"Kunst ist etwas, was so klar ist, daß es niemand versteht." (Karl Kraus)




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 Eitempera 
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Beitrag  Re: Eitempera
Nun riecht es hier nach Zitrone. :wink:
Das mit dem Acryl anfetten werde ich probieren. Habe gerade eine eine Probefläche mit Chitosan erstellt (sollte wohl die gleichen Eigenschaften haben wie mein Eitemperauntergrund). Das lasse ich ein paar Tage trocknen und male dann mit Chitosan Acryl Mix darauf.

Und eigentlich könnte man doch auch über die Acrylschicht, die auf Eitempera gemalt ist, wieder mit Chitosan pur ein paar Mal drübergehen. Dann kann die Acrylfarbe nicht mehr weggehen. :mhh:

Nach oben 16.06.2011, 23:56 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Eitempera
Hallo Luceo non uro,

die Acryl-Chitosan-Variante haben wir noch gar nicht probiert. Ich bin aber zuversichtlich, dass es klappen wird.

Chitosan- hat einfach ein paar Vorteile mehr als Ei-Tempera. Den angenehmeren Geruch hast Du ja schon festgestellt. Man kann auch viel gleichmäßiger arbeiten.

Das Problem ist, dass das Acryl auf dem fettigen Untergrund nicht hält. Wenn Du mit Chitosan oder etwas anderem drübergehst, dann kann es sein, dass sämtliche Schichten sich lösen - das Acryl und alles, was darüber ist. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, wenn auf das Acryl ganz verzichtet werden könnte.

Gerade erfahre ich von Veronika, dass neulich eine Malschülerin Chitosantempera mit Strukturpaste, die ja auch nichts anderes als Acryl ist, vermischt hat. Es hat geklappt!

Willst Du Dir wirklich die Gelegenheit entgehen lassen, heute beim Kritzelmeistertreffen in Enkenbach, etwas über die professionelle Verarbeitung von Tempera zu erfahren? Ich bin gestern 2 mal an Landau vorbeigefahren: Knappe Stunde - 65 km....

Frohes Experimentieren!

Wolfgang

Nach oben 18.06.2011, 07:46 Nach unten

Acryl, Aquarell, Pastell

Beitrag  Re: Eitempera
Oh, jetzt bin ich nur noch voll Jammer - Landau ... (bin dort in der Nähe aufgewachsen) ... wenn sich das bei mir nicht terminlich beißen würde heute, wäre ich gekommen und hätten anschließend einen Abstecher zu Verwandtschaft nach Annweiler oder Pirmasens gemacht ...
Wie siehts denn aus, wirst Du noch mal ein Treffen anbieten? Das wäre super!
Viele Grüße von Liese

Nach oben 18.06.2011, 09:58 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
nicht gerade viel zeit...
nur meine ich einen großen Nachteil bei Chitosan zu sehen. bei mir werden die Farben durch das Bindemittel trübe - fast schmutzig. ich schätze es trocknet nicht ganz transparent :hmm: sondern etwas milchig.

das ist auch komisch: die Reste, die an der Dosieröffnung trocknen, werden kakaobraun :mhh:
(außerdem ist die Chitosan-t. jetzt etwas beige. Wenn man die Flasche zum ersten Mal öffnet muss man doch diesen Verschluss an der Schleife abziehen. Darunter ist(bzw. "war") noch einmal eine Art Gummiverschluss - ein Gummihäutchen. Nun, dieses ist mir hineingefallen :evil: Färbt diese eventuell ab?)


Habe Pappe mit Chitosan grundiert und bin einmal mit Chitsoan-Acrylbinder-Mix (40% Chitosan) und nur Acrylbinder drübergegangen.

Beim Mix warte ich lieber noch 1-2 Tage, bevor ich es mit Panzertape malträtiere :mrgreen:
...ansonsten: beide Zutaten haben sich recht gut vermischt, es wird nur etwas zäh. (vielleicht weil mein Acrylbinder recht dickflüssig ist :hmm: )

Die Acrylbinderfläche habe ich schon P-Tape getestet, um herauszufinden, ob sich die Acrylschicht ablöst. Nein hat sie nicht, nur beide Schichten zusammen von der Pappe :wink:
Soll heißen, der Acrylbidner hält - bis jetzt!


ich habe mich entschieden mein Bild mit Eitempera so weiterzumalen wie bisher. So muss ich zwar am Ende noch die schadhaften Stellen korrigieren, aber was solls. Mittem im Bild anfangen herumzuexperimentiern ist nicht so schlau. :mhh:

Nach oben 20.06.2011, 17:43 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Eitempera
Hallo Luceo non uro,

manchmal ist es gut, ein wenig Zeit zu investieren, dann kann man manchmal viel mehr Zeit sparen.

