"Kunst hat mit Geschmack nichts zu tun. Kunst ist nicht da, dass man sie schmecke." (Max Ernst)




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 Frage an alle Berufsprofikritzler 
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Beitrag  Frage an alle Berufsprofikritzler
hallo ihr lieben profis :winken:

ich hab da mal ne frage, kann mir bitte jemand oder mehrere erklären was es zu beachten und zu wissen gibt, sein hobby zum beruf zu machen? also in die selbständigkeit zu gehen? ich spiele schon länger mit diesem gedanken, meine bilder zu verkaufen oder teilweise auszustellen, aber ich weiß nicht wie? und wo? und überhaupt?

deshalb kam mir die idee hier mal zu fragen, ob vielleicht jemand, einige so lieb sind mir da weiterzuhelfen, gerne auch per pn. ich wäre euch da sehr dankbar dafür :dops:

Nach oben 05.04.2011, 22:53 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Siehe dazu auch Themen hier:

:arrow: Gewerbe & Recht

Nach oben 05.04.2011, 23:18 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Vielleicht findest du Bücher darüber....

Nach oben 06.04.2011, 07:47 Nach unten

Acryl + Öl

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Hallo Alijena,

dies ist von Land zu Land verschieden; auf jeden Fall einmal Buchhaltung machen mit Einnahmen und Ausgaben - und vergiss bei den Ausgaben nicht, dass du für das Atelier einen Eigenmietwert hast! Auch ein Bilderregister gehört natürlich dazu...

Nach oben 06.04.2011, 09:48 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Da würd ich Dir empfehlen das Buch zu kaufen:

ProKunsT4 - Handbuch für bildende Künstler/innen

Ich hab auch mit dem Gedanken gespielt.
Da steht eigentlich alles drin was man wissen muss und kostet nur 16 €

Allerdings hilft auch bei der Entscheidung mit Dir bekannten Künstlern zu reden, ob es in Deinem speziellen Fall Sinn macht oder nicht.
Unser Steuerberater hat das ungefähr so beschrieben:

Egal ob du ein Gewerbe anmeldest, oder freischaffende Künstlerin sein willst - irgendwann sagt das Finanzamt sollte die Gewinnzone kommen (ca. 3 Jahre) - die dazu gehörenden Zahlen-jonglagen kannst Du anhand der Aufwandskosten gut errechnen - nur eben nicht die "erträumten" Einnahmen dazu.
Also wird irgendwann das Finanzamt dein "Geschäft" als "Liebhaberei" einstufen - wenns nicht so läuft wie gedacht.
Das hat dich dann bis dahin aber unter Umständen schon ne Menge Kohle gekostet, für Versicherungen usw.
Also meinte er, den Weg andersrum zu beschreiten wär wohl besser.
Du darfst nämlich deine Werke als Hobbyist so lange vermarkten, so lange du KEINE Gewinnerzielungsabsichten hast - also kannst du mit dem "offiziellen anmelden" getrost erstmal gucken ob du Erfolg hast - wenn er sich einstellt ist noch genug Zeit für alles andere.

Ich glaube man sollte sich nur selbst darin erziehen sich als "Hobby-künstler" nicht schon alleine dadurch degradiert zu fühlen, weils das Wort Hobby dabei steht.
Viele sehen das so - aber eigentlich braucht man darüber ja garnicht reden.
Wenn du die ersten Ausstellungen hast rutschst du automatisch in die nächste Liga :grins:

Anders siehts aus wenn du z.B. Kurse geben willst - aber das steht ziemlich alles in dem Buch.
Oder frag jemanden der das macht.

Grüßle

miss

Nach oben 06.04.2011, 10:05 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
@adrian: danke für den link, der war schon sehr hilfreich

@susanne: ja buchhaltung, hatte ich mal in der berufsschule, ein buch mit 7 siegeln :rofl:

@miss: danke auch dir für den tipp mit dem buch, werd ich mir auf jedenfall zulegen

aber nachdem ich den link von adrian schon durchgesehen habe, ist mein mut und meine überzeugung doch sehr geschrumpft :sterne:

vielleicht bleibe ich hobby-künstler, ist glaub ich sicherer :dops: , auf jedenfall werd ich mich mal weiter informieren. danke schon mal für die tipps

Nach oben 06.04.2011, 12:44 Nach unten

mal so mal so......

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Wenn deine Überzeugung nach Lektüre dieser Links geschrumpft ist, lies doch mal dieses Buch hier: http://www.amazon.de/Kunst-leben-Market ... 365&sr=8-1
Möglicherweise wächst sie dann wieder, ich finde es ist ein richtiges Mutmachbuch mit vielen praktischen Marketing-Tipps, und schön geschrieben noch dazu und einfach zu verstehen, gut erklärt, auch wenn ich nicht so der esoterisch-ganzheitliche Typ bin, so finde ich es trotzdem klasse, es reißt einen einfach mit.
Nur bin ich leider bisweilen noch zu feige wirklich klinkenputzen zu gehen und mich überall persönlich zu vermarkten.
:kapituliere:

Nach oben 07.04.2011, 14:43 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Beitrag: Re: Frage an alle Berufsprofikritzler - 06.04.2011, 12:44 Alijena hat geschrieben:
aber nachdem ich den link von adrian schon durchgesehen habe, ist mein mut und meine überzeugung doch sehr geschrumpft :sterne:

vielleicht bleibe ich hobby-künstler, ist glaub ich sicherer :dops: , auf jedenfall werd ich mich mal weiter informieren. danke schon mal für die tipps

hartes Pflaster...
aber organisier doch ersteinmal ein paar Ausstellungen, das wäre doch ein Anfang - ohne sich vorerst groß den Kopf zu zerbrechen. Sei es nun in einem schönen Café, Bankfiliale, und so weiter und so fort.

Nach oben 07.04.2011, 14:56 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
@vauka:
das ist doch nicht schlimm feige zu sein, schließlich ist das ein schritt der gut überlegt sein will und in den heutigen zeiten sowieso sehr unsicher ist. aber vielen dank für den buchtipp, ich mag mitreissende bücher :rofl:

@luceo:
hey das ist ne spitzenidee, manchmal kommt man selbst nicht auf das naheliegenste :mhh: , danke dir

Nach oben 07.04.2011, 15:23 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Uiii - ein tolles Buch VauKa,

das werd ich mir sicher besorgen - ich les gern um weiterzuträumen - und da sind solche
Bücher noch viiiiel schöner als pure Theorie und Paragraphenwissen.

Dankeschön für den Link

:winken:

miss

Nach oben 07.04.2011, 17:06 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Ich habe einige Ausstellung gehabt, in Banken, Zentralbank, Klinik in FFm. in Offenbach, Oberursel und und und, ich habe sehr wenig verkauft. Habe mich der Schulung zugewand , was durchaus auch zur Erfüllung werden kann. :logisch:

Nach oben 24.04.2011, 17:08 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Als ich zu malen begann, vor rund 24 Jahren, da war es noch leichter, ich zumindest verkaufte sehr viel, bei Ausstellungen fast immer 2 Drittel, sonst aber auch.
Dann begannen die großen Maltrends, man war in, wenn man malte.
Die damals noch unbekannteren Maler, wie z. B. Bernhard Vogel, gaben die ersten Ausstellungen, verkauft hat er schon, doch dann merkte er, dass er mit seinen Kursen mehr Geschäft machen kann. Was ich schlimm finde, sind die vielen Kopisten, die meist viel schlechtere Bilder erzeugen oder es nicht zugeben, von ihm, Vogel, abzukupfern, ich hatte da vor Jahren schon einen Disput mit einem A. M., der sehr ähnlich malte, es aber nie zugab, es war aber so offensichtlich - heute interessieren mich seine Bilder und er nicht mehr.
Und so ist es bei den meisten gutem Malern, sie geben Kurse um zu verdienen, dadurch wird der Kreis der Malenden immer größer, der Markt der Käufer aber immer weniger.
Gott sei Dank habe ich mir schon damals (beginn 1988) einen großen Bekanntheitsgrad geschaffen, der mir heute noch zugute kommt. Ich machte alles, klapperte Geschäfte ab und durfte auch bei vielen davon die Dekorationen machen, Schilder, Tafeln, Blickfänge, für nichts war ich mir neben meiner normalen Arbeit zu schade.
Nur den Schritt zur Selbstständigkeit habe ich (was bin ich froh darüber!) nie gemacht. Das war mir zu riskant! Da sich jeder Kunde aussuchen will, was er kaufen möchte, muss man gut sein oder zumindest den Geschmack desjenigen treffen. Meine Freundin, die eine perfekte Malerin ist, egal welches Sujet, plagt sich mit ihren 73 ab, gibt ständig Workshops, muss alles organisieren usw., ich beneide sie nicht, aber auch sie verkauft wenig ihrer Bilder. Wer Geld hat kauft sich Bilder von bekannten Malern (wie Attersee), die die wenig Geld haben, wollen nicht viel ausgeben.
Leider hat sich da so viel verändert, denn etliches was z.B. im Internet angeboten wird, gehört in die Tonne, manche verdrehen ihre Werke doch auch bei Ebay zu Spottpreisen. Das macht den Markt total kaputt. Draufzahlen tun die, die sich bemühen, was können oder ernsthaft damit beschäftigen. Das ist die Situation bei uns, ich kann mir aber vorstellen, dass es in den Städten ähnlich ist.

Nach oben 13.05.2011, 08:01 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Artlady hat geschrieben:
Die damals noch unbekannteren Maler, wie z. B. Bernhard Vogel, gaben die ersten Ausstellungen, verkauft hat er schon,

Also ich habe selbst einen Kurs einmal bei ihm belegt und ich war selbst auf vielen Ausstellungen.
Dann war da noch der G. A.. Ich muss sagen, ich habe alle G.A.-Bilder von weitem erkannt :mrgreen: , also die Nachahmer. :hmm: :logisch: Da ich ein offener Mensch bin, habe ich dann auch direkt gefragt, ob sie denn einmal bei G. A. im Kurs waren. :mrgreen: Manche haben sich gewundert über die Frage. :grins: Ich fand es köstlich, nicht dass Ihr denkt ich sei fies oder so. :logisch: :hmm: :kapituliere: :rofl: Die ausgestellten Bilder waren auch wunderschön, aber eben kopiert. :hmm:
Nicht, dass mir sein Stil nicht gefällt :D , aber ich denke, jeder soll doch für sich selbst seinen Stil finden. Ehe mir selbst eine Kursleitung angeboten wurde, habe ich mir tatsächlich viele "Meister" angeschaut und war sehr darauf bedacht, keinen zu kopieren.
Ich habe selbstverständlich von allen etwas gelernt. :ja: :doppeldaumen: Selbst das, was sie nicht preis gegeben haben. :rofl: :rofl: :rofl: :winken:

Wie man z. B. enen Baum malt, dazu hat es eigentlich nach vielen Kursen (und die sind nicht billig) nie gereicht. Die habe ich mir zu guter Letzt aus Büch :hmm: ern und durch Üben selbst bei gebracht. :mrgreen: :winken:

Nach den ersten Kursen hat mich jeweils mein lieber Mann gefragt: "Na, habt Ihr endlich heute einen Baum gelernt?" Er hat bald dann nicht mehr gefragt. :rofl: :winken:

Ja, ja.....so ein Hobby-Malerleben kann Bücher füllen. :lach: :lach: :lach: :winken:

Was habe ich aus diesem Hobby-Malerleben gelernt?

"Ich habe stets Alles in meinen Kursen gegeben und jede Frage beantwortet. Ich habe kein Geheimnis aus irgend einer Farbmischerei oder Technik gemacht, denn wenn jemand besser werden könnte, als ICH (Ihr werdet es nicht glauben, aber diese Ängste plagen manche freischaffende Künstler bzw. Kursleiter :hmm: ) dann habe ich zumindest einen kleinen Beitrag dazu geleistet. :D" :winken:

Nach oben 14.05.2011, 12:08 Nach unten

Aquarell und Öl und .......

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Es ist ja nicht so das man als Hobby-Maler keine Bilder verkaufen kann. Wenn man sich ein wenig mehr kümmert geht das. In städtischen kleinen Museen, Restaurants, Behörden, In-Cafés, Banken usw. kann man sein Glück versuchen.
Engagement zahlt sich oft auch hier aus. Viele Inhaber sind begeistert von solchen Aktionen.
Will man aber davon leben wird es schwierig. Das Geld das ein "normaler", sicherer Job bietet, -welcher auch immer, muß an Bilderverkäufen erstmal reinkommen. Schon um die vielen Unkosten zu decken. Verdienen kommt erst danach!!!
Da holt einen die Realität schnell ein. Es sei denn man hat einen Partner der das Gros des Lebensunterhalts bestreitet. Das ändert dann die Sachlage. Meldet man dann ein Kleingewerbe an kann man wenigstens die ständigen hohen boesner-Rechnungen geltend machen. :grins:

Ich sage auch, - das will guut überlegt sein. Es ist wie Artlady sagt:"...es gibt schon zu viele!"


lg udo :winken:

Nach oben 14.05.2011, 14:46 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Beitrag: Re: Frage an alle Berufsprofikritzler - 13.05.2011, 08:01 Artlady hat geschrieben:
ich hatte da vor Jahren schon einen Disput mit einem A. M., der sehr ähnlich malte, es aber nie zugab, es war aber so offensichtlich


Der Disput würde mich jetzt mal interessieren. Hast du Lust, das etwas auszuführen?

Gruß
Christian

Nach oben 14.05.2011, 20:39 Nach unten

Öl

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Hallo Alijena,
es ist natürlich schonmal sehr wichtig, dass du dich erstmal richtig gut informierst und dazu helfen oben genannten Bücher sehr viel.
Wichtig finde ich Dir selbst noch die Frage zu stellen: warum überlegst Du es ? Möchtest Du oder muss Du damit Geld verdienen ? Verkaufst Du jetzt schon so viel, dass man es nicht mehr als Hobby bezeichnen kann?
Oder einfach, weil Künstler als Beruf besser klingt als Hobbymaler? Oder aus einem anderen Grund?
Wenn du damit dein Leben finanzieren musst oder willst dann hast du einen unglaublich schweren Weg vor dir. Leider.
Der Prozentsatz von den Berufskünstler ,die nur von Bilder verkaufen leben können liegt weit unter 10 %.
Also du müsstest sehr-sehr viel Glück haben ( die- Qualität der Bilder spielt noch nichtmal eine grosse Rolle) um das zu schaffen. In allen anderen Fällen ist es meiner Meinung nach vorteilhafter als glücklicher Hobbymaler weiterzupinseln.
Nur zur Information: Mein Mann und ich-wir beide sind selbständiger " Künstler"-er ist Maler, ich Musikerin. Und ich weiss aus eigener Erfahrung ,dass ich es wesentlich leichter habe. Wir gehen trotz allen Schwierigkeiten sehr gerne diesen Weg!
lg Lilla

Nach oben 14.05.2011, 23:45 Nach unten

Acryl

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Hallo, dies ist eine gute Frage. Mich beschäftigt weniger die Frage nach Selbständigkeit, sondern die Frage, wie man seine Bilder an den Mann/ an die Frau bekommt. Ausstellungsmöglichkeiten sind nicht so reichhaltig. Ein Galerieschild stellte ich an die Straße, aber keiner hält an. Ich muß dazu sagen, ich wohne in einem kleinen Dorf, aber mit einer Durchgangsstraße. Bei "Kunst offen" kommen viele Menschen und finden meine Bilder gut, aber keiner kauft. Woran liegt es? Am Überangebot der Maler? Oder einfach daran, daß die Menschen ihr Geld zusammen halten?
Es geht bestimmt vielen so, daß man denkt, eigentlich sind doch meine Bilder gar nicht so schlecht, aber keiner will sie.
Was haltet Ihr von der Idee, eine Kritzelmeister-Verkaufsgalerie ins Leben zu rufen oder gibt es so was schon?

Nach oben 22.06.2011, 10:45 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Beitrag: Re: Frage an alle Berufsprofikritzler - 22.06.2011, 10:45 Farbfreundin hat geschrieben:
Hallo, dies ist eine gute Frage. Mich beschäftigt weniger die Frage nach Selbständigkeit, sondern die Frage, wie man seine Bilder an den Mann/ an die Frau bekommt. Ausstellungsmöglichkeiten sind nicht so reichhaltig. Ein Galerieschild stellte ich an die Straße, aber keiner hält an. Ich muß dazu sagen, ich wohne in einem kleinen Dorf, aber mit einer Durchgangsstraße. Bei "Kunst offen" kommen viele Menschen und finden meine Bilder gut, aber keiner kauft. Woran liegt es? Am Überangebot der Maler? Oder einfach daran, daß die Menschen ihr Geld zusammen halten?
Es geht bestimmt vielen so, daß man denkt, eigentlich sind doch meine Bilder gar nicht so schlecht, aber keiner will sie.
Was haltet Ihr von der Idee, eine Kritzelmeister-Verkaufsgalerie ins Leben zu rufen oder gibt es so was schon?

Das hier
kann man sich auch nochmal durchlesen. Ich meine da gabs noch einen anderen Thread, finde ich aber gerade nicht.

Vielleicht verkaufst du in einem Dorf nichts, weil dort einfach nicht die passende Zielgruppe vorbeikommt - oder die passende Käuferschicht rechnet einfach nicht mit "außergewöhnlicher" Kunst in einem "Dorf". :hmm:
Die meisten sind wohl etwas praktischer veranlagt und sparen ihr Geld lieber für einen Mercedes, Urlaub,...
Ich würde sagen, dass du an Ausstellungen nicht vorbeikommst. Lübeck ist nicht soo klein, dass man sagen könnte, es bieten sich keine Austellungsmöglichkeiten. :winken:

Nach oben 22.06.2011, 13:23 Nach unten

Acryl

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Hallo,
danke für Deine Reaktion. Du hast wohl Recht, daß es im ländlichen Raum weniger Kaufinteressierte gibt, aber m.W. trotzdem viele Kunstinteressierte. Tja , der Wunsch nach Mercedes, Haus und co. ist allggenwärtig und dann die Kunst...In Deinen Link schaute ich rein und das viele das Problem haben ist nicht neu, wurde mir aber auch hier sichtbar.
Woher weißt Du, daß mein Wohnort nicht weit weg ist von Lübeck? Hatte ich es irgendwo erwähnt?
Was ist von einer gemeinsamen Kritzelmeisterverkaufsgalerie zu halten? Gab es schon mal die Idee? ich bin ja noch nicht solange dabei. Vielleicht geht das ja auch nicht , computertechnisch gesehen oder aus vielen anderen Gründen . L.G. Farbfreundin :winken:

Nach oben 22.06.2011, 14:44 Nach unten

Beitrag  Re: Frage an alle Berufsprofikritzler
Beitrag: Re: Frage an alle Berufsprofikritzler - 22.06.2011, 14:44 Farbfreundin hat geschrieben:
Hallo,
danke für Deine Reaktion. Du hast wohl Recht, daß es im ländlichen Raum weniger Kaufinteressierte gibt, aber m.W. trotzdem viele Kunstinteressierte. Tja , der Wunsch nach Mercedes, Haus und co. ist allggenwärtig und dann die Kunst...In Deinen Link schaute ich rein und das viele das Problem haben ist nicht neu, wurde mir aber auch hier sichtbar.
Woher weißt Du, daß mein Wohnort nicht weit weg ist von Lübeck? Hatte ich es irgendwo erwähnt?
Was ist von einer gemeinsamen Kritzelmeisterverkaufsgalerie zu halten? Gab es schon mal die Idee? ich bin ja noch nicht solange dabei. Vielleicht geht das ja auch nicht , computertechnisch gesehen oder aus vielen anderen Gründen . L.G. Farbfreundin :winken:

Schau einmal unter dein nicht vorhandenes Avatarbild. Du hast deinen Wohnort angegeben... :wink:
Wie schon in dem Thread erwähnt wurde: alle möglichen Café´s, Banken, etc abklappern und nach einer Ausstellungsmöglichkeit erkundigen. Deine Bilder könnte ich mir besonders gut in einem modernen Cafe vorstellen.

Verkaufsgallerie: Ich bin sehr skeptisch. Im Web ist die Auswahl so groß, sodass die Gefahr sehr hoch ist darin unterzugehen. Außerdem, wenn ich Kunst kaufen würde, dann nicht online, wo ich das Bild o.ä. nur von Fotos kenne. Ich schätze nur wenige kaufen gerne die Katze im Sack. :upps:

Aber du kannst ja einmal im "Lob & Kritik"-Forum das Thema nocheinmal separat ansprechen.

Nach oben 22.06.2011, 15:22 Nach unten
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