"Alle Menschen haben die Anlage, schöpferisch zu arbeiten, nur merken es die meisten nie." (Truman Capote)




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 Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekte 
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Aquarell

Beitrag  Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekte
Hallo Ihr Lieben :winken:
Ich hoffe, mit meinem Thread jetzt auch den richtigen Forenbereich zu treffen. Ansonsten wäre noch "Kaffeeklatsch" in Frage gekommen. Aber diese Sparte hier kommt mir geeigneter vor.

Wir hatten beim diesjährigen Malurlaub einen Kunstlehrer zur Verfügung, der jeden Vormittag Übungen/Projekte mit uns startete. Diese sollten uns inspirieren oder zumindest für eigene Arbeiten Anregungen geben. Oder einfach "locker" machen :grins: . Wobei es jedem frei gestellt war, was er nachmittags fabrizieren wollte. Am Anfang war die Begeisterung über solche "Übungen" etwas verhalten von wegen "Wir sind doch hier nicht in der Schule". Jedoch im Verlauf der Woche waren wir sehr dankbar dafür :wink:

Vielleicht interessiert es Euch ja auch und Ihr versucht die eine oder andere Übung mal für Euch alleine oder mit malernden Freunden. Ich stelle jeden Tag dieser Woche, soweit möglich, eine Übung ein.

Die erste Übung war ganz profan. Und eigentlich auch wieder nicht :mhh:

Wir sollten uns daran erinnern, was uns auf der Hinfahrt in den Burgund besonders aufgefallen oder zumindest gedanklich "hängengeblieben" ist. So 3-4 Eindrücke zum Zeichnen oder Malen (Skizzen).

Zeit dafür hatten wir 20 Minuten. Danach wurden alle Skizzen zunächst eingesammelt.

Im Werkstattraum I wurden dann die verschiedenen Routen (vertreten waren Rheingau, Allgäu und München) per grünem Klebeband an die Wand gepappt.

Aufgabe war dann, dass jeder seine persönlichen (gemalten oder gezeichneten) Eindrücke auf den verschiedenen Routen dort platzierte, wo sie zeitlich und örtlich eben von der Erinnerung her hingehörten.

Das Ergebnis war schon sehr spannend. Natürlich tummelten sich die meisten Bilder vor Ort im Burgund. Aber auch auf den jeweiligen Strecken wurden verschiedene Szenarien wahrgenommen. Bei mir zum Beispiel einfach der Blick von der Rückbank des Transporters aus an den Kopfstützen vorbei auf die Autobahn. Oder zwei künstlich angelegte Hügel im Burgund, die größtenteils erst einmal nur aus Erde oder sonstwas bestanden und auf denen so langsam Grünzeugs wuchs.

Letztendlich ging es wirklich darum, was das Auge erfasst und ob man es für so wichtig hält, dass es einem in Erinnerung und damit wichtig bleibt.
Im Nachhinein für mich sehr interessant. Aber auch ein Anstoss, mal wieder öfters genau hinzuschauen. Auch wenn es um eine langweilige Hinfahrt geht :grins:

Nach oben 31.05.2010, 22:19 Nach unten

Acryl + Öl

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
danke, dies ist eine interessante Übung.

Es können 2 Personen durch die gleiche Stadt gehen, die eine sieht Plakate für dies und jenes, der andere sieht nur Abfall auf der Strasse... je nachdem, auf was das Auge geschult worden ist.

Seit ich male, fotografiere ich... und seither schaue ich die Welt anders an... :grins:

Nach oben 31.05.2010, 22:24 Nach unten

Aquarell, Tusche, Kohle.

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Was du so alles erlebst. Diese Übung werde ich gleich nachher in meinem Malkurs ausprobieren. Mal sehen ob die „Alten“ da mitmachen.
Ist schon sehr interessant, was alles die Fantasie anregt. Und was den Einstieg in eine neue Gruppe locker macht.
Weiter, weiter. Warte schon auf deinen nächsten Bericht.

Nach oben 01.06.2010, 05:19 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Hallo Susanne und Nessie :winken: Vielen Dank für Eure Meinungen dazu :winken:

Die Übung am Montag war eine der interessantesten Projekte und wurde auch die folgenden Tage immer wieder mal gerne durchgeführt.

Eine ideale Lockerungsübung, um Formen (Architektur, Struktur, etc.) möglichst realistisch und genau auf der Glasplatte bzw. später auf dem Papier wiederzugeben, aber auch für diejenigen wie mich z.B. geeignet, die meist mit der Perspektive ein Problem haben.