Habe keine Bedenken wegen der Braunfärbung der getrockneten Chitosan-Tempera. Ich vermute, die Färbung kommt von der enthaltenen Leinölfirnis. Was Du für ein Gummihäutchen hältst, ist nichts anderes als angetrocknete Chitosan-Tempera und weiter unproblematisch. Hast Du die Flasche im Kühlschrank aufbewahrt?
Chitosan-Tempera ist KEIN Grundiermittel, aber auch hier gilt: fett auf mager! Erst Tempera und dann Acryl ist problematisch! Gibt es Gründe so zu verfahren? Chitosan-Tempera kannst Du beliebig mit Wasser verdünnen, wenn es zu dickflüssig ist (Du musst sogar mindestens die gleiche Menge an Wasser (1:1) hinzufügen.

Dass die Chitosan-Tempera trübe wird, kann ich nicht verstehen. Augenblicklich sitze ich mitten in einem Malkurs mit 19 Teilnehmerinnen. Alle malen mit Ei- und Chitosan-Tempera und freuen sich über die leuchtenden Farben.

Ich verstehe nicht, warum Du ausgerechnet Panzerband zum Abkleben nimmst. Ich hatte es so verstanden, dass Du Probleme damit hast, dass der Untergrund am Band hängen bleibt, wenn Du es abziehst. Bei Panzerband assoziiere ich, dass es klebt, komme-was-wolle. Ich empfehle nach wie vor "Bautenschutzband". Gibt es auch hier: http://www.i-prema.de/produkte/kategorie/klebebander-1/. Bautenschutzband hand u.a. den Vorteil, dass der Klebstoff sich durch UV-Einfluss nicht verändert.

Frohes Schaffen!

Wolfgang

Nach oben 12.07.2011, 14:53 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Beitrag: Re: Eitempera - 12.07.2011, 14:53 pigmenttankstelle hat geschrieben:
Hast Du die Flasche im Kühlschrank aufbewahrt?
ja
Beitrag: Re: Eitempera - 12.07.2011, 14:53 pigmenttankstelle hat geschrieben:
Chitosan-Tempera ist KEIN Grundiermittel, aber auch hier gilt: fett auf mager! Erst Tempera und dann Acryl ist problematisch!

ist ja auch ein test.
ich benutze kein panzerband zum abkleben. hier habe ich es nur benutzt da: wenn es panzertape aushält dann auch normales klebeband. :wink:
und bis jetzt hält es - bis jetzt...

Nach oben 12.07.2011, 16:35 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Hallo ihr Kritzler, vielleicht kann mir ja jemand helfen. Ich habe begonnen mit eitempera zu probieren. Aber irgend etwas mache ich falsch. Habe wie angegeben ein Teil Ei - ein Teil Leinöl-Firnis - ein Teil Wasser genommen. Diese Emulsion ist nun sehr dünnflüssig. Dies ist erstmal sehr gewöhnungsbedürftig für mich - ich bin ja nur das pastose Acryl gewohnt. Aber nun zu meinem Problem - es geht um das Lasieren. Wenn ich eine dünnflüssige Lasur auftrage - so perlt diese auf der darunterliegenden Schicht ab - es entstehen sehr grobe Pinselspuren und die Farbe verbindet sich nicht mit der unteren Schicht. Mehr Pigmente einrühren um die Farbe dicker und dichter zu bekommen geht aber nicht - denn dann deckt sie ja und ich möchte ja transparente Lasuren haben. Einen glatten geschlossenen Film der sich auf die vorhergehende Schicht legt möchte ich.
Bei normal angemischter Farbe, also um deckend zu malen - fühlt sich die Farbe irgendwie an als wenn es sehr dick angerührte Farbe aus dem Deckfarbkasten wäre, ist auch wenn sie getrocknet ist sehr matt.
Was mache ich nur bloß falsch?

Nach oben 30.08.2011, 20:13 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Beitrag: Re: Eitempera - 30.08.2011, 20:13 zauberflöte hat geschrieben:
Diese Emulsion ist nun sehr dünnflüssig.

Pastos wird die Farbe ja durch die Pigmente.

