist Brillant Blauviolett, weil es mit anderen Farben gemischt einen Geheimnisvollen Fler mit ins Bild bringt. Meine Angaben beziehen sich auf Horadam Aquarell.

Nach oben 27.03.2011, 12:59 Nach unten

Beitrag  Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben
Beitrag: Re: Eure Farben-Geheimtipps bei Aquarellfarben - 27.03.2011, 12:59 Askia hat geschrieben:
Magenta nutze ich nicht als Grundfarbe, weil es zwischen Rot und blau auf dem Farbkreis liegt und somit ermischbar ist
Cyan enthält etwas Gelb deshalb ist es grünstichig und nicht rein, deshalb ist es ermischbar.

Magenta und Cyan sind Primärfarben also nicht mischbar (oder zumindest schlecht, sieht dann aber eher "schmutzig" aus). Diese Erfahrung musste ich auch erst machen und es gibt einen "Magenta"-Thread dazu.

Nach oben 27.03.2011, 13:12 Nach unten
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