"Kunst ist etwas, was so klar ist, daß es niemand versteht." (Karl Kraus)




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 Einführung in die Acrylmalerei 
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Beitrag  Einführung in die Acrylmalerei
Einführung in die Acrylmalerei

Acrylfarbe ist ein vergleichsweise junges Malmaterial. Dispersionen aus Acrylharzen wurden erst Anfang der 30er Jahre entwickelt. Eine industrielle Nutzung erfolgte erst um 1950 in den USA (z.B. Fassadenfarben). Die sogenannten Acrylatbinder erwiesen sich als sehr
brauchbares Bindemittel für Malfarben. Erst Anfang der 60er Jahre kamen sie für die Anwendung in Künstlerfarben auf den europäischen Markt.


Malgründe
Acrylfarben sind auch in Bezug auf die Untergründe äußerst
unkompliziert. Im Prinzip eignen sich alle Untergründe, sofern
sie sauber, staub- und fettfrei sind. Besonders zu empfehlen sind
ölfreie, grundierte Maltuche wie Leinen, Baumwolle,
Jute- und Zellwoll-Gewebe, Malpappen, fertig bespannte Keilrahmen
oder starke Papiere (Zeichenkarton oder spezielle Acrylmalpapiere)
sowie nach Vorbehandlung Holz, Hartfaserplatten, Putz- und Mauerwerk
und bedingt Metall, Glas sowie Kunststoffe.

Pinsel
Für die Acrylmalerei kommen eine Vielzahl von Pinseln in
Frage. Zu empfehlen sind Synthetikpinsel eher als Haarpinsel,
denn sie sind robuster und dabei noch preiswerter. Wenn Sie
möchten, dass der Pinselstrich sichtbar bleibt, verwenden
Sie am besten Borstenpinsel. Flache Pinsel eignen sich dabei
für flächiges Gestalten, Rundpinsel hingegen für pointilistisches
Arbeiten. Flächenstreicher aus dem Malerbedarf
eignen sich schließlich für große Flächen und Formate.
Man sollte auf kostbare Naturhaarpinsel, wie Rotmarder, Iltis
etc. aus der Ölmalerei verzichten, da diese durch die
erforderliche robuste Reinigung in Mitleidenschaft gezogen
werden könnten.

Malmesser und Spachtel
Für bestimmte Techniken, beispielsweise aus Pappe, kann man selbst kleine Spachtel herstellen oder fertige Kunststoffspachtel (Japanspachtel) für die Verwendung von Pasten und Gelen verwenden.
Wer weitere Experimente mit Spachtelmassen und Acrylfarben
machen möchte, sollte auch vor der Verwendung von
Kämmen, Zahnbürsten, Lappen, Schwämmen und allem,
was Struktur bringen kann, nicht zurückschrecken! Probieren
Sie einfach mal die unterschiedlichsten Werkzeuge aus!

Trocknungszeiten, die Tempo erlauben
Acrylfarben haben sehr kurze Trocknungszeiten. Je nach
Schichtdicke trocknen die Farben innerhalb
von 5 bis 50 Minuten. Dies ist in der Regel als Vorteil zu werten, da Farbflächen sehr schnell übereinander gelegt (oder bei Nichtgefallen übermalt) werden können und die Bilder insgesamt schnell getrocknet sind.
Der Maler, dem die Offenzeit der Farben nicht genügt, hat
die Möglichkeit, diese mit einem speziellen Trocknungsverzögerer
zu verlängern.

Firnisse und Lack
Acrylfarben sind sehr widerstandsfähig und langlebig. Dennoch
sollte eine Schlussbehandlung erwogen werden. Das
Firnissen von Acrylbildern bewirkt einen zusätzlichen Schutz
gegen Oberflächeneinwirkungen (insbesondere Schmutz) und
dient gleichzeitig der abschließenden Oberflächenwirkung.


Darf gerne ergänzt werden, nur Fragen hierzu bitte in einen neuen Post!