Beitrag: Re: Eitempera - 30.08.2011, 20:13 zauberflöte hat geschrieben:
Wenn ich eine dünnflüssige Lasur auftrage - so perlt diese auf der darunterliegenden Schicht ab - es entstehen sehr grobe Pinselspuren und die Farbe verbindet sich nicht mit der unteren Schicht.

Fett auf Mager hast du beachtet?
Ansonsten schließe mich dir mal an. Hatte schon das gleiche Problem. Perlt, Pinselspuren... Habs dann mit einem sehr weichen Acryl/Aquarell-Pinsel, wenig Pigment aber leider viel Bindemittel einigermaßen so hinbekommen wie ich es wollte. Meine nasse Lasurschicht war dann gute 1-2mm dick, die "Trocknungs"zeit verlängerte sich dementsprechend... :roll:

Nach oben 30.08.2011, 21:22 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Ja Luceo non uro, durch die Pigmente wird sie pastos, ich weiß es - aber ich möchte ja brauchbare Lasuren. Also für Lasur wäre die Konsistenz schon richtig - aber es will und will nicht auf der unteren Schicht haften. Ich habe erstmal mit dem Hintergrund mit ein paar Lasuren begonnen - das Ganze schließt sich nicht zu einem dünnen Film.
Vielleicht sollte ich mal eine tempera nur aus Dotter und Öl anmischen - ohne Eiklar und Wasser - ?? Was meinst Du? :mhh:

Nach oben 31.08.2011, 15:14 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Ich sehe gerade, dass Wolfgang hier ist. Ich warte mal seine Antwort ab. :wink:

Nach oben 31.08.2011, 15:19 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Eitempera
Hallo Uschi

und vielen Dank Luceo non uro für die Unterstützung.

Auf welchem Untergrund haftet denn die Eitempera-Lasur nicht? Wenn man die ganz billigen Keilrahmen verwendet, kann es tatsächlich sein, dass die Saugfähigkeit der Grundierung nicht ausreicht. In diesem Fall genügt es, einfach eine bessere Grundierung (z.B. Fassadenfarbe) aufzustreichen. Wenn sich schon (fette) Eitempera auf dem Bild befindet, muss diese vor dem (mageren) Grundieren abgewaschen werden. Einen Schwamm mit Topfkratzer verwenden.
Oder handelt es sich um ein bereits bemaltes Bild? Womit? Wie lange ist das her?

Ist es bei allen Pigmenten gleich? Manche vernetzen sich schlecht. Dann hilft - wie so oft im Leben - Alkohol. Einfach ein paar Tropfen in die Tempera geben.

Eitempera ohne Pigmente ist tatsächlich recht flüssig. Aber das ist bei einem puren Acrylbinder auch nicht anders.

Vielen Dank für´s Experimentieren
und Frohes Schaffen!

Wolfgang

Nach oben 31.08.2011, 18:10 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Danke Wolfgang für Deine Antwort.
Ich habe eine billige Leinwand - die habe ich mit einer Schicht Acrylbinder grundiert.
Als das getrocknet war habe ich mit dem Hintergrund begonnen. Eine dünne Schicht sienna, das wurde schon recht streifig mit starken Pinselfurchen die sich auch nicht wegstreichen ließen. Ich habe das dann trocknen lassen und mir gedacht - egal lass ich so und geh dann einfach mit der nächsten Farbe drüber - mit einer Lasur in Goldocker. Diese Schicht haftete dann noch weniger und ich habe nach jeweiligem Trocknen noch ein paar Schichten aufgebracht.
Es verhält sich bei allen Pigmenten gleich.
Habe heut Nachmittag eine Tempera nur aus einem Dotter und Leinöl-Firnis und Pigment gemacht - das is nix - damit kann man gar nicht lasieren. Mein Versuchbild sieht aber nun schon recht lustig aus und durch meine herumpatzerei entstehen Dinge, die ich so gar nicht hätt` mir ausdenken können.
Ich besorg mir auf jeden Fall Alkohol ( ja ich habe wirklich nur Rotwein im Haus) und probiere das - vielleícht wird`s dann eine schöne Lasur.

Nach oben 31.08.2011, 20:08 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
zauberflöte, ochsengalle funktioniert auch falls du das da hast. nun oder spiritus, das ist ja auch alkohol.

Nach oben 31.08.2011, 20:11 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Beitrag: Re: Eitempera - 31.08.2011, 20:11 Luceo non uro hat geschrieben:
zauberflöte, ochsengalle funktioniert auch falls du das da hast. nun oder spiritus, das ist ja auch alkohol.

