"Bunt ist meine Lieblingsfarbe." (Walter Gropius)




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 Suche Bücher über das freie Zeichnen 
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Beitrag  Suche Bücher über das freie Zeichnen
Hallo

Wenn ich im falschen Bereich sein sollte dann bitte verschieben. :) Und zwar suche ich ein gutes Buch welches einen freies Zeichnen beibringt. Mit freien Zeichnen ist gemeint dass ich ohne Vorlage etwas zeichnen kann, also aus den Gedanken. Im Endteil von "Garantiert zeichnen lernen" von Betty Edwards stand dass es zwei Arten des freien Zeichnens gibt. Einmal dass man sich etwas stark einprägt und dann beim Zeichnen wieder vom Gedächtnis abruft. Dann gibt es noch eine Art dass man ein Objekt Stück für Stück zeichnet, also bei einem Hund z.B dass man sich von Gedächtnis abruft wie eine Pfote aussieht, das zu Papier bringt, dann das Bein usw.. Jetzt wollte ich euch fragen ob ihr ein gutes Buch zu dem Thema kennt. Wenn es nur halb so gut wie Betty Edwards Werk ist dann wär das schon klasse. :) Und gibt es fürs freie Zeichnen einen Fachbegriff so dass ich im Internet mehr dazu finde?

Danke schonmal im Vorraus.

Lg

Nach oben 29.08.2013, 16:15 Nach unten

Beitrag  Re: Suche Bücher über das freie Zeichnen
Ich weiß nicht, ob du da mit einem Buch fündig wirst. Den Grund hast du praktisch schon genannt, und Betty Edwards' Ansatz geht in die gleiche Richtung: Freies Zeichnen ist ein Prozess, dem weniger genau diese der genau jene Übung zugrunde liegt, sondern ein über Jahre aufgebautes Repertoire an Hundepfoten, Pferdeohren, Karthagernasen, VW-Käfern, Kampfhubschraubern, barocken Kirchen oder was man eben auch ins Repertoire aufnimmt.

Bei sowas fällt mir immer Johannes Voß ein. Der ist so etwas wie ein Phänomen. Er hat vor - lass mich nicht lügen - 6 Jahren?? angefangen zu zeichnen. Seine Entwicklung kann man auf seinem Sketchbookbei concept-art verfolgen. Er hat alles von der Pike auf stramm geübt. Und heute konstruiert er komplizierteste Posen, Räume, Architektur, Lichtsituationen - aus dem Kopf. Da gehört natürlich ein wahnsinniges Durchhaltevermögen und ne gute Portion Talent (ich nenne es "inneres Auge") dazu (und er hat eine Freundin, die ebenfalls unfassbar gut zeichnet). Das innere Auge kann man trainieren. Am besten, indem man es ständig füttert.

Ich zum Beispiel habe mein inneres Auge gefüttert, indem ich jahrelang Dinge abzeichnete, die ich gerne können wollte. Das waren Menschen, Pferde und Kleidung. Das konstruiere ich auch aus dem Kopf. Andere Dinge haben mich nie interessiert, die habe ich auch nie geübt. Ein Fahrrad kann ich noch nicht mal vom Foto abzeichnen. :mrgreen:

Ein Buch, das mir mal empfohlen worden ist zu dem Thema, ist "The Natural Way to Draw" von Kimon Nicolaides. Ich hab's nie benutzt, weil die Übungen, die da drin waren, für mich immer uninteressant waren. Und das ist ein ganz wesentlicher Punkt. Das Druchhaltevermögen beim frei zeichnen lernen wird ganz entscheidend bestimmt von deiner Motivation, etwas zu zeichnen. Wenn du richtig brennst für das, was du lernen willst, dann wirst du das auch lernen. Aber ich glaube nicht, dass es ein Buch gibt, das man durcharbeitet und danach kann man, was man will. Bastel dir lieber dein eigenes Buch - deine eigene Progression, deine eigenen Übungen, aus dem, was dich künstlerisch antreibt.

