"Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens." (Jean Paul)




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 Wann ist man Künstler? 
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Öl, Acryl

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Also Mel,
wenn ich mir Deine Bilder anschaue, denke ich, ja, Du wirst einige verkaufen können!

Und: die höchstbezahlten Künstler sind ja nicht die, die malen können wie der und die, sondern einen eigene unvergleichlichen Stil entwickelt haben... aber das ist eine ander Liga.

Gruss,
Joel

Nach oben 13.11.2012, 19:29 Nach unten

Bleistift

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
ich hatte am Freitag eine Ausstellung
da sagte ich
ich bin KEIN Künstler
Sonden jemanden der einfach das macht was ihm Spaß macht

ich brauche kein Stempel ! oder Titel !!
ich kann Musik komponieren
bin ich jetzt ein Musiker ???
ich kann aber keine Note lese :-((

Leute stecken sich selber in einer Schubladen
oder lassen sich in ein Schubladen stecken
nein ich mache das was mir Spaß macht
das ist das allerwichtigste !!!

Nach oben 13.11.2012, 19:33 Nach unten

Acryl

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Wenn dir dein Werk, dein Bild, das was du versuchst wichtiger ist als die Meinung der Leute, wenn du trotz Fehlschlägen nicht davon lassen kannst, wenn du dein Innerstes öffnest und versuchst es in deinen Pinsel zu leiten, dann kannst du vielleicht etwas schaffen, an dem andere nicht vorbeisehen können- auch wenn sie nicht wissen warum.
Und das kann einen niemand lehren!
Das ist einfach so. :-)
Grüße
Eva :winken:

Nach oben 13.11.2012, 19:42 Nach unten

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
ich lege auch nicht viel wert auf diese bezeichnung, habe auch bei weitem nicht so gute und viele bilder, dass ich mich im ansatz künstlerin nennen dürfte.

ich sehe das für persönlich so:

Hobbyzeichner:

ich zeichne, male für mich, hänge bilder auf, verschenke sie an freunde/verwandet. es ist ein hobby.

Künstler:

ich verkaufe oder habe eine ausstellung oder verdiene ausschließlich mein geld damit.

ob es nun wichtig ist oder jeder idividuell anders sieht ist doch ok.

Nach oben 13.11.2012, 19:52 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
In meiner Begriffswelt ist der "Künstler" mehr als nur ein Beruf, und auch mehr als "Berufung", es ist eine Lebenseinstellung, die gelegentlich in geschaffenen Kunstwerken mündet.

Daher gibt es in der Gesellschaft auch unterschiedlichste Definitionsversuche, je nach dem wen man fragt und welcher Zweck dort dominiert: Die Künstlersozialkasse, das Arbeitsamt, den Kulturausschuss der Stadt, den Galeristen, seinen Nachbarn oder die nette Bedienung an der Fleischtheke - jeder hat da so seine eigenen Vorstellungen, Schubladen und Raster.

Wirklich "Künstler" ist man in meinen Augen dann, wenn man für die Kunst lebt, in jeder Faser seines Körpers, in jedem Augenblick. Künstler zu sein ist Beruf, Haltung und Einstellung in einem. So gibt es zuweilen Paradoxien, dass offiziell-erklärte Berufs-Künstler in Wahrheit gar keine Künstler sind, oder auch dass manche Menschen noch nicht mal ahnen dass sie kurz davor stehen Künstler zu sein. Das kann einem auch niemand diktieren, das kann man nur selbst entscheiden. Und dann heißt es ganz oder gar nicht, und zwar nicht primär örtlich, beruflich oder zeitlich, sondern innerlich.

Daher gibt es für mich auch keine "Hobbykünstler" oder "Freizeitkünstler" oder "Gelegenheitskünstler" oder dergleichen. Künstler ist man, oder man ist es nicht. Man weiß es, wenn es soweit ist. So einfach ist das :wink: :D

Nach oben 13.11.2012, 20:36 Nach unten

Acryl + Öl

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Hallo Mel,

mach dir keine Sorge, ob Künstler oder noch nicht ganz Künstler oder grosses Hobby; die Leute werden es dir bei einer Ausstellung oder bei dir zuhause schon sagen!