Signatur


Nach oben 17.05.2007, 11:01 Nach unten

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Finde ich gut , :beifall: für anfänger auf jeden fall ,das man nachlesen kann was man so alles verwenden kann , :danke2: Acryl hat viele vorteile, ich habe mir viele, viele Büchergekauft um mich fitt zu machen ,das kann aber nicht jeder darum sehe ich es für gut an. :logisch: nun sollte man die vorzüge der Öl malerrei trauf setzen, was man so alles braucht für den anfang der Öl malerrei .auch andere mal arten währen nicht schlecht sie vor zu stellen was man so braucht .das ist wirglich eine guter :logisch: Dir L.G.Mecki

Nach oben 07.06.2009, 11:04 Nach unten

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Beitrag: Re: Einführung in die Acrylmalerei - 07.06.2009, 11:04 Mecki hat geschrieben:
Finde ich gut , :beifall: für anfänger auf jeden fall ,das man nachlesen kann was man so alles verwenden kann , :danke2: Acryl hat viele vorteile, ich habe mir viele, viele Büchergekauft um mich fitt zu machen ,das kann aber nicht jeder darum sehe ich es für gut an. :logisch: nun sollte man die vorzüge der Öl malerrei trauf setzen, was man so alles braucht für den anfang der Öl malerrei .auch andere mal arten währen nicht schlecht sie vor zu stellen was man so braucht .das ist wirglich eine guter :logisch: Dir L.G.Mecki

:knuddelbunt:

Danke Eichhörnchen,das ist alles sehr verständlich beschrieben !

LG. Molly :winken: :danke2: :hurra: :applaus: :blume: :blumeblau:

Nach oben 18.07.2009, 18:20 Nach unten

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
der Beitrag ist für einsteiger sehr interessant, logisch aufgebaut und kurzweilig dargestellt.

Nach oben 22.07.2009, 05:15 Nach unten

Acryl, Bleistift

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Hab da auch noch einiges rausgefunden ;-)

Bei den Spachteln hab ich zum Teil auch ganz normale Strukturspachtel in verschiedenen Größen, die es günstig im Baumarkt zu kaufen gibt.
Was auch relativ preiswert ist, ist Füllspachtel für Strukturen im Bild zu nehmen. Genauso wie verschiedenste Putzschwämme.
Ich denk für den Einsteiger der Geld sparen will ist die preiswerte Variante auch nciht zu verachten.

Was auch gut aussieht ist Blattgold oder Glitzer.

Was die Farben selber angeht bin ich entweder zu verwöhnt oder hab einfach Pech gehabt, aber ich finde das eine gute Schminkefarbe immer noch besser ist als irgend eine Nonamefarbe.

Glg Janine

Nach oben 20.01.2010, 21:37 Nach unten

Tempera grassa

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
hallo,

toller beitrag! ich finde acrylfarben vor allem super um mit ölfarben drüber weiter zu arbeiten ....

lg

Andy

Nach oben 20.01.2010, 22:16 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Hallo!

Ich hätte da eine ganz große Bitte für eine Freundin von mir:

Hat jemand von Euch diesen berühmten Farbkreis (also wie man von den drei Hauptfarben alle anderen mischt) auf einem Bild. Sie besucht zur Zeit einen Kurs auf der Volkshochschule, ist aber auf Grund eines Unfalls schon 2 mal weg geblieben und sie möchte diesen Kreis gerne jetzt zuhause nachholen und vor allem üben, aber da ich nur Aquarell-Bücher besitze, die aber keines davon diesen Farbkreis enthalten, habe ich an Euch gedacht. Vielleicht hat ja jemand ein Bild dieses Farbkreises (in der Mitte ein Dreieck und davon ausgehend rundherum die weiter zu mischenden Farben in einen Kreis herum angelegt).

Vielen Dank im Voraus
und liebe Grüße :winken:

Nach oben 11.03.2010, 10:38 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
@tinkerbella: Schau mal hier

http://de.wikipedia.org/wiki/Farbkreis

ist da für Dich was passendes dabei?

Nach oben 11.03.2010, 10:58 Nach unten

Aquarell

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Wowww, klasse :danke1: Adrian.

Liebe Grüße :winken:

Nach oben 11.03.2010, 11:42 Nach unten

Acrylmalerei

Beitrag  Ergänzung: Angebote für Miete von Bildern
Hallo Eichhörnchen
Vielen Dank für die gute Einführung.
Was ich noch beitragen kann:

Nachdunkeln
Acrylfarben dunkeln beim Auftrocknen stark nach. Bei dunklen Farben fällt das so sehr ins Gewicht, dass sie deutlich heller gemischt werden müssen, als sie nachher aussehen sollen.
Ich mache dann jeweils eine Probe auf kleine Kartons und trockne diese mit dem Fön, um einigermassen genau einschätzen zu können, wie meine Mischung sich später im Bild ausmacht.

Lasierendes Malen
Mit Acrylfarben kann man fast wie mit Aquarellfarben malen, wenn man sie sehr flüssig anrührt. Besonders auf einer noch weissen Leinwand gelingen schöne Lasuren. Je mehr Farbe allerdings auf das Bild geschichtet wird, je mehr verliert sich der wässrige Eindruck und es sieht nach pastoser Malerei aus.

Ich empfehle eindringlich: EXPERIMENTIEREN!
armando

Nach oben 29.04.2010, 20:20 Nach unten

Graphit, Kohle, ...

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Ok - ich glaub euch :lol:

Da hätt ich aber noch ne Frage zum Pinsel reinigen.

Wie ?

Einweichen - oder gleich auswaschen ? Was muss ich beachten ?

Ganz lieb, Pitl

Nach oben 05.05.2010, 18:10 Nach unten

Acryl, Bleistift

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Also ich mach es mit meinen Pinsel so, das ich sie während des Malens immer wieder ins Wasser stell. Ich wasch sie nur grob aus. Und wenn ich fertig bin dann Wasch ich alle Pinsel gründliich mit ner milden Seife aus stell sie in einen Becher mit dem Stiel nach unten und lasse sie trocknen. Und wenn sie trocken sind kommen sie zurück in die Bambusrolle :-)

Nach oben 05.05.2010, 18:38 Nach unten

Graphit, Kohle, ...

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Danke, Ninichen !

:winken:

Nach oben 05.05.2010, 18:51 Nach unten

Acryl, Pastellkreide, Aquarell

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Kleine Anmerkung! :painter:
Acrylmalpinsel sollten während des Malens immer im Wasser stehen. Nach Beendigung der
Arbeit die Pinsel mit warmen Wasser und einer Kernseife auswaschen, das garantiert die
längere Haltbarkeit. Anschließend liegend trocknen lassen, damit das Wasser aus der
Zwinge (Metallhülse am Haaransatz) entweichen kann. Stehender Weise quillt der Stiel auf,
denn Holz dehnt sich in Flüssigkeit aus und die Zwinge lockert sich mit der Zeit. Borstenpinsel
sind unempfindlicher und können auch mit dem Stiel noch ober getrocknet werden, wobei
Kunsthaarpinsel ihre Form verlieren und leicht unbrauchbar werden.
Keine Belehrung nur eine Empfehlung :!:
liebe Grüße

Nach oben 24.08.2010, 10:56 Nach unten

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Also zum Thema welche Farbe soll man verwenden....hab ich sehr gute Erfahrung mit den Farben von Reeves gemacht. Die haben eine tolle Konsistenz und decken vor allem gut. Was ich nicht toll finde, sind die Lukasfarben. Da braucht es oft mehrere Lagen bis die Farbe richtig deckt. Finde ich jedenfalls.

Liebe Grüsse
Sonnenzauber1960 :knuddelbunt:

Nach oben 25.02.2011, 15:02 Nach unten

PC

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Danke Sonnenzauber. Für Materialtipps steht insbesondere der Material Bereich mit zahlreichen Erfahrungsberichten und Tipps für alle Medien zur Verfügung :winken:

Nach oben 25.02.2011, 15:05 Nach unten

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Hier noch ein paar Tipps von mir:

Pinsel
Es wurden hier ja schon unterschiedliche Ansichten zu den Pinsel geäußert. Meiner Meinung nach geht es aber weniger um eine gewisse "Robustheit" der Pinsel, sondern eher darum, dass Kunsthaarpinsel das viele Wasser von Acrylfarbe und Reinigung viel besser vertragen als Naturhaarpinsel. Sogar samtig weiche Aquarellpinsel können für verdünnte Acrylfarbe gut eingesetzt werden, solange sie Synthetikhaar besitzen. Naturhaar wird von Wasser schnell spröde und brüchig. Auch sollten Naturhaarpinsel am besten immer leicht gefettet sein (z.B. Kernseife hat einen rückfettenden Effekt), damit die Farbe nicht so in die Haare eindringt. Acryl und Fett vertragen sich aber nicht so gut, weil die Farbe ja auf Wasser basiert. Das ergibt einen unsauberen Pinselstrich, das Fett stößt die Farbe ab.

Pinselreinigung
Wenn Pinselstiele nach der Reinigung aufplatzen, hat dies oft recht wenig damit zu tun, ob diese liegend oder stehend gelagert wurden. Es ist einerseits die Qualität der Pinsel entscheidend, andererseits wie gut man diese nach der Reinigung getrocknet hat. Am besten an einem sauberen Tuch das Wasser ausstreichen, bis die Haare nur noch feucht, nicht mehr nass sind. Dabei die Haare schön in Form bringen.

Während des Malens sollten Pinsel natürlich immer in Wasser stehen, damit das Acryl nicht antrocknet. Aber dabei unbedingt darauf achten, dass der Wasserpegel nicht die Mitte der Metallzwingen überschreitet! Sonst quellen die Pinselstiele wirklich mit der Zeit auf.

Reinigen kann man Pinsel auch gut mit einem Ultraschall-Reinigungsgerät. Einfach etwas kaltes Wasser mit Spüli reintun, bis die Pinselhaare gut bedeckt sind. Die Stiele aus dem Gerät rausgucken lassen. Das funktioniert sehr gut! :)

Tenside
Bei den Aquarellmalern schon längst unter dem Namen "Ochsengalle" sehr bekannt, werden sie leider von den Acrylmalern bisher weitgehend ignoriert. Dabei basieren sowohl Aquarell als auch Acryl auf Wasser, und mit Tensiden lässt sich dieses gut beeinflussen.

Tenside sind z.B. auch in Spülmittel enthalten. Sie lösen Fett und verringern die Wasserspannung. Für den Malereigebrauch sind sie oft unter den Namen Ochsengalle oder "Farbfluss-Verbesserer" erhältlich. Spülmittel schäumt in der Regel ziemlich stark. Bei Ochsengalle oder Farbflussverbesserern hingegen tritt dies nicht so stark auf, der Schaumeffekt ist nur sehr gering. Auch enthalten diese Produkte weder Geruchs- noch Farbstoffe.
Ich gebe einfach ein wenig davon in eine Sprühflasche mit destilliertem Wasser. Diese Mischung sprühe ich dann immer auf die zu verdünnenden Acrylfarben auf der Palette oder im Topf, und mische es dann unter. Die Farben haften dadurch beim Auftragen auf dem Bild viel besser, da Fett auf der Oberfläche des Malträgers (z.B. durch Fingerabdrücke) gelöst wird. Die Verringerung der Wasserspannung sorgt für ein tiefes Einziehen der Farbe in den Malgrund. Der Grund wird dadurch nicht so schnell abgedichtet, er behält länger seine Saugfähigkeit => es lassen sich einfacher mehrere Farbschichten übereinander legen, ohne spezielle Malmittel benutzen und/oder die Farbe sehr pastos machen zu müssen.

Nach oben 29.11.2011, 16:12 Nach unten

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
danke für die Tipps - vor allem die Spülmittel-Sprüh-Geschichte werde ich demnächst mal ausprobieren

Nach oben 29.11.2011, 17:07 Nach unten

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Prima! :) Aber Spülmittel schäumt in der Regel ziemlich stark. Bei Ochsengalle oder Farbflussverbesserern hingegen tritt dies nicht so stark auf, der Schaumeffekt ist nur sehr gering. Auch enthalten diese Produkte weder Geruchs- noch Farbstoffe. Habe das mal oben nachgetragen.

Nach oben 29.11.2011, 17:25 Nach unten

Acryl, Encaustic

Beitrag  Re: Einführung in die Acrylmalerei
Danke für die vielen guten Tipps, als Anfängerin sind diese sehr hilfreich für mich. :daumen2:

Nach oben 24.06.2013, 21:14 Nach unten
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