Nach oben 29.08.2013, 16:46 Nach unten

Beitrag  Re: Suche Bücher über das freie Zeichnen
sehr guter Ratschlag :D

Nach oben 29.08.2013, 19:04 Nach unten

Beitrag  Re: Suche Bücher über das freie Zeichnen
Jenny... du bis gut.... und Nici hat es sofort erkannt... Nici ich will dich nicht ärgern.. ich hab dich halt nur vermist waa...

Danke DarkOrb ... deine Frage hat mir auch weiter geholfen...

Nach oben 29.08.2013, 19:34 Nach unten

Beitrag  Re: Suche Bücher über das freie Zeichnen
Beitrag: Re: Suche Bücher über das freie Zeichnen - 29.08.2013, 19:34 Ziya hat geschrieben:
Jenny... du bis gut.... und Nici hat es sofort erkannt... Nici ich will dich nicht ärgern.. ich hab dich halt nur vermist waa...



Ziya du hattest mit Nicole und Vera gar keine Zeit mich zu vermissen :mrgreen: waa...........

Nach oben 29.08.2013, 19:49 Nach unten

Beitrag  Re: Suche Bücher über das freie Zeichnen
Fängt der schon wieder an :rofl:

DarkOrb, was mir zu deiner Frage grade noch einfiel:

DarkOrb hat geschrieben:
Einmal dass man sich etwas stark einprägt und dann beim Zeichnen wieder vom Gedächtnis abruft. Dann gibt es noch eine Art dass man ein Objekt Stück für Stück zeichnet, also bei einem Hund z.B dass man sich von Gedächtnis abruft wie eine Pfote aussieht, das zu Papier bringt, dann das Bein usw..


Ohne jetzt Edwards' Originaltext vor Augen zu haben, denke ich, diese zwei Arten sind zwei Wege zum Ziel, und welcher deiner ist, weißt du besser als jeder andere.

Der erste Weg setzt ein extrem gutes visuelles Gedächtnis voraus. Das ist das, was ich oben als "inneres Auge" bezeichnet habe. Leute mit fotografischem Gedächtnis können sowas. Ich war mal auf einem Workshop eines fantastischen concept artists, als ein Teilnehmer (wohl, um ihn auf die Probe zu stellen) sagte: "Wie zeichne ich eigentlich einen nach oben gereckten Kopf von unten?"

Der Künstler zuckte nicht mal mit der Wimper, sondern zeichnete sofort einen Kopf, auf dem jede Sehne, jeder Muskel und sogar die von unten gesehenen Ohrmuscheln stimmten. Wir haben's überprüft.

Das sind Leute, die haben ein quasi fotografisches Gedächtnis und können fast alles, was sie je gesehen haben, auswendig reproduzieren. Das verschafft natürlich völlig Freiheit beim Zeichnen. Das können aber nur extremst wenige auf der Welt.

Für alle anderen gilt die zweite Methode, die du oben nennst. Was in den Kopf soll, muss da erstmal rein. Über bloßes Angucken reicht meistens nicht. Bei den meisten kommt es übers Zeichnen rein - und da kommt das Üben ins Spiel.

Nach oben 29.08.2013, 20:25 Nach unten

Beitrag  Re: Suche Bücher über das freie Zeichnen
Danke dir GoldSeven

Ich hab jetzt nochmal den Text von Betty Edwards abgetippt worin dieses "Schritt für Schritt" erklärt wird:

Betty Edwards hat geschrieben:
Fertigkeit sieben: Zeichnen im Dialog

Die siebte Fertigkeit führt uns, so scheint es mir, direkt zu den Bildern in den Museen. Einige wesentliche Aspekte dieser Fertigkeit hab ich bereits in Kapitel 10 auf Seite 255 dargestellt. Der Künstler hat eine vage Vorstellung von irgendeinem Phantasiewesen, er möchte zum Beispiel einen geflügelten Drachen zeichnen. Er hat ein ungefähres Bild vor seinem inneren Auge und beginnt nun zu zeichnen, indem er mit ein paar Strichen den Kopf des Drachen andeutet. Diese Striche lösen bereits eine weitergehende Vorstellung von Kopf und Hals des Drachen aus. Der Zeichner "sieht" sie im Geiste mit allen Einzelheiten vor sich auf dem Papier und hält das, was ihm vor Augen steht, mit weiteren Strichen auf seinem Blatt fest. Das wiederum lässt ihm ein erweitertes Bild entstehen, etwa den Körper und die Flügel, die er plötzlich deutlich in der Zeichnung vor sich sieht Jetzt ist er in der Lage, auch diese Teile zu zeichnen. Und so entwickelt sich die Zeichnung Schritt für Schritt im Dialog des Künstlers mit dem Phantasiewesen auf seinem Zeichenblatt, das er mit seinen Bleistiftstrichen zum Leben erweckt. Dieser Dialog setzt sich so lange fort, bis die Zeichnung fertig ist.
In gewissem Maße haben Sie diesen Vorgang bereits bei Ihren Licht/Schatten-Zeichnungen erlebt, und nun können Sie diese Erfahrung weiterentwickeln. Ganz bestimmt werden Sie Freude daran haben. Sie können den Dialog zum Beispiel durch ein Stück fleckiges Papier auslösen - es können Kaffeeflecke oder verschmierte Farbe, Erde oder Lehm sein. Lassen Sie das Papier trocknen und versuchen Sie dann, in den Flecken irgendwelche Bilder zu "sehen". Verstärken Sie diese Bilder mit Bleistift, Feder oder Farbstiften. Dies ist das so genannte "da-Vinci-Verfahren": Der Renaissancekünstler Leonardo da Vinci empfahl seinen Schülern, sie sollten ihre Vorstellungskraft trainieren, indem sie übten, auf der fleckigen Stadtmauer Phantasiebilder zu entdecken. Diese Techniken lassen sich natürlich auch noch anderweitig anwenden. Benutzen Sie Ihre Vorstellungskraft zum Lösen von Problemen. Betrachten Sie ein Problem von mehreren Seiten, aus verschiedenen Perspektiven. Welchen Anteil hat jeder einzelne Faktor am Gesamtproblem? Beauftragen Sie ihr Gehirn, sich mit dem Problem zu befassen, während Sie schlafen oder spazieren gehen oder zeichnen. Lassen Sie Ihren Blick über das Problem wandern, um all seine Facetten zu erkennen. Denken Sie sich dutzendweise Lösungen aus, ohne zu werten oder zu verwerfen. Gehen Sie auch ernste Probleme intuitiv und spielerisch an. Höchstwahrscheinlich wird die Lösung von selbst auftauchen, und zwar wenn Sie es am wenigsten erwarten.
Entwickeln Sie, indem Sie sich des Potentials Ihrer rechten Gehirnhälfte bediene, Ihre Fähigkeit, immer tiefer in das Wesen der Dinge vorzudringen. Wenn Sie Menschen und Gegenstände in Ihrer Umgebung betrachten, stellen Sie sich vor, Sie wollten Sie zeichnen - und Sie werden plötzlich ganz anders sehen: Mit wachem Auge, mit dem Blick des in Ihnen erwachten Künstlers.

Randtext: Leonardo da Vinci (1452- 1519) schlägt Schülern ein Verfahren vor, das "...von größten Nutzen ist, den Geist zu mannigfaltigen Erfindungen anzuregen": "Und das geschieht, wenn du manches Gemäuer mit verschiedenen Flecken oder mit einem Gemisch aus verschiedenen Steinen anschaust; wenn du dir gerade eine Landschaft ausdenken sollst, so kannst du dort Bilder verschiedener Landschaften mit Bergen, Flüssen, Felsen, Bäumen, großen Ebenen, Tälern und Hügeln verschiedener Arten sehen; ebenso kannst du dort verschiedene Schlachten und Gestalten mit lebhaften Gebärden, seltsame Gesichter und Gewänder und unendlich viele Dinge sehen, die du dann in vollendeter Form und guter Gestalt wiedergeben kannst..." Leonardo da Vinci, Gemälde und Schriften, München 1990


Das mit dem Drachen würde ich auch gerne lernen, aber ich weiß nicht genau wie.

Nach oben 30.08.2013, 10:45 Nach unten

Beitrag  Re: Suche Bücher über das freie Zeichnen
Interessanter Text. Er erhebt für mich allerdings etwas zuviel Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Von mir kann ich sicher sagen, dass das Zeichnen bei mir anders funktioniert (Ausnahme: Motive, die ich schon tausendmal gezeichnet habe - etwas gänzlich Unbekanntes kann meines Erachtens so überhaupt nicht funktionieren, außer, man gehört zu den Ausnahmetalenten mit fotografischem Gedächtnis, sonst müsste ja jeder seine Familie realistisch aus dem Kopf porträtieren können, weil wir sie täglich sehen).

Betty Edwards hat geschrieben:
Der Zeichner "sieht" sie im Geiste mit allen Einzelheiten vor sich auf dem Papier und hält das, was ihm vor Augen steht, mit weiteren Strichen auf seinem Blatt fest. Das wiederum lässt ihm ein erweitertes Bild entstehen, etwa den Körper und die Flügel, die er plötzlich deutlich in der Zeichnung vor sich sieht Jetzt ist er in der Lage, auch diese Teile zu zeichnen. Und so entwickelt sich die Zeichnung Schritt für Schritt im Dialog des Künstlers mit dem Phantasiewesen auf seinem Zeichenblatt, das er mit seinen Bleistiftstrichen zum Leben erweckt.


Ich versuche mal am Beispiel meiner Arbeitsweise, das zu kommentieren (in andere Köpfe kann ich nicht gucken) ;)

Ob ich etwas in allen Einzelheiten auf dem Papier sehe, hängt für mich stark davon ab, wieviel Erfahrung ich mit dem Zeichnen dieses Sujets habe. Nehmen wir ruhig den Drachen, der ist ein gutes Beispiel. Ich habe einige Drachen gezeichnet, kaum einer davon hochrealistisch, viele stark vereinfacht und für mich mittlerweile total unbefriedigend. Ich habe ein vereinfachtes Schema im Kopf von vielen Drachenbildern, die ich gesehen habe. Ich weiß, wie ein Fledermausflügel anatomisch aufgebaut ist (das hilft ungemein, sonst komme ich da schon an Probleme). Ich kann hundert Bilder von Drachen gesehen haben, und trotzdem muss ich mich mit der Flügelanatomie gesondert beschäftigen, damit ich weiß, wie die Finger, Handknochen, Muskeln verlaufen.

Nun will ich den Kopf ausarbeiten. Der Blick aufs weiße Papier hilft mir dabei nicht - es kommt immer derselbe Drachenkopf raus, den ich seit 1981 meinen Drachen verpasse. Ich mache die Augen zu und sehe, wie Todd Lockwood das umsetzt, mache die Augen wieder auf und kann es auf dem Papier trotzdem noch nicht umsetzen. Das ist der Punkt, wo ich Referenzen brauche. Andere Künstler will ich nicht kopieren. Also suche ich mir andere Referenz - Dinosaurier, Krokodile, Eidechsen. Ich gucke, wie der Kopf aufgebaut ist, wie die Schuppen verlaufen, welcher Ausdruck mir am besten geeignet erscheint für den Drachen. Ich mache Studien und verinnerliche den Aufbau eines solchen Tieres. Eventuell drucke ich mir 50 Reptilienköpfe aus und hänge sie mir an meinen Zeichentisch.

Das, was B. E. oben beschreibt, das kann nur funktionieren, wenn du dein inneres Rerpertoire gefüttert hast und das, was du umsetzen willst, auch in dieser Form vorhanden ist. Das kann ich mit Menschen und mit Pferden, aber nicht mit Hunden und schon gar nicht mit Fahrrädern.

Mit Menschen - vor allem solchen, deren Gesichter ich über die Jahre immer wieder gezeichnet habe und deren Typus sich mir eingeprägt hat - passt das, was Edwards beschreibt, allerdings sehr gut. Meine Vorstellung ist mal vage, mal konkreter, konkretisiert sich weiter im Dialog mit Stift und Papier, während ich zeichne. Trotzdem ist das Bild, das hinterher auf dem Papier landet, nur etwa 70-85%ig identisch mit dem, was ich vor dem Zeichnen im Kopf hatte (wenn es im Kopf überhaupt wirklich ausgereift war!). Je klarer dieses Bild im Kopf jedoch ist, desto einfacher ist es, das später auch aufs Papier zu bringen. Da kommt das Kopf-Füttern wieder ins Spiel.

An der Stelle ist vielleicht das hier interessant. An diesen drei Bildern, die ich zwischen 13 und 15 zum gleichen Thema gezeichnet habe, sieht man vor allem eines: die intensive Arbeit mit Referenzen. Menschen und Pferde haben riesige Sprünge gemacht, weil sie mir wichtig waren. Hochinteressant sind die Schwerter. Die sehen mit 15 noch genauso aus wie mit 13 (à la "Mach die Augen zu und denk Schwert"). Die waren mir offenbar nicht wichtig genug, um bei all den Referenzen, die ich benutzt habe, auch nur wahrzunehmen, dass antike Schwerter überhaupt nicht so aussehen. Ich habe in diesen 2 Jahren 100 Schwerter auf Bildern gesehen und es trotzdem nicht begriffen. (und von dem Haus auf dem letzten Bild reden wir lieber gar nicht erst! :mrgreen: )

Der Lernerfolg war damals bei mir kein Buch übers Zeichnen, sondern reich bebilderte Jungedbücher (Was ist Was, Tessloff und so) über die Antike. Und natürlich die Tatsache, dass man mit 14 aus der Schule kommen, schnell Hausaufgaben machen und dann bis zur Bettgehzeit zeichnen kann, ohne dass man dabei groß gestört wird.

Sorry, dass ich diesen Thread so an mich reiße :oops: Aber genau damit habe ich mich in den letzten Wochen sehr viel beschäftigt.

Ich hoffe, das hilft dir etwas. Ich habe in den letzten 15 Jahren viel zu tun gehabt mit Leuten, die ebenfalls von der Pike auf frei zeichnen gelernt haben (mich eingeschlossen), und meine Erfahrungen mit deren Progression deckt sich nur bedingt mit dem, was du von Betty Edwards zitierst - dazu kommen in jedem Fall intensive Vorstudien und Übungen!

Nach oben 30.08.2013, 11:14 Nach unten

Bleistift, Pastell, Buntstift

Beitrag  Re: Suche Bücher über das freie Zeichnen
Ich habe zig Bücher übers Zeichnen, Malen, Skizzieren zu Hause und ich habe sicherlich noch mal so viele aus der Bücherei ausgeliehen gehabt. Die verschiedensten Autoren mit den verschiedensten Ansätzen.

Ich für meinen Teil denke, dass Bücher hierzu eher nutzlos sind. Sicherlich findet man den ein oder anderen Tipp zum Umgang mit einem bestimmten Malmedium oder durchaus auch Übungsansätze. Aber wie man zeichnet lernt man da eher nicht. Mir persönlich hilft es aber mehr mir hier die Werke der anderen anzuschauen, sie zu analysieren und einfach Fragen zu stellen. Die meisten geben hier ja auch gerne Auskunft darüber. So habe ich am meisten gelernt und der Rest ist üben, üben und noch einmal üben.

Das Portraitieren habe ich in der Schule gelernt. Von daher würde ich tatsächlich eher einen Zeichenkurs besuchen als ein weiteres Buch kaufen.

Nach oben 30.08.2013, 19:03 Nach unten
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