Nach oben 13.11.2012, 21:07 Nach unten

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Hola Adrian,

deinen Ausführungen kann ich größtenteils nur zustimmen, allerdings fehlt mir in deiner Aufzählung zur Definition eines Künstlers ein wichtiges Element und zwar die bedingungslose Hingabe oder Widmung zu allen Aspekten der Kunst im eigenen Leben. Diese innere Einstellung kann man nicht lernen noch wird sie jemals in einem Kurs vermittelbar sein. Viele sind zwar der Meinung das ein ordentlicher Künstler auch Kunst studieren sollte, jedoch zeigt die Realität, das ein abgeschlossenes Kunststudium längst kein Garant zur Befähigung eines Künstlerdaseins ist und nicht umsonst verschwinden über 90% der Absolventen nach 10 Jahren spurlos.

Der Prozess zur Verinnerlichung eines Künstlerdaseins beansprucht viele Jahre und es wird niemals so sein, das man am nächsten Tag mit dem Gedanken erwacht „ab heute bin ich ein Künstler“, sondern es ist ein schleichendes Vorankommen mit vielen Rückschlägen und Zweifeln, jedoch mit der unveränderlichen Basis einer unwiderruflichen Hingabe zur Kunst. Somit erübrigt sich die Frage „bin ich ein Künstler?“, denn man ist es und lebt danach!

So gibt es viele unterschiedliche Wege die zur Kunst und zum Künstler führen, aber in diesem Punkt der Hingabe, sind alle Künstler gleich, ob berufen oder unberufen.

LG :flaggede:
Andreas

Nach oben 13.11.2012, 21:51 Nach unten

Öl

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Beitrag: Re: Wann ist man Künstler? - 13.11.2012, 21:51 arte60 hat geschrieben:

Der Prozess zur Verinnerlichung eines Künstlerdaseins beansprucht viele Jahre und es wird niemals so sein, das man am nächsten Tag mit dem Gedanken erwacht „ab heute bin ich ein Künstler“, sondern es ist ein schleichendes Vorankommen mit vielen Rückschlägen und Zweifeln, jedoch mit der unveränderlichen Basis einer unwiderruflichen Hingabe zur Kunst. Somit erübrigt sich die Frage „bin ich ein Künstler?“, denn man ist es und lebt danach!


JA JA JA DAS IST ES !!! DANKE ANDREAS!
lg Lilla

Nach oben 13.11.2012, 21:54 Nach unten

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Beitrag: Re: Wann ist man Künstler? - 13.11.2012, 21:54 LillaVa hat geschrieben:
Beitrag: Re: Wann ist man Künstler? - 13.11.2012, 21:51 arte60 hat geschrieben:

Der Prozess zur Verinnerlichung eines Künstlerdaseins beansprucht viele Jahre und es wird niemals so sein, das man am nächsten Tag mit dem Gedanken erwacht „ab heute bin ich ein Künstler“, sondern es ist ein schleichendes Vorankommen mit vielen Rückschlägen und Zweifeln, jedoch mit der unveränderlichen Basis einer unwiderruflichen Hingabe zur Kunst. Somit erübrigt sich die Frage „bin ich ein Künstler?“, denn man ist es und lebt danach!


JA JA JA DAS IST ES !!! DANKE ANDREAS!
lg Lilla



:klasse: :bluemchen: :klasse:

Nach oben 13.11.2012, 22:04 Nach unten

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Ich bin erstaunt, wieviele hier dazu schreiben!
Euere Meinungen zu diesem Thema helfen mir sehr!

Vielleicht... nein, falscher Ausdruck... man sollte wirklich die Kunst leben, geniesen, sich keine Gedanken machen, was andere davon halten.
Nur so kann man voran kommen ...egal wie weit auch jeder von uns gehen will.
Durch euer Meinungen dazu weiß ich jetzt ein kleines Stück mehr, was ich für mich will.
Dankeschön!

Nach oben 13.11.2012, 22:17 Nach unten

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Mel, deine Bilder sind sehr schön. Gib anderen auch eine Chance, deine Bilder zu sehen, wenn es dein Wunsch ist. Ich wünsche dir den Mut dazu.

Liebe Grüße von der Ostsee
Zelda

Nach oben 13.11.2012, 22:47 Nach unten

Oel,Acryl,Aquar-Kreide-Oelstif

Beitrag  Wann ist man Maler oder Künstler
Hey Mel,
Ich habe deine Bilder durch gesehen,
ich finde du hast das Ding für dich gefunden.
du bist begabt Farbe so aufs Papier zu bringen,
das es kleine Kunstwerke werden.
Also traue deinen Händen und stelle deine Bilder aus ,
du wirst sehen wieviele Menschen Interesse daran haben,
viel Mut und Glück
zu einem neuen Sprung ins künstlerrisches-Leben.
ich drücke dir die Daumen.
Lieben Gruss
Erika
P.S. ich dachte eben so und habe es gewagt:

Nach oben 14.11.2012, 10:36 Nach unten

Aquarell, Tusche, Kohle.

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Tous pour l'art - Alles für die Kunst
...als ich diesen Beitrag sah, stellte ich fest, dass an einen Künstler oder eine Künstlerin doch sehr hohen Anforderungen gestellt werden.
Da bin ich doch lieber eine Malerin und Autodidaktin, die einfach nur Freude am Malen hat.

Nach oben 14.11.2012, 11:53 Nach unten

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Der Beitrag von Arte TV zeigt nicht, welche Ansprüche "an einen Künstler" allgemein "gestellt werden". Sondern welche Ansprüche Arte TV an diejenigen Künstler stellt, die eine Förderung von Arte TV bekommen wollen und z. B. Kontakt zu prominenten Künstlern erhalten.
Inwiefern wäre Arte TV kompetent, allgemein zu entscheiden, wer Künstler ist und wer nicht?

Kurz gesagt, es ist mir völlig wurscht, was Arte TV oder auch andere angeblich kompetente Institutionen meinen.

Zum Glück habe ich einen Brotjob, der es mir erlaubt, mich nicht den Kriterien solcher Institutionen zu unterwerfen, meine materielle Existenz ist nicht gefährdet, wenn meine Bilder bestimmte Kriterien anderer Menschen nicht erfüllen.

Es gibt hier in diesem Forum sehr viele wirkliche Künstler/innen, die vielleicht solche Kriterien nicht erfüllen mögen - und sie sind trotzdem wirkliche Künstler und Künstlerinnen !!!

Ganz besonderes Danke Adrian und Arte60 - ihr habt das sehr schön und richtig ausgedrückt.

Nach oben 14.11.2012, 13:13 Nach unten

Aquarell, Acryl, Seide, Brandm

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
So nun will ich auch was zu dem Thema beitragen ich bezeichne mit offiziell als Freiberufliche Künstlerin, und bin stolz drauf! Warum? Das Amt mit den Steuern sagte zu mir sie erkennen mich erst an wenn ich von einer anderen Instanz geprüft werde und meine Arbeiten als Kunst anerkannt werden, voila nach langen Anläufen hab ich das Geschafft.

Ich bin von Kindesbeinen an in die Richtung unterwegs, und bin voll dabei, gehe viel in Ausstellungen, Museen, habe Theater gespielt und habe Moderiert also alles was ein Künstler nach dem Gesetz tun darf..

Aber das entscheidenste war für mich das ich wusst ich bin anders als meine Mitmenschen die andere Berufe haben,
- wenn der Geruch der Farben Dir mehr bedeutet als Arbeitslohn in einem Auktionshaus,
- du Selbstzweifel hast bei dem was Du tust,
- und das umsetzen kannst was Du in deinem Leben siehst
- und was eigenes machst und nicht nur wie andere stupide abmalst egal wie gut ist das für mich Kunst, etwas eigenes zu Schaffen an dem andere Freude haben oder drüber reden.