Ah ja! Nein hab ich alles nicht im Haus - aber Danke Dir herzlich. Ich werd mir eins von diesen Sachen in der Apotheke holen.

Nach oben 31.08.2011, 20:17 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Eitempera
... hatte ich vergessen, dazu zu schreiben: Natürlich tut es billiger Spiritus aus der Drogerie...

Wolfgang

Nach oben 31.08.2011, 22:13 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Hab mir nun Spiritus besorgt. Damit geht es deutlich besser. Irgenwie komm ich aber noch nicht damit zurecht. Es ist einfach eine große Umstellung von Acryl.
Mit dem Spiritus beigegeben, werden die Lasuren aber besser und haften auch. Meine Ungeduld verleitet mich leider immer wieder dazu gleich noch mal drüber zu malen, sobald sich die Farbe trocken anfühlt. Dann habe ich das Problem, dass sich die untere Farbe wieder anlöst - aber leider nur teilweise -und eine Schmiererei heraus kommt.
Ich denke ich muss einfach länger trocknen lassen dazwischen. Die dünnen Lasuren brauchen ewig zum trocknen, die pastos aufgetragenen trocken sehr schnell.
Heut habe ich zwischendurch ein schnelles Spachtelbild gemacht um zu testen, ob sich die eitempera denn auch spachteln lässt. Geht eigentlich ganz gut - nur sobald die Schicht zu dick wird bröckelt das Pigment wieder ab.

Nach oben 05.09.2011, 18:34 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
sag ich ja. EiT braucht ewig zum Trocknen. 1 - 2 Stunden warten und dann drüber - is nich. dauert mindestens ein halber Tag.
oder wir beide machen was falsch :ratlos:

(vom abkleben spreche ich nicht...apropos. mit dem föhn wird der kleber des klebebandes weich und es lässt sich abziehen - allerdings ! :lol: - hab ich nun den ganzen kleber auf der farbe. tja war wohl nix. jetzt muss ein mittel her, dass den kleber entfernt, aber nicht die eitempera :upps: )


zauberflöte, was willst du denn malen? wozu brauchst du Lasuren? für feine Übergänge könntest du auch einfach pure EiT auftragen, Pigmente aufstreuen und regelrecht reinreiben. so hab ich mir die Lasuren und demnach auch die Trocknungszeiten erspart.

Nach oben 05.09.2011, 19:22 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Luceo ich bin dabei mein erstes Stilleben zu malen. Eine Kerze, eine Flasche Wein mit 2 Gläsern und eine Geige. Die Lasuren brauch ich für den Hintergrund, den Kerzenschimmer und die Geige und den oberen, leeren Teil der Weinflasche. Aber im Moment siehts noch so furchtbar aus, dass ich`s noch gar nich herzeigen kann.
Ich habe bevor ich losgelegt habe mit Leim Ausdrucke von Musikstücknoten aufgeklebt und möchte, dass diese durch die Lasuren durchschimmern.
Im Moment fühlt sich das Ganze klebrig an und ich werde es nun echt mal ein paar Tage in Ruh lassen.

Nach oben 05.09.2011, 21:30 Nach unten

Eitempera

Beitrag  Re: Eitempera
Hallo Uschi,

Veronika hat ein Muster von Terra di Sienna in Eitempera direkt auf einen nicht weiter grundierten Billigkeilrahmen gemacht. Im rechten Bereich hat sie Pinselschlieren einfach mit dem Finger verrieben - vielleicht ist das die Lösung. Tempera war das Standardrezept und einfach wenig Pigmente. Vielleicht ist es vorteilhaft, wenn man in diesem Fall nicht das komplette Ei nimmt, sondern nur den Dotter und diesen von Dotterhaut usw. befreit. Statt des Eiweisses entsprechend mehr Wasser nehmen.

Auch wenn solche Lasuren mit Eitempera einfacher sind, als mit anderen Bindemitteln, ist es so, dass die Eitempera vor allem für die deckende Malerei geeignet ist.

Frohes Schaffen!

Wolfgang

Nach oben 07.09.2011, 20:36 Nach unten

Beitrag  Re: Eitempera
Hallo Wolfgang!

Vielen Dank für`s zeigen. War ein paar Tage nicht da und werde morgen mal eine neue anmischen und sehen ob meine VErsuche von letzter Woche nun getrocknet sind.

Nach oben 12.09.2011, 05:13 Nach unten
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