Verwendet wurden Plexiglas-Scheiben aus dem Baumarkt in der Größe von ca. 40 x 50 cm. Diese werden an den Rändern mit Klebeband ummantelt, um Verletzungen wegen der teilweise scharfe Kanten zu vermeiden.

Jeder suchte sich ein Motiv auf dem Hofgut aus. Ob es nun eine Hausecke, Blick auf die umgebende Landschaft oder einfach eine Mitmalerin (Portrait) war.

Je nach Motiv setzten wir uns dann mit unserer transparenten Scheibe so hin, dass wir unsere Vorlage optimal über die Glasfläche erfassen konnten. Bei Portraits entsprechend relativ nah an derjenigen Person, die gezeichnet werden sollte.
Mit einem abwaschbaren Faserstift haben wir dann alles für uns Wichtige an Konturen etc. direkt auf der Glasschreibe erfasst.

Aber Achtung: Wichtig ist eine ruhige und stabile Haltung der Scheibe, denn sonst (beim Verwackeln) hat man Schwierigkeiten, den richtigen "Anschluss" wiederzufinden.
Hierzu gab es auch eine Hilfe mit dem "3-Punkte"-System. Dazu haben wir uns 3 markante Punkte unseres Motivs auf der Scheibe markiert, um selbst beim Verwackeln immer wieder mal das Motiv zurecht rücken zu können.

Danach haben wir jeweils ein weißes Blatt genommen und die Schreibe gegen das Licht gehalten, um die Konturen der Glasplatte auf das Blatt übertragen zu können. Hierbei ist natürlich zu beachten, dass das Nachzeichnen der Konturen letztendlich spiegelverkehrt erfolgt.

Daher habe ich z.B. die Rückseite der Scheibe zum "Durchpausen" verwendet.

Es kommen dabei wirklich sehr interessante Ergebnisse bei heraus. Ob nun viel an Konturen nachgezeichnet oder wenig. Das auf dem Papier durchgepauste Motiv ist dann schon eine fertige Skizze, die man dann wiederum als Vorlage - ggf. mit Hilfe der Rastertechnik - für eine andere Arbeit auf Leinwand oder so verwenden kann.

Probiert es mal bei Gelegenheit aus. Ich werde mir demnächst im Baumarkt auch mal so eine Plexi-Scheibe holen. Kostet nicht viel und ist ein tolles Hilfsmittel :D :winken:

Nach oben 01.06.2010, 06:27 Nach unten

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Hallo Reisende!!!
Ja, so eine Reise ist wünderschön! Dann noch in einer Gruppe Gleichgesinnter Zeichner und Maler ebenso. Es ist immer toll da arbeiten 7,8, 9 Artistes vor einem Motiv und am Ende stehen neun verschiedene Bilder da.
Ich wünsch dir richtig schöne Tage........und immer schön dran bleiben..Hartmut

Nach oben 01.06.2010, 07:15 Nach unten

Aquarell, Tusche

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Hallo Gine,
vielen Dank für den interessanten Bericht. Bin ganz neugierig auf die Bilder, die in dieser Zeit entstanden sind.
Ganz lieben Gruß Brandi

Nach oben 01.06.2010, 07:20 Nach unten

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Für eine ähnliche Aktion habe ich die Scheibe von einem Wechselrahmen genommen.
Da braucht man aber eine sehr ruhige Hand, wegen der Bruchgefahr.

Nach oben 01.06.2010, 07:25 Nach unten

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Danke, Gine, dass du deine Burgund-Erfahrungen mit uns teilst. Ich sehe schon, das gibt ganz viele tolle Anregungen.

Und beim Lesen spüre ich, wie sehr du diesen Malurlaub genossen hast.

Nach oben 01.06.2010, 07:54 Nach unten

Acryl / Aquarell / Encaustic

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Erfahrungen, Ideen, Fotos und der lebendige Bericht = ein kleines Kunstwerk, das Appetit auf mehr macht!

Liebe Grüße
Vertippsel

Nach oben 01.06.2010, 08:38 Nach unten

Acryl + Öl

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Beitrag: Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt - 01.06.2010, 06:27 Gine hat geschrieben:


Verwendet wurden Plexiglas-Scheiben aus dem Baumarkt in der Größe von ca. 40 x 50 cm. Diese werden an den Rändern mit Klebeband ummantelt, um Verletzungen wegen der teilweise scharfe Kanten zu vermeiden.



Hallo Gine,

danke für deine Tipps! - das ist einmal etwas anderes, statt mit Fotos Bilder zu malen :dops:

Ich würde zu Hause die Plexiglas-Scheibe an den Kanten mit einem Schleifpapier abziehen (oder einen feinen Feile)... dann hat man die Scheibe bis zum Rand zur Verfügung.

Nach oben 01.06.2010, 08:52 Nach unten

Acryl, Öl, Kohle

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Hallo Gine,
danke für deinen Bericht. Das mit der Plexiglasscheibe finde ich eine prima Idee.
Mal sehen, was du uns sonst noch Neues erzählen kannst. Bin schon ganz gespannt.

Nach oben 01.06.2010, 10:38 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Am Dienstag waren wir erstmals in der Litho-Werkstatt des Hofgutes, die auch die folgenden Tage immer wieder gut besucht war. Das Foto von dem Werkstattaufenthalt muss ich noch nachreichen, da gerade nicht parat.

Linol-Druck kennt aber bestimmt fast jeder von Euch. Eigentlich braucht man hierzu nicht viel Material/Werkzeug.
Wichtig sind Linoldruckfarben, vorteilhaft hierbei wasserlösliche Farben wegen dem anschließenden Säubern.
Außerdem eine oder mehrere Farbwalzen und Alu- oder Metallwannen/-schalen.
Und dann eben sehr viel Papier nach gewünschtem Format.

Als Unterlage zum Drucken bietet sich auch wieder die gestern beschriebene Glasscheibe an, muss aber nicht unbedingt sein. Den Arbeitsplatz sollte man auf alle Fälle abdecken, damit es keine Sauerei gibt. Laut unserem Kunstlehrer ziehen "Könner" vorher weiße Handschuhe an, die auch nachher noch blütenweiß sind :grins: DAS hätte ich knicken können :roll: :rofl:

Angefangen haben wir mit ganz normalen Übungen. Einmal mit grüner Farbwalze aufs Blatt, dann eben noch mal z.B. mit schwarzer Walze diagonal drüber gefahren. Ergibt auch schöne Effekte. Wichtig dabei ist immer, dass zuerst die hellere Farbe aufgetragen wird und nicht umgekehrt.

Dann haben wir uns Gräser etc. geholt und diese eingefärbt, um sie - auf einem Unterblatt liegend - auf ein zweites Blatt, das oben drauf gelegt wurde, zu drucken.

Anschließend auch aus z.B. Milchtütenkarton eine Form oder Figur ausgeschnitten, diese eingefärbt und dann ebenfalls auf ein zweites Blatt Papier gedruckt. Die Ergebnisse sind immer wieder mit einem Überraschungseffekt verbunden. Ob jetzt positiv oder negativ :grins:
Ich habe später Motive wie z.B. eine Sonnenbrille gewählt, sie in Milchtütenkarton eingeritzt und nach Einfärbung in verschiedenen Farben gedruckt. Es gibt zig Möglichkeiten der Gestaltung eines Druckmotivs.

Die Trocknungszeiten sind je nach verwendetem Papier und Klima sehr unterschiedlich.

Es macht sehr viel Spaß und man bekommt natürlich schnelle Ergebnisse. Ein paar Fotos dazu werde ich heute abend bzw. morgen einstellen. Und es bei nächster Gelegenheit auch zuhause ausprobieren, da ich noch irgendwo Linoldruckfarben und Walzen habe.
Ein paar Druckergebnisse seht Ihr aber schon einmal unten auf dem Bild (die flatternden Blätter).

Nach oben 02.06.2010, 07:09 Nach unten

Aquarell, Tusche

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Hallo Gine, war heute morgen schon ganz neugierig.
Das war bestimmt wieder ein schöner intressanter Tag für dich.
Super
Brandi

Nach oben 02.06.2010, 07:52 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Danke Gine für Deinen tollen Mal-Reise-Bericht. :bluemchen: Deine Freude kann man nicht nur an den Werken sehen, sondern auch richtig spüren. So eine Kreativwoche unter Gleichgesinnten hat schon was, gell.:winken: :winken: :winken:

Nach oben 02.06.2010, 18:48 Nach unten

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Danke Gine für Deine Erzählungen und die tollen Tipps.
Der Tipp mit dem Plexiglas werde ich auch für mich verwenden. :dops:

Nach oben 02.06.2010, 18:59 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Hallo, Ihr Lieben :winken:
Für heute etwas spät; aber dafür kommen auch gleich zwei oder sogar noch das letzte Projekt/e hinzu, da ich die nächsten Tage wenig Zeit zum Schreiben haben werde.

Projekt am Mittwoch:
Aufgabe war, eine Holzscheite so zu bemalen, dass sie sich in die Umgebung ihres Standortes einpasst. Also selbst quasi unsichtbar wird :grins:

Da wir genug Holzklötze/-scheiten vor Ort hatten (wegen verfügbaren Kaminofen im Haus), stellte unser Kursleiter einige Holzstücke an verschiedenen Orten im Hof auf.

Wir sollten sie in Anpassung an ihren Hintergrund so bemalen, dass sie nach Fertigstellung eigentlich selbst nicht mehr sichtbar sein sollten :rofl:
Jede Kursteilnehmerin suchte sich einen Holzklotz-Standort aus und bemalte ihn aufgabengemäß.

Das Ergebnis seht Ihr in den beigefügten Beispiel-Aufnahmen :winken:
Diese Übung kann man natürlich auch mit anderen Gegenständen machen, denke ich :wink:

Nach oben 03.06.2010, 18:25 Nach unten

Öl

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Hallo Gine,

das ist ja klasse...besonders die letzten Fotos mit dem Holz.
Das sieht super aus. Ich bin schon gespannt, was Du uns noch so
alles zeigst. :dops:

Liebe Grüsse,
Katja BRF :winken:

Nach oben 03.06.2010, 19:02 Nach unten

Aquarell, Tusche

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Hallo Gine,
das ist ja ein oberkreativer Kurs, wahnsinn. Das macht bestimmt dir bestimmt viel Freude so schwierige Aufgaben umzu setzen.
Freu mich auf noch mehr.
Gruß
Brandi

Nach oben 03.06.2010, 19:08 Nach unten

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
gefällt mir sehr - die Idee und eure Ausführungen :klasse:

Nach oben 03.06.2010, 19:11 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Mein Malurlaub im Burgund - Beschreibung der täglichen Übungsprojekt
Projekt am Donnerstag:
Hierüber habe ich leider keine Aufnahmen gemacht. Nur eine, und die noch im Schatten der Trauerweide aufgenommen.

Erst stellte der Kursleiter uns Fragen dazu, was wir mit "Hoch" und "Tief" verbinden.

Also vorgegebene Fragen wie z.B. "Was verbindet Ihr mit "warm"? (hoch oder tief?)
Das - ca. 5 Fragen - war nur ein Test für die folgenden Übungen. Jeder hatte mindestens 3 Fragen richtig beantwortet und war quasi qualifiziert für die Übungen :rofl:

1.
Uns wurde eine bestimmte Musik vorgespielt und Aufgabe war, Pinsel oder Farbstift sowie Aquarell- oder sonstige Farben zu nehmen.
2.
Ein Lied wurde uns erst einmal 30 Sekunden nur zum Zuhören vorgespielt.
3.
Das Lied wurde 1 bis 2 mal wiederholt. Während dessen sollten wir innerhalb 10 Minuten je nach Stimmung (Klang-/Tonhöhe) und eigenem Gusto mit Pinsel oder Stift farbig Linien, Flächen oder Punkte zeichnen. Ansonsten waren keine geometrischen Figuren zugelassen.
4. Danach sollten wir uns je nach Wunsch auf dem Hofgelände platzieren und innerhalb 20 Minuten einfach "hören" (Muhen der Kühe, Vogelgezwitscher, Flugzeuggeräusche etc.) und das Gehörte malerisch oder zeichnersich festhalten. Ebenfalls wieder mit Linien, Flächen oder Punkten.
5. Abschließend wurde noch einmal Musik (die mit Bespielung von natürlichen Gegenständen und Gesang ablief) zum Pinseln oder Zeichnen abgespielt.

Die Ergebnisse waren interessant.
Ziel war, sich einfach dem Gehörten zu widmen und intuitiv Zeichnerisches wie auch Farbiges auf dem Papier festzuhalten.

Auch eine sehr interessante Erfahrung und Anregung bei " Ich habe jetzt überhaupt keinen Plan, was ich zeichnen oder malen soll" :grins:
Die Skizzen oder Ausschnitte davon sind auch für weitere Arbeiten gut geeignet.

Nach oben 03.06.2010, 19:22 Nach unten
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