Allein Aneignen ist besser als Kurse da man hier nur mit einem Lehrer lernt nach dem seiner Art zu malen, es ist nicht schlecht aber verdirbt einen das eigene Schaffen wenn man keinen eigenen Charakter hat, wieviele Bob Ross ´es da draussen es gibt man kann sie nicht mehr zählen. (Bitte jetzt nicht negativ verstehen)

Künstler ist kein Geschütze Berufsbezeichnung jeder darf sich leider so bezeichnen, darum verkauft der eine sein Bild für 1 Euro der andere für 1000 Euro, und der Käufer kennt sich nicht aus

Zum Thema Werdegang, der gehört einfach dazu eine Vita ist wie ein Weinettikett für die ganz genauen und studierten, den einfachen Menschen ist das egal, sie kaufen einfach wenn ihnen was gefällt, und so soll es sein, ich hatte auch im Abschluss der Schule eine 4 im Zeichnen und im Zeugnis wurde mir Notiert das ich Talentlos bin nur weil ich in der Schule schon mein eigenes Ding machte, ich sollte eine Mauer malen, was langweiligeres gibt es nicht, also malte ich eine Landschaft die viel schöner war, aber das gab eine 5 ins Zeugniss... Übrigends VHS Kurse sollte man verschweigen ausser es sind berühmte Künstler darunter, da in der Branche die VHS als Hausfrauenakademie verschrien ist. Autodidakten werden höher geschätzt..

Es ist unwichtig wieviele Bilder Du verkaufst, wichtig ist Du stehst dahinter und machst "DEIN DING" wie es Dir gefällt, wenn Du gerne malst als beispiel wie Monet dann tue es, aber male keine Seerosen, sondern meintwegen UFO´s oder was zum Thema Klimaerwärmung, quasi gib allem Deine Note das Du einen Wiedererkennungswert hast, damit kommst Du weiter. Das die Leute sehen, das ist ein echter "MEL"

Ich hoffe Du bist mir nicht bös aber ich habe schon viele gesehen die sich Künstler nennen und wieder gehen in all den Jahren, aber Du schaffst das...

Bei Fragen und Nebenwirkungen wenden sie sich an eine Man-muc-ela ihrer Wahl ;-)

Nach oben 14.11.2012, 17:09 Nach unten

Öl, Mischtechnik

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
hallo mel,

also mach dir doch jetzt mal nicht so viel kopf wegen ausbildung ja oder nein! ich gehöre zwar zu denen, die ausbildungen gut finden, allerdings bin ich auch da sehr anspruchsvoll. mit VHS-kursen, obwohl es in wien sogar eine eigene, künstlerische VHS gibt, bin ich schnell an die grenzen dessen gekommen, was ich dort lernen kann. weshalb ich dann auch zum privatunterricht überging.

andererseits aber: google doch mal danach, wieviele berühmte maler es gibt, die autodidakten waren! kandinsky, francis bacon, etc. etc.

am ende, da bin ich ganz bei andreas, sollte es auf die qualität des werkes ankommen, nicht ob ich bei meister x oder y studiert habe.
dass das leider in der realität nicht immer so einfach geht und die anerkennung als unausgebildeter künstler schwieriger ist als andersrum, wenn du einen wisch mit titel vorweisen kannst, damit müssen wir halt irgendwie leben.

zwischen hobbykünstlern, die einfach so zur abendlichen entspannung vor sich hinklecksen ohne gröbere ansprüche an sich und ihre werke zu stellen, und ernsthaften im sinne von dem, was andreas geschrieben hat, unterscheide ich für mich allerdings schon.

man-muc-ela hat geschrieben:
Allein Aneignen ist besser als Kurse da man hier nur mit einem Lehrer lernt nach dem seiner Art zu malen, es ist nicht schlecht aber verdirbt einen das eigene Schaffen wenn man keinen eigenen Charakter hat, wieviele Bob Ross ´es da draussen es gibt man kann sie nicht mehr zählen. (Bitte jetzt nicht negativ verstehen)


jein, wie andreas schon sagte, ein richtig guter lehrer drückt dir nicht sein ding aufs aug, sondern fördert die eigenschaften und stärken, die der schüler mitbringt. ich hatte das glück, einen solchen oder besser gesagt, eine solche zu haben. das sieht man auch wunderbar an den bildern ihrer anderen schüler, die alle ganz individuell und eigenständig sind. es ist auch immer wieder erstaunlich, was sie aus den leuten rausholt, wie toll sich diese weiterentwickeln. nur auf ausdrückliches bitten, ich will jetzt diese oder jene technik lernen, weil mir das in einem ihrer bilder so toll gefällt, wird das gemacht.
ein guter lehrer weiß daher nicht nur über seine eigene, bevorzugte technik bescheid, sondern ist selbst umfassend ausgebildet, so dass er so gut wie jede gewünschte technik unterrichten kann. das einzige, was es bei meiner lehrerin nicht gibt, sind aquarellkurse.

die unzähligen bob ross oder herdin ableger, die brav tannenbäumchen und äpfel mit tröpfchen pinseln, sind da für mich nicht gerade leuchtende beispiele dessen, was ein wirklich guter lehrer hervorbringen kann! wenn ich mir da videos von bob-ross-kursen ansehe, wo 20 leute das exakt gleiche bild pinseln, wird mir immer ganz schummrig... :grins:

Nach oben 14.11.2012, 18:17 Nach unten

Aquarell und Öl und .......

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
...ich glaube das der Weg hin zum Künstler nicht weit ist wenn man mit Leidenschaft tut was man tun möchte.
Wenn es im Inneren an dir nagt und du ständig das Gefühl hast weitermachen zu müssen. Wenn es das ist, was Du tun willst,
dann TUE es!
Kurse sind nicht wichtig. Mit ein wenig Talent, -aber dem Willen sich weiterzuentwickeln, dann wird´s was. Dann kann man sehr gut selber
an sich arbeiten und lernen.
Kurse, wo auch immer, ob Akademie oder VHS, können sehr einschränken. Wenn ich mir vorstelle an der Hochschule Übungen bewerkstelligen zu müssen auf
die ich so gar keine Lust habe, - nein Danke. Das möchte ICH nicht. Andere sicherlich.
Genauso hat die VHS dort ihren Sinn. Menschen auf einen Weg zu bringen , den sie dann vielleicht allein weitergehen können.

Wenn es in Deinem Inneren also unruhig wird, wenn Du eine Weile nichts schaffen kannst, - dann ist das ein gutes Zeichen.
Dann ist der Künstler nicht weit weg.


lg udo :winken:

Nach oben 14.11.2012, 18:37 Nach unten

Aquarell, Acryl, Seide, Brandm

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
@Hillymaus stimm dir voll zu !

Nach oben 14.11.2012, 18:47 Nach unten

Acryl, Zeichnen u. nun auch Öl

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
:dafuer: :dafuer: :dafuer: :dafuer: Hallo Mel ich hab ja schon immer gesagt Deine Bilder gehören in eine Ausstellung,

Künstler sind für mich Leute deren Werke, egal in was für einer Sparte, mich ansprechen, die Gefühle in mir auslösen die mich zum nachdenken bringen, ich bin letztens in einer Galerie gewesen, da hat ein Künstler ausgestellt mit ellenlanger Vita :roll: , dessen Bilder waren ein braunschlammiger Hintergrund mit querverstreuten grün und braunen Pinsel strichen, darunter das Preisschild tausendsechshundert € -"sorry meine Nummerntastatur ist defekt " ich habe mich kopfschüttelnt gefragt, für was :hmm: diese Summe gerechtfertigt ist, für die ellenlange Vita, :hmm: nee Kunst ist relativ. Deine Bilder sind ansprechend und super und man spürt Deine künstlerische Freiheit und Kreativität
also ran an deinen Traum
:winken: :winken:

Nach oben 14.11.2012, 23:05 Nach unten

Beitrag  Re: Wann ist man Künstler?
Da geh ich voll mit Neuurs - war gestern auch in DEINER Galerie als ich beim arbeiten war.
Du hast sehrsehr gute Bilder !!
Meine Arbeitskollegen sagen das auch :grins: die hab ich nämlich kurz dazu befragt.
und wenn HillymausUdo recht hat schaff ich es auch mal irgendwann aus meiner Blockade rauszukommen :mhh: :logisch: :hmm:

Aber - liebe MEL, ich hab keine Sorge - Dein letztes Statement sagt mir, dass in Dir die Erkenntnis wächst den Dingen einfach
seinen Lauf zu lassen.

So halte ich es im Moment. Ich übe mich in Gelassenheit. Was nicht heisst in "Ruhe" - denn je mehr "Gelassenheit" ich zulasse,
desto mehr spüre ich eine gewisse Unruhe etwas in meinem Leben ändern zu müssen.

Mal sehen was daraus wird.

Nach oben 15.11.2012, 09:31 Nach